Aug 08

Wilde Schießerei in Leipzig: Moslemfeden bringen verrohte Blutrachekultur in Stadt

Bildrechte: NEWS5/Grube

Die Identität des Mannes, der am frühen Mittwochmorgen tot in Leipzig aufgefunden wurde, ist geklärt. Es handelt sich um einen 24-jährigen türkischen Staatsangehörigen.

Das teilte die Staatsanwaltschaft Leipzig mit. Wie der Sprecher der Staatsanwaltschaft Leipzig, Ricardo Schulz, am Donnerstag erklärte, gehen die Ermittler davon aus, dass der Mann bei einem Lokal auf der Georg-Schumann-Straße getötet wurde. Ob sein Leichnam in oder vor dem Lokal gefunden wurde, dazu wollte sich die Staatsanwaltschaft aus ermittlungstaktischen Gründen nicht äußern. Auch zu den Hintergründen, sowie zum genauen Tatort wollte Schulz keine Angaben machen. Offen bleibt auch, in welchem Verhältnis der 24-Jährige zum Pächter der Kneipe stand. Ob Täter und Opfer sich nach ersten Erkenntnissen kannten, wollte der Behördensprecher ebenfalls nicht sagen. Die Staatsanwaltschaft hat eine Obduktion angeordnet. Diese soll bis Donnerstagmittag durchgeführt werden.

Medienberichte sprachen zunächst von einer gewalttätigen Auseinandersetzung vor einem Lokal. Laut „Tag24“ soll der 24-Jährige durch Schüsse getötet worden sein. Auch dazu wollte sich die Staatsanwaltschaft nicht äußern. „Wir ermitteln in alle Richtungen“, erklärte Ricardo Schulz.
Wegen den polizeilichen Ermittlungen war die Georg-Schumann-Straße im Bereich der Gaststätte stundenlang gesperrt.

Quelle: mdr

Aug 08

„Als Einzelfälle verharmlost“- Palmer zu Schwertmord: „Hätte ein Neonazi einen Afrikaner…“

Boris Palmer (Grüne) erhält für seine Äußerungen nach Schwert-Mord in Stuttgart Zuspruch und Kritik. © dpa / Marijan Murat

Nach Schwert-Mord: „Hätte ein Neo-Nazi …“ – Grüner Palmer erhebt Vorwürfe

Die Erstmeldung vom 6. August: Stuttgart/Frankfurt – Nach einem tödlichen Schwert-Angriff auf offener Straße in Stuttgart warnt der Grünen-Politiker Boris Palmer vor einer Verharmlosung der Gewalt durch Asylbewerber. Zwar bagatellisierten die AfD und deren Anhänger die Gewalt von rechts, schreibt der Tübinger Oberbürgermeister in einem Gastbeitrag für die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Es seien aber auch viele auf dem linken Auge blind, die sich für weltoffen und tolerant hielten.

Palmer poltert nach Schwert-Mord von Stuttgart: „Als Einzelfälle verharmlost“

Würden Asylbewerber zu Tätern, verharmlosten sie dies als Einzelfälle oder bestritten jede politische Relevanz, wirft Palmer ihnen vor und ergänzt: „Hätte ein Neonazi mit dem Schwert einen Afrikaner erschlagen, würden dieselben Leute längst Konzerte gegen rechts auf dem Cannstatter Wasen veranstalten.“

In Stuttgart hatte am Mittwochabend ein Asylbewerber einen 36-jährigen Deutschen mit einem Schwert getötet. Er sitzt in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft geht von einem persönlichen Motiv aus. Der mutmaßliche Täter hatte angegeben, er stamme aus Jordanien, die Behörden gehen dagegen davon aus, dass es sich um einen Syrer handelt, der seit 2015 mit einem gültigen Aufenthaltsstatus in Deutschland lebt.

Boris Palmer nach Stuttgarter Mord: „Jeder Versuch als rechtspopulistisch abgetan“

Die Struktur der Gewaltkriminalität von Asylbewerbern sei bekannt, schreibt Palmer unter der Überschrift „auf beiden Augen blind“ in der FAZ und fordert eine Debatte. Ebenso seien weitreichende Konsequenzen für den Sicherheitsapparat abgeleitet worden aus dem Mord an dem Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke, den ein Rechtsextremist im Juni erschossen haben soll. „Dazu kommt es aber nicht, weil jeder Versuch eine solche Debatte zu führen, als rechtspopulistisch abgetan und als angeblich rassistisch delegitimiert wird“, schreibt Palmer.

Der Grünen-Politiker wird seit längerem und zunehmend wegen seiner Äußerungen zur Flüchtlingspolitik auch von eigenen Parteifreunden scharf kritisiert. Andererseits gehört auch Boris Palmers Tübingen zu jenen Städten, die ein „sicherer Hafen“ für aus Seenot gerettete *Geflüchtete sein wollen. Palmer hatte im Frühjahr eigentlich angekündigt, „das Thema Migration künftig beiseite“ zu lassen.

Quelle: tz

* „Geflüchtete“ ist ein linker- Framingbegriff und steht für Armutsasylanten die aus Arabien und Afrika migrieren

Aug 08

Falsche Identität & Alter: HSV-Stürmer Jatta droht Abschiebung

Hat Bakery Jatta seine wahre Identität verschleiert? © FIRO/SID

Fußball-Profi Bakéry Jatta vom Hamburger SV droht im schlimmsten Fall die Abschiebung, sollten seine Angaben zur eigenen Identität unwahr sein. Zuletzt kamen Zweifel auf, ob der Angreifer seine wahre Identität verschleiert hat.

„Die Gründe für die damalige Duldung sind ja dann weggefallen, und dann wird auch der Aufenthalt rückwirkend verwirkt“, sagte Falko Droßmann, Bezirksamtsleiter Hamburg Mitte, am Mittwochabend im „Hamburg-Journal“ des NDR-Fernsehens. „Das ist eine sehr harte Möglichkeit, aber sie würde natürlich in der letzten Konsequenz zu einer Abschiebung führen können.“

Die zuständige Behörde und der DFB prüfen die Frage der Identität von Jatta, der 2015 als Flüchtling aus Gambia nach Deutschland gekommen war. Laut einem Bericht der Sport Bild soll es Zweifel an Jattas Identität geben, der seit 2016 beim HSV spielt und dort bis Mitte 2024 unter Vertrag steht. Seine erst im Mai verlängerte Aufenthaltsgenehmigung läuft bis 