Feb 09

SPD-Flüchtlingsdebatte „Nachzug für syrische Flüchtlinge wieder erleichtern“

Quelle: ntv

Konservative in der SPD setzen auf Grenzen. Linke hingegen wollen die Beschränkung des Familiennachzugs aufheben. Welchen Kurs werden die Sozialdemokraten unter Schulz jetzt einschlagen?

Alle in der SPD können sich derzeit darauf einigen, wie gut der Martin-Schulz-Effekt tut. Euphorie macht sich breit, wo Mundwinkel jahrelang am Fußboden kratzten. Das eint die Sozialdemokraten. Noch. Doch auch der künftige Parteichef und Kanzlerkandidat wird es nicht schaffen, alle Flügel der SPD glücklich zu machen. Schulz wird schon bald seinen inhaltlichen Kurs abstecken. Und weil die Bevölkerung vor allem die Migrationskrise umtreibt, schlagen Konservative wie auch Linke in der SPD jetzt munter erste Pflöcke ein, an denen sich Schulz orientieren soll.

Auf Anfrage der „Welt“ erklärten rund zwei Dutzend SPD-Parlamentarier, dass es Syrern künftig wieder erlaubt sein solle, ihre Angehörigen nach Deutschland zu holen. Die angefragten Abgeordneten hatten bereits im vergangenen Jahr gegen das Asylpaket II gestimmt. Jetzt fordern sie die große Koalition auf, schnell eine entsprechende Korrektur vorzunehmen, damit schätzungsweise 150.000 Angehörige kommen können. Hilde Mattheis, Vorsitzende des Forums Demokratische Linke, sagt, sie könne es „nicht verstehen, wie wir es zulassen können, dass Kinder ohne Eltern allein in einem Kriegsland zurückbleiben müssen“.

Mattheis fordert: „Wir müssen diesen Zustand so schnell wie möglich verbessern und hier als Gesetzgeber dringend nachbessern“, um so den Nachzug für syrische Flüchtlinge wieder zu erleichtern. Der stellvertretende Vorsitzende des Menschenrechtsausschusses, Karamba Diaby, erklärt: „Insbesondere für aus Syrien Geflüchtete bedarf es einer raschen Familienzusammenführung, um eine schnelle Integration in unsere Gesellschaft zu ermöglichen.“ Der Koalitionspartner solle sich „angesichts der jüngsten Entwicklungen gesprächsbereit zeigen“.

Zu den Kritikern gehören auch Innenexperten wie Uli Grötsch und Lars Castellucci. Grötsch sagt, das Versprechen des Bundesinnenministers Thomas de Maizière (CDU), wonach nur wenige Personen betroffen seien, „habe sich absolut nicht bewahrheitet“. Castellucci, der seine Position im November vergangenen Jahres während einer Bundestagsrede deutlich gemacht hatte, sagt, er sei „selbstverständlich“ dafür, den Familiennachzug auch für „subsidiär Geflüchtete wieder zu öffnen“. Vor einem Jahr hieß es bei der Verabschiedung des Asylpakets II, dass von der Einschränkung pro Jahr nur rund 1700 Personen betroffen seien. Unter anderem eine veränderte Entscheidungspraxis des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) sorgte aber dafür, dass im vergangenen Jahr insgesamt 121.562 Syrer den sogenannten subsidiären Schutz erhielten. Sie dürfen somit bis zum Jahr 2018 keine Familienmitglieder nach Deutschland holen.

Der linke Flügel macht damit klar, was für ihn in der Flüchtlingspolitik wichtig ist. Dagegen hatte der pragmatische, intern „rechts“ verortete Fraktionsvorsitzende Thomas Oppermann am Wochenenden in der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ über Grenzen der Zuwanderung und seinen Plan für ein Einwanderungsgesetz für Fachkräfte geschrieben. SPD-Mitglieder nannten das Ziel, Migranten irgendwann nach Libyen zurückzuschicken, dagegen „zynisch und menschenverachtend“.

„Nicht mehr als eine Million Flüchtlinge aufnehmen“

Dabei folgt Oppermanns Beitrag nur jenem Kurs, den auch der bisherige Parteichef Sigmar Gabriel verordnet hatte. Im Jahr 2013 noch war die SPD als Bürgerrechtspartei und mit offenen Armen für sowohl Wirtschafts- als auch Kriegsflüchtlinge in die große Koalition gestartet. Doch dann häufte sich die Zahl der islamistischen Anschläge. Und 2015 wurde endgültig Gabriels Warnung wahr, dass die hohe Flüchtlingszahl das Land an die Belastungsgrenze bringe. Gabriel reagierte, indem er offene Flanken schloss. Der Chef befahl seiner Partei die Zustimmung zur Vorratsdatenspeicherung. Für den Fall eines Anschlags hierzulande verhinderte Gabriel mit neuer Antiterrorhärte, dass die Union die Schuld bei den Sozialdemokraten suchen konnte. Beim Thema Migration wiederum distanzierte er sich früh vom Kanzlerinnenkurs: „Wir können nicht dauerhaft mehr als eine Million Flüchtlinge aufnehmen“, schrieb Gabriel bereits im Oktober 2015.

Oppermann und viele andere Konservative in der SPD freuen sich über die eingeschlagene Richtung. Nur: Inhaltlich hat das nichts mit einem möglichen künftigen Rot-rot-grün-Bündnis zu tun. Für ein solches linkes Bündnis spricht dagegen die Forderung der Parteilinken zum Familiennachzug – was nichts anderes bedeutet als die offene Konfrontation mit dem Koalitionspartner.

Linke und Grüne fordern die kritischen SPD-Abgeordneten sogar auf, für entsprechende Vorschläge der Opposition zu stimmen. Die innenpolitische Sprecherin der Linke-Fraktion, Ulla Jelpke, erklärt, die Union habe die SPD über das Ausmaß der neuen Regel „getäuscht“. Die Sozialdemokraten müssten sich daher „nicht mehr an entsprechende Koalitionsvereinbarungen gebunden fühlen“.

Auch die flüchtlingspolitische Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion, Luise Amtsberg, begrüßt es, „dass in Teilen der SPD inzwischen die Erkenntnis gewachsen ist, dass die Zustimmung zu den Einschränkungen beim Familiennachzug für subsidiär Geschützte falsch war“. Amtsberg fordert die SPD-Abgeordneten auf, „sich bei diesem Thema gegen die Hardliner der Union durchzusetzen und unserem Gesetzentwurf zuzustimmen“, der die Wartefrist für subsidiär Schutzbedürftige aufheben soll. „Die zusätzliche Wartezeit von zwei Jahren wird die Familienangehörigen in die Schlepperboote drängen und hält Flüchtlinge, die ein Aufenthaltsrecht in Deutschland haben, innerlich und äußerlich davon ab, hier wirklich anzukommen“, sagt Amtsberg.

Die Union dagegen will an der aktuellen Regelung festhalten. Der stellvertretende Vorsitzende der Unionsfraktion, Stephan Harbarth (CDU), sagt: „Mit uns wird es keine Rückkehr zum Status quo ante geben. Der Familiennachzug für subsidiär Schutzberechtigte bleibt bis zum März 2018 ausgesetzt – so, wie wir es im Deutschen Bundestag gemeinsam mit der SPD beschlossen haben.“ Darüber hinaus setze sich die Union dafür ein, dass der Nachzug auch nach 2018 „eng begrenzt“ und „strikt an die Integrationsleistung“ geknüpft werde. Harbarth: „Der Nachzug soll nur dann möglich sein, wenn der Schutzberechtigte seinen Lebensunterhalt für sich und seine Familie aus eigener Kraft zu sichern vermag und über genügenden Wohnraum verfügt.“

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Feb 08

„Realitätsfremde linke Wirklichkeitsflüchtlinge“ Andreas Rebers rechnet ab

„Es lebt es sich leicht auf der sicheren Seite. Wo man reich ist, ist die offene Gesellschaft ein Teil der Lebensqualität. Bunt muss man sich auch leisten können.“ Der Kabarettist Andreas Rebers rechnet in seinem satirischen Monatsrückblick mit den realitätsfremden linken „Wirklichkeitsflüchtlingen“ ab.

Applaus für nichts

Willkommen zum Opportunismusblock. Hier ist der Wohlfühlplatz für alle. Hier muss man nicht mehr argumentieren und zuhören. Wer hier bei uns steht, der steht auf der richtigen Seite. Hier, in einer Blase von Gleichgesinnten gibt es Applaus für alles oder nichts. Hier stellt man sich hin, zeigt auf irgendjemanden, dessen Meinung nicht genehm ist und dann kommt das Argument des Jahrhunderts: „Die sind rechts!!“

Risikofreie Meinungsäußerung

Soweit so gut. Mitunter stimmt das vielleicht auch, aber wo bleibt das: „Wir sind links!“ Ja, da können sie lange warten. Abgesehen, dass es gar nicht um links und rechts geht, sondern um oben und unten, arm und reich, alt gegen jung und Stadt gegen Land. Und gerade wenn man hier in München mal wieder ruft „München ist bunt!“, dann sollten die Protagonisten der risikofreien Meinungsäußerung dazu erwähnen, was das eigentliche an München ist. Nämlich: „München ist reich!“ Das ist der Unterschied zu Plauen, Duisburg  oder Wilhelmshaven. Und wo man reich ist, da ist die offene Gesellschaft eben auch ein Teil der Lebensqualität. Bunt muss man sich irgendwie auch leisten können. Eine kleine Charity hier, eine kleine Lichterkette da. Auch gern einmal eine kleine Kundgebung. Ganz nach dem Motto: „Ob im Dienst oder privat – ewig lockt die gute Tat.“ Und immer die offene Gesellschaft!

Ignorante Wirklichkeitsflüchtlinge

Leider ist meine Erfahrung, gerade in München, dass diejenigen, die am lautesten von einer offenen Gesellschaft plappern, diejenigen sind, die den Widerspruch am wenigsten dulden. Es ist ein wenig die Welt unserer „Wirklichkeitsflüchtlinge“. Indem man komplexe Teile eines Problems ignoriert und nur das übrig lässt, was gut ankommt, lebt es sich leicht auf der sicheren Seite. Eine kleine pieksaubere Elite, die zu bequem ist, ihr Biographie infrage zu stellen und zu faul ist, die Fragen zu zulassen, die mit Antworten verbunden wären, die ihr Selbstbildnis zersplittern ließen.

 

Beihilfe zur Herstellung von Politikverdrossenheit

Dann stellt sich unsere Antonia Hofreiter hin und behauptet, dass die Grünen der Gegenpol zur AfD sind. Soweit, so gut. Vielleicht ist es ja auch umgekehrt. Vielleicht sind die Grünen ein Teil der Ursachen für die AfD. Es gibt eine Kausalität. Es gibt einige in diesem Land denen ich die fahrlässige Beihilfe zur Herstellung überflüssiger Politikverdrossenheit und Rechtsradikalität in der gesellschaftlichen Mitte vorwerfen muss.

„Multikulti ist für mich Wischiwaschi. Es fühlt sich gut an und lenkt vom Eigentlichen ab.“

Andreas Rebers

AKP besser organisiert als SPD

Jetzt haben wir eine AfD mit wachsendem Potential und eine türkische AKP, die besser organisiert ist, als die SPD in Bayern oder Nordrhein-Westfalen. Und wenn es um die SPD geht, dann muss man klar feststellen, dass eine Volkspartei, die sich nicht schmutzig machen will, keine Volkspartei mehr ist. Das Volk ist eben nicht so sauber wie es Katrin Göring-Eckardt oder Gesine Schwan gern hätten. Das muss man sich leisten können.

Schlechte linke Revolutionen

Der kommunistische Philosoph Slavoj Zizek schreibt, dass Faschismus eigentlich immer das Ergebnis von schlecht gemachten linken Revolutionen ist. Übrigens: Der SPD-Politiker Thomas Oppermann sagte in einem Interview, dass es für die kommenden Wahlkämpfe (also, in diesem Jahr) wichtig ist, den Duktus moralischer Überheblichkeit abzulegen. Das wird auch Zeit.

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Feb 08

Festnahme im Gericht – Afghane wollte Studentin vergewaltigen: Haftstrafe

Foto: APA/HANS KLAUS TECHT (Symbolbild)

Weil er versucht hatte, eine 20 Jahre alte Studentin in einem Stiegenhaus in Wien zu vergewaltigen, ist ein gebürtiger Afghane am Mittwoch zu einer Haftstrafe von zweieinhalb Jahren verurteilt worden. Während der Beschuldigte die Tat bis zuletzt leugnete das Opfer soll den Mann bezüglich Sex vertröstet und bei einem nächsten Treffen in Aussicht gestellt haben, woraufhin der Angeklagte nach Hause gegangen sein will , glaubte der Schöffensenat dem vorgeblich 23- Jährigen nicht. Er wurde noch im Saal festgenommen, das Urteil ist nicht rechtskräftig.

Der gebürtige Afghane er war vor acht Jahren nach Österreich gekommen und hat mittlerweile Asylstatus erhalten hatte zuvor unter sechs verschiedenen Alias- Namen in Frankreich gelebt. Rein äußerlich wirkte der Mann, der laut Strafantrag am 1. Jänner 1994 geboren sein soll, auch deutlich älter als 23, berichtete die APA.

Ihm war in der Nacht auf den 17. April 2016 auf dem Nachhauseweg von seiner Arbeit der Mann war in einem Imbiss- Lokal beschäftigt im dritten Wiener Gemeindebezirk eine Studentin begegnet. Er sprach sie kurz vor Mitternacht an, sie ließ sich auf das Gespräch ein und begleitete den Unbekannten zum Donaukanal, nachdem die beiden noch einen Umweg über ihre Wohnung genommen hatten.

„Sehr junge, sehr naive Frau“

Die juristische Prozessbegleiterin der Studentin bezeichnete die 20- Jährige als „sehr junge, sehr naive Frau. Sie hat ihm Zeit geschenkt. Aber sie hat ihm deutlich zu verstehen gegeben, dass sie nicht mehr will. Dass eine Frau einem Mann erlaubt, mit ihr spazieren zu gehen, ist kein Freibrief“.

Am Donaukanal setzten sich die beiden auf eine Parkbank, verzehrten Kekse und plauderten. Dann wurde der 23- Jährige zudringlich, versuchte die junge Frau zu küssen und folgte ihr, als sie heimging. Im Stiegenhaus umklammerte er sie laut ihrer Darstellung, entblößte sich und wollte sexuelle Handlungen vornehmen. Die 20- Jährige konnte sich losreißen, läutete und klopfte an fremden Wohnungstüren, doch keiner öffnete ihr. Der Mann fiel neuerlich über sie her. Erst als sie nach ihrem Mobiltelefon greifen konnte und vorgab, die Polizei anzurufen, ließ er von ihr ab und flüchtete.

„Ich wollte eine Abwechslung“

Am folgenden Tag erstattete die Studentin Anzeige. Nachdem ihr der Mann seinen richtigen Namen und seinen Arbeitgeber genannt hatte, war er rasch ausgeforscht. Vor Gericht stellte er die inkriminierten Vorgänge in Abrede. Er habe das Mädchen angesprochen, räumte er ein: „Ich wollte eine Abwechslung. Ich war nicht unhöflich zu ihr.“ Auf der Parkbank sei man sich „näher gekommen. Wir haben uns geküsst, wir haben uns massiert. Ich habe sie gefragt, ob die Möglichkeit besteht, dass wir Geschlechtsverkehr haben. Sie hat gesagt, diesmal nicht, vielleicht ein anderes Mal. Da bin ich nach Hause gegangen.“ Er wisse nicht, weshalb sie ihn angezeigt habe.

Der Schöffensenat hielt die Schilderungen der 20- Jährigen für „vollkommen glaubwürdig“, betonte der vorsitzende Richter, Christoph Bauer. Bei einem Strafrahmen von bis zu zehn Jahren wurden die bisherige Unbescholtenheit sowie der Umstand, „dass es keine außerordentlich brutale Gewaltanwendung war“, mildernd berücksichtigt.

Verhängte Strafe „deutlicher Fluchtanreiz“

Zudem leistete der Richter einer Festnahmeanordnung der Staatsanwaltschaft Folge für den 23- Jährigen klickten noch im Gerichtssaal die Handschellen. Begründet wurde die Inhaftierung mit Flucht- und Tatbegehungsgefahr. Die verhängte Strafe sei ein „deutlicher Fluchtanreiz“, zudem weise der 23- Jährige einen „geringen Inlandsbezug“ auf.

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Feb 08

Neues Strafrecht: Polizisten sind die „besseren Menschen“ – eine totalitäre Gesetzgebung

Heiko Maas will unbescholtene Demonstranten in ihren Rechten einschränken, bestraft kann sogar derjenige werden, der gar nichts verbrochen hat – das kennt man bereits, aus dem 3. Reich

Wohl in Folge der massiv zunehmenden Migrantenkriminalität in Form von Rohheitsdelikten, ist nun eine weitere Gesetzesverschärfung durch Heiko Maas auf den Weg gebracht worden. Ob sie im Einklang mit dem Grundgesetz steht ist fraglich

Wer künftig mit den Herren der Ordnungsmacht in Konflikt gerät, muss mit deutlich härteren Strafen rechnen. Die Tatbegehungsform des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte wird aus dem bisherigen § 113 StGB herausgelöst und in § 114 StGB-E als selbständiger Straftatbestand mit deutlich verschärftem Strafrahmen (Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren) ausgestaltet.

Integration durch Gesetzesänderung: Bereits nach Verschärfungen des Strafrechts wegen muslimischer Sexattacken, die nun auch jeden Deutschen zum leichten Verdächtigen machen, ist nun auch eine Verschärfung des Strafmaßes für Gewalt gegen Polizisten geplant – die Deutschen integrieren sich beispielhaft

Nach der massiven Vergewaltigungswelle durch illegale arabische Migranten, wurden diese nicht etwa ausgewiesen, erst kürzlich wurde der Grapscherparagraph verabschiedet, der nun auch alle Deutschen Männer zu leichten falschen Verdächtigen macht. Integration durch Gesetzesanpassung sozusagen. Nun geht die Bundesregierung mit einem weiteren Migratengesetz an die Regierungsbank, dabei schränkt sie durch die Hintertür die Rechte aller Bürger vorsorglich gleich für die Zukunft mit ein. Offenbar eine Reaktion auf die massiven Demonstrationen gegen die Bundesregierung in vielen Städten, zuletzt wieder in Dresden. Keiner spricht über diesen totalitären Gesetzesabschnitt.

Versammlungen und Demonstrationen aller Deutschen sind betroffen – dazu muss der Verdächtige nicht mal die Absicht haben eine Straftat zu begehen, jetzt herrscht wieder die Sippenhaft in Deutschland – das kennt man bereits, aus dem 3. Reich

Doch die Gesetzesänderung hat es richtig in sich, denn hier sollen vorsorglich auch all diejenigen bestraft werden können, die nur Anwesend sind und selbst nichts strafbares getan haben. Künftig liegt in der Regel ein „besonders schwerer Fall“ auch dann vor, wenn der Täter oder ein anderer Beteiligter eine Waffe oder ein anderes gefährliches Werkzeug bei sich führt und (noch) keine Absicht besteht, diese zu verwenden.

Zudem reicht ein leichtes „schubsen“ oder anrempeln eines Polizisten bereits aus, um als tätlicher Angriff im Sinne des Gesetzes zu der Mindeststrafe von 3 Monaten zu führen.

Ebenso stellt es Polizisten besser, die während der Dienstfahrt angegriffen werden, allerdings ist es wohl grundgesetzlich unvereinbar und unerklärlich, weshalb etwa ein Schlag durch das Fenster gegen einen Polizeibeamten härter bestraft werden soll, als etwa ein vergleichbarer Schlag gegen ein wehrloses Mädchen, beziehungsweise jeden anderen Bürger. Nach Meinung vieler Juristen, könnte die Gesetzesverschärfung grundgesetzwidrig sein, da sie gegen den Gleicheitsgrundsatz verstößt und weil sie Taten bestrafen soll, die noch gar nicht begangen wurden.

Über diese negativen Seiten wird in der Presse allerdings nicht berichtet. Kritik am System, das macht man doch nicht.

Erinnerungen an das Dritte Reich werden hier wach, das hatten die Deutschen doch alles schon mal, was kommt als nächstes? Hier ein Auszug aus dem Gesetz gegen heimtückische Angriffe auf Staat und Partei und zum Schutz der Parteiuniformen.

Die Reichsregierung hat das folgende Gesetz beschlossen, das hiermit verkündet wird:

Artikel 1. § 1. (1) Wer vorsätzlich eine unwahre oder gröblich entstellte Behauptung tatsächlicher Art aufstellt oder verbreitet, die geeignet ist, das Wohl des Reichs oder das Ansehen der Reichsregierung oder das der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei oder ihrer Gliederungen schwer zu schädigen, wird, soweit nicht in anderen Vorschriften eine schwerere Strafe angedroht ist, mit Gefängnis bis zu zwei Jahren und, wenn er die Behauptung öffentlich aufstellt oder verbreitet, mit Gefängnis nicht unter drei Monaten bestraft.

Auszug aus dem Gesetz aus der Nazizeit, es erinnert stark an die „Fake News Debatte“ die regierungskritische Berichterstattung unterdrücken soll und den neu geplanten Straftatbestand, der Polizisten zu wertvolleren Menschen machen soll.

Quelle: Truth24.net

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Feb 08

Schwarzafrikaner begrapscht 18 Frauen in Zug, Opfer Gesucht! – München

Fast zwei Stunden hielt sich ein tatverdächtiger Schwarzafrikaner in einer fahrenden Münchner S-Bahn auf und belästigte dabei, wie Videoauswertungen ergaben, insgesamt 18 Frauen sexuell.

Der Wirtschaftsflüchtling aus Somalia begrapschte und belästigte insgesamt 18 Frauen sexuell vor den Augen der anderen Fahrgäste, er wurde gefilmt, nun sucht die Polizei die Opfer

Die Bundespolizeiinspektion München führt Ermittlungen wegen des Verdachts sexueller Belästigungen in der S-Bahn. Tatverdächtig ist ein 23-jähriger Eritreer, der am 29. Januar 2017 in einer S-Bahn zwischen 18 und 20 Uhr mehrere Reisende sexuell belästigt hat. Zwei Geschädigte haben Anzeige erstattet. Nach Auswertung der Videoaufzeichnungen, die eindeutig belegen, dass der Mann knapp zwei Stunden zahlreiche weitere Frauen belästigte, sucht die Bundespolizei nun, nach weiteren Geschädigten und bittet diese, sich zu melden.

Eine 18-Jährige und eine 20-Jährige, beide aus Herrsching, hatten bei der Polizeiinspektion Herrsching am 29. Januar 2017 einen Unbekannten angezeigt, der sie zuvor in der S-Bahn sexuell belästigt hatte.

Zuvor hatte der dreiste Schwarzafrikaner versucht, eine 18 Jährige zu vergewaltigen

Auf Höhe Germering streichelte ein der 18-Jährigen unbekannter junger Mann diese im Gesicht und fasste ihr an die Innenseite des Oberschenkels, wo er mit seiner Hand in Richtung Intimbereich wanderte. Die junge Frau wechselte mehrfach den Platz, wurde von dem Unbekannten aber verfolgt und dabei auch teilwiese am Weggehen gehindert.

Bei Weßling belästigte der Unbekannte die 20-Jährige indem er sie mit seinen Beinen an den Unterschenkeln berührte. Auch ihr folgte der Mann, als sie sich umsetzte.

Die Auswertung des umfangreichen Videomaterials ergab, dass der Mann über einen Zeitraum von fast zwei Stunden durch Berühren, teilweise auch Festhalten, insgesamt 18 allein reisenden Frauen belästigte. Dabei war der Unbekannte über den gesamten Zeitraum der S-Bahnfahrt in Begleitung eines weiteren Mannes, der sich allerdings nicht an den sexuellen Belästigungen beteiligte, diese aber auch nicht unterband.

Den Ermittlern der Bundespolizei gelang es anhand der vorhandenen Videoauswertungen den 23-jährigen Eritreer zu identifizieren. Gegen ihn wurde ein Durchsuchungs- und Festnahmebeschlusses über die Staatsanwaltschaft erwirkt.

Videoauswertungen führten zu dem Wirtschaftslfüchtling im Asylantenheim, Foto: Polizei

Der Afrikaner wohnt in einem Asylantenheim im Landkreis Starnberg, dort wurde er vorläufig festgenommen, er ist wie neuerdings alle Eritreer ein reiner Wirtschaftsflüchtling, der sich illegal nach Deutschland eingeschmuggelt hat

Am Freitag, den 3. Februar wurde der Wirtschaftsflüchtling in einer Asylunterkunft im Landkreis Starnberg vorläufig festgenommen. Bei der Durchsuchung wurde die Tatkleidung aufgefunden. Nach einer Haftrichtervorführung wurde der Eritreer in Untersuchungshaft genommen.

Wie nun in einem Bericht der UN neuerdings bekannt wurde, sind Eritreer allesamt wohl als Wirtschaftsflüchtlinge einzustufen. Die meisten erschleichen sich in Europa Asyl, viele Eritreer verbringen auf Staatskosten Heimaturlaub in dem Land, in dem sie angeblich verfolgt werden und um Leib und Leben fürchten müssen.

Auch der bis zur Durchsuchung unbekannte zweite Mann, der den Eritreer am 29. Januar in der S-Bahn begleitet hatte, konnte in der Asylunterkunft ausfindig gemacht werden.

Die Ermittlungen ergaben, dass der 23-jährige Tatverdächtige bereits am 22. Januar im Stadtbereich München in Erscheinung getreten war, als er einer Frau unvermittelt zwischen die Beine griff. Hierauf kamen die Ermittler nachdem polizeiintern Lichtbilder des zunächst unbekannten veröffentlicht worden waren und die getragene Kleidung derer vom 29. Januar glich.

Sabine Stein, Leiterin des Ermittlungsdienstes der Bundespolizeiinspektion München: „Der schnelle Ermittlungserfolg ist u.a. der guten Zusammenarbeit und dem raschen Informationsaustausch mit der PI Herrsching und dem K15 des Polizeipräsidiums München zu verdanken. Wir wären für die weiteren Ermittlungen sehr dankbar, wenn sich weitere am 29. Januar in der S8 belästigte Frauen bei uns melden würden.“

Die Bundespolizei bittet von der sexuellen Belästigung betroffene Frauen unter der Rufnummer 089/515550-111 um Kontaktaufnahme.

Feb 07

Frankfurt – Nach Medienbericht: Polizei prüft Übergriffe und Randale aus der Silvesternacht

Nach einem Bericht der „Bild“-Zeitung am Montag, geht die Polizei den darin beschriebenen Übergriffen in der Frankfurter Silvesternacht nach

Die Frankfurter Polizei prüft Berichte über bislang nicht bekannte Randale und Übergriffe in der Silvesternacht in der Innenstadt.

Einem Bericht der „Bild„-Zeitung zufolge sollen in der mit vielen Lokalen gesäumten „Freßgass'“ zahlreiche arabisch oder nordafrikanisch aussehende Männer in Gaststätten randaliert und Frauen belästigt haben.

Die Polizei wusste nach eigenen Angaben bislang nichts davon, auch lägen keine Anzeigen dazu vor, wie ein Polizeisprecher sagte. „Ausschließen können wir es aber nicht.“ Die Schilderungen seien „besorgniserregend“. Seit dem Wochenende gingen die Beamten den Berichten nach, es liefen intensive Ermittlungen.

Auch Wirte berichten von den Ausschreitungen

Laut Polizei waren Beamte in der Silvesternacht zweimal auf der „Freßgass'“ im Einsatz: Es habe zwei Anzeigen wegen Körperverletzung gegeben – ermittelt werde gegen einen Deutschen und einen Osteuropäer. Bekannt sei auch ein Fall sexueller Belästigung aus der Silvesternacht – am Eisernen Steg.

Eine 27-Jährige sagte der „Bild“-Zeitung, sie und ihre Freundinnen seien in der „Freßgass'“ begrapscht und sexuell belästigt worden. Wirte berichteten, die arabisch oder nordafrikanisch aussehenden Männer hätten Gäste belästigt, deren Getränke ausgetrunken, Jacken geklaut, mit Flaschen geworfen und Pyrotechnik abgebrannt.

Quelle

Feb 07

Sex-Mob tobte in Frankfurter Restaurant-Meile

37 TAGE NACH SILVESTER BRECHEN OPFER IHR SCHWEIGEN

Sie schwiegen einen Monat lang – doch jetzt wollen die Opfer nicht länger schweigen: In der Silvesternacht kam es in der Frankfurter Restaurant- und Delikatess-Meile „Freßgass‘“ zu massiven sexuellen Übergriffen.

Eine Zeugin spricht von unglaublichen Belästigungen durch Massen von Migranten: „Ihre Hände waren überall.“

Die schlimmen Ereignisse der Nacht im Detail und was die Polizei sagt, lesen Sie mit BILDplus.

Feb 07

Neuer Bericht stellt «pauschales» Asyl für Eritreer infrage

Ein neuer Eritrea-Bericht von fünf EU-Botschaftern gibt bürgerlichen Politikern in der Schweiz Auftrieb.

Die Laune des Aussenministers schwankte irgendwo zwischen gelangweilt und unwirsch. «Sie fragen, ob mir die Sache noch Spass mache. Ja, natürlich!», sagte Didier Burkhalter den Ständeräten im Dezember. «Aber es macht mir keinen Spass, immer dasselbe zu ­sagen, obwohl es bereits klar ist.»

Das Thema waren die Flüchtlinge aus Eritrea. Die FDP wollte den Bundesrat zu Verhandlungen mit Eritrea zwingen, dieser wehrte sich erfolgreich. «Wir machen einen Vorstoss nach dem anderen. Aber es bringt einfach nichts!», sagt Ständerat Philipp Müller (AG, FDP).

Es ist eben «alles klar» für den Bundesrat in Sachen Eritrea, und er sieht keinen Anlass für eine Strategieänderung. Die Regierung bezieht sich bei der Beurteilung der Situation auf verschiedene Berichte – unter anderem auf jenen der UNO. Die Vorwürfe der Vereinten Nationen sind happig: Hunderte von geflohenen Eritreern schilderten im zweiten UNO-Bericht vom letzten Juni die Lage in ihrer Heimat, berichteten von Sklaverei, willkürlichen Inhaftierungen, Folter, Vergewaltigungen und Mord.

Es ist eben «alles klar» für den Bundesrat in Sachen Eritrea, und er sieht keinen Anlass für eine Strategieänderung.

 

Der Bericht dient den Aufnahmeländern in Europa als wichtige Grundlage für die Behandlung der Asylgesuche. Denn um sich ein eigenes Bild vor Ort zu machen, fehlt der Zugang: Präsident Isayas Afewerki verwehrt internationalen Beobachtern den Zutritt zu den Gefängnissen; offizielle Besucher dürfen sich nur unter Aufsicht im Land be­wegen. Wegen dieser Unsicherheit ist die Schutzquote für Eritreer in ganz Europa hoch – in der Schweiz liegt sie aktuell bei rund 77 Prozent.

Kritik an Aufnahmepraxis

Auch die UNO muss sich in ihrem Bericht auf anonyme Zeugen berufen. Dies wurde in der Vergangenheit wiederholt kritisiert – aber selten so deutlich, wie es nun die Botschafter Frankreichs, Italiens, Grossbritanniens, Deutschlands und der EU tun. Sie sind in der eritre­ischen Hauptstadt Asmara stationiert. In einem internen neunseitigen Papier zuhanden der EU, über das die «Frankfurter Allgemeine Zeitung» letzte Woche berichtet hat und das dem TA vorliegt, weisen die Diplomaten auf Unzulänglichkeiten des Berichts hin – und geisseln die grosszügige Aufnahmepraxis der europäischen Staaten.

In ihrem Papier zweifeln die Botschafter an der Integrität der UNO-Zeugen: Diese hätten ein vitales Eigeninteresse an einer möglichst drastischen Darstellung der Lage in ihrer Heimat, um ihren Asylantrag oder –status zu rechtfertigen. Die Diplomaten werfen die Frage auf, warum die groben Menschenrechtsverletzungen, die gemäss UNO seit der Unabhängigkeit Eritreas Anfang der 90er-Jahre systematisch begangen werden, erst nach zwei Jahrzehnten aufgedeckt worden seien. 20 UNO-Staaten unterhielten Botschaften in Eritrea; keine habe je von Verbrechen in diesem Ausmass berichtet. Die Botschafter bestätigen zwar, dass Eritrea ein repressiver Staat mit fehlendem Rechtssystem sei. Aber: «Die im UNO-Bericht geschilderte totale Kontrolle ist nicht plausibel.» Tausende Junge würden das Land unbehelligt verlassen, viele weitere entkämen dem Nationaldienst. Das wäre unter einem totalitären Regime nicht möglich, heisst es im Papier. Die Diplomaten raten den europäischen Staaten dringend, der UNO-Empfehlung nicht zu folgen, wonach ­Eritreern «pauschal» Asyl zu gewähren sei. Das verstärke die Sogwirkung; viele würden wegen des Nationaldiensts und der Armut, aber nicht wegen persön­licher politischer Verfolgung fliehen.

«Wir brauchen ein Rückübernahmeabkommen. Und dafür muss der Aussenminister in Gottes Namen halt mit Eritrea verhandeln.»Philipp Müller, FDP-Ständerat

Wie aus EU-Diplomatenkreisen verlautet, erachtet man die Praxisänderung der Schweiz für richtig: Seit letztem Sommer werden Eritreer, die noch nie zum Nationaldienst aufgeboten, entlassen oder davon befreit wurden, nicht mehr als Flüchtlinge anerkannt. 2005 hatte eine andere Praxisänderung zu einem starken Anstieg der Schutz- und Anerkennungsquote geführt: Damals entschied das heutige Bundesverwaltungsgericht, dass eritreische Militärdienstverweigerer und Deserteure als politisch Verfolgte gelten müssen.

Die Kombination aus einer Einzelfallprüfung im Asylprozess und einem «vorsichtigen Engagement» vor Ort ist für die fünf EU-Botschafter heute der erfolg­versprechendste Ansatz, um die Migration aus Eritrea einzudämmen.

«Wir brauchen ein Abkommen»

Politiker wie Philipp Müller oder CVP-Präsident Gerhard Pfister sehen den Bericht als Bestätigung für ihre grundsätzliche Kritik an der Schweizer Eritrea-Politik. «Das Land ist nicht das Nord­korea Afrikas», sagen beide. In ihren Forderungen gleichen sich die bürgerlichen Migrationspolitiker. Es brauche ein Migrationsabkommen, sagt Müller. Die Schweiz müsse Eritrea zu einem Schwerpunkt der Entwicklungszusammenarbeit machen – mit dem Ziel, möglichst viele Eritreer wieder in ihre Heimat zurückzuschaffen. «Wir brauchen ein Rückübernahmeabkommen. Und dafür muss der Aussenminister in Gottes Namen halt mit Eritrea verhandeln», sagt der Ständerat. FDP-Nationalrätin Doris Fiala gibt zu bedenken, dass es schwierig sei, mit einem Diktator auf Augenhöhe zu diskutieren. Sie verweist auf den Absender des EU-Papiers: Die Staaten der Botschafter stünden wegen der Sicherheitslage allesamt unter starkem Druck. Es sei daher denkbar, dass die ­Diplomaten angewiesen worden seien, den Tonfall zu verschärfen.

Doch selbst auf linker Seite gibt es nun Bewegung. Er befürworte eine verstärkte Entwicklungshilfe vor Ort, sagt SP-Nationalrat Tim Guldimann. «Wir müssen präsent sein, um die Lage besser einschätzen zu können.» Aktuell prüft der Bundesrat, die Entwicklungsprogramme in Eritrea wieder aufzunehmen, wie er in einem kürzlich veröffentlichten Bericht festhielt. Zunächst sollen jährlich zwei Millionen Franken in einen Pilotversuch investiert werden. Zweifel am Bericht der EU-Botschafter äussert der grüne Nationalrat Balthasar Glättli. «Sie dürfen nicht frei im Land reisen. Es handelt sich also eher um eine politisch motivierte Aktion.» Das sieht die Schweizerische Flüchtlingshilfe ähnlich: Es werde versucht, die Lage in Eritrea als nicht so schlimm darzustellen, um die Wegweisung von Flüchtlingen zu legitimieren.

Das Staatssekretariat für Migration will nicht konkret auf das EU-Papier eingehen. Man stütze sich auf alle verfügbaren Quellen, um die Situation in Eritrea zu beurteilen – auch auf die Erkenntnisse der europäischen Botschafter. Diese seien «seit Monaten» bekannt und Teil der aktuellen Arbeitsgrundlagen, sagt Sprecher Martin Reichlin.

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Feb 05

Kleinwüchsiger, hinkender und stinkender Wirtschaftsflüchtling leckt Hände von Mutter mit Kind

Symbolbild

Eine Mutter mit Kleinkind wurde in Bayern sexuell durch einen arabischen Wirtschaftsmigranten belästigt, die Polizei gibt diese Meldung nur an die Lokalpresse, auf der offiziellen Seite findet sie sich nicht – wohl zu unangenehm

An diesem Freitag, 3. Februar, gegen 16.15 Uhr ging eine 35-Jährige aus Bernried die Stadtfeldstraße im bayerischen Deggendorf entlang, dabei schob sie einen Kinderwagen mit ihrem Kleinkind.
Auf Höhe des ehemaligen „Olympia-Center“ wurde sie von dem mutmaßlichen Araber angefallen, der in einem der Hauseingänge lauerte. Er hat sie in einer ihr unverständlichen ausländischen Sprache angesprochen. Danach nahm der Wirtschaftsmigrant ihre Hände und leckte diese mit seiner Zunge ab.

Der muslimische Wirtschaftsflüchtling leckte die Hände mit seiner Zunge ab, aber er wollte noch mehr, das Opfer hatte Glück und riss sich los

Da der Wirtschaftsmigrant sich der Frau weiter näherte, riss sich die Bernriederin los und ging schnell weiter. Der Mann folgte ihr und begrabschte ihr Gesäß.

Phänomen des Gesichtsableckens und Handableckens ist unter arabischen Wirtschaftsflüchtlingen in den letzten Tagen von der Presse aufgegriffen worden, viele der gekommenen Muslime sind psychosexuell unterentwickelt und greifen zu dieser „Notlösung“

Die Ekelfälle in denen Körperteile von arabischen Flüchtlingen abgeleckt werden häufen sich. Erst kürzlich hat das Newsportal „Rapefugees.net“, dass sich auf die Meldung des Massenphänomens sexueller Übergriffe und schwerster Vergewaltigungen durch Muslime spezialisiert hat, einen Artikel zu arabischen Hände und Gesichtsableckern veröffentlicht.
Der arabische Wirtschaftsflüchtling der die Mutter mit Kleinkind attackierte kann wie folgt beschrieben werden:

  • Ausländisch, arabisch/orientalisch,
  • kleinwüchsig, etwa 150 Zentimeter groß,
  • rund 40 Jahre alt,
  • hinkt beim Gehen,
  • sehr ungepflegte Erscheinung und extrem auffällig stinkender Körpergeruch.

Die Polizei Bayern bittet um Hinweise.

Feb 05

Angriff in St. Georg Polizist schießt Messer-Mann vor Kneipe nieder

Vor dieser Kneipe wurde der Messer-Mann niedergeschossen., Foto: Ruega

Mit drei Schüssen wurde der Mann gestoppt: Am Mittwoch eskalierte eine Situation in St. Georg. Vor einer Kneipe ging ein 33-Jähriger laut Polizei mit dem Messer auf einen Polizisten los, dieser zückte seine Waffe und schoss auf den Angreifer.

 

Aufregung in der Robert-Nhil-Straße. Eine Blutspur ist auf dem Bordstein sichtbar. Das Gebiet vor der Gaststätte „Zum Frühaufsteher“ ist abgesperrt. Hier hatte sich kurz zuvor ein Drama ereignet.
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Gegen 16 Uhr fuchtelt ein Mann laut Zeugen mit einem Messer an der Ecke Bremer Reihe herum. Zwei Prostituierte laufen in Angst zu einem Zivilpolizisten, der sich in der Nähe befindet. Als dieser die Situation klären will, geht der Messer-Mann auf ihn los. Der Polizist kontert mit  Pfefferspray, der Täter flieht in Richtung der Kneipe „Zum Frühaufsteher“. Der Beamte läuft hinterher, bringt den Angreifer zu Boden.

Dieses Messer führte der niedergeschossene Mann bei sich.
Foto: RUEGA

 

Der Mann kann sich offenbar befreien. Dann versucht er laut Polizei erneut, den Polizisten mit dem Messer anzugreifen. Der Beamte (46) zieht seine Waffe und schießt mehrfach. Mit drei Schüssen ins Bein wird der Angreifer nach MOPO-Informationen gestoppt.

Kurz darauf eskaliert die Lage. Mehrere Männer, offenbar Bekannte des niedergeschossenen Mannes, rücken an, rufen „This is not America!“. Mit einer Hundertschaft bringt die Polizei die aufgebrachte Meute unter Kontrolle.

Weitere Hintergründe sind noch unklar.

 

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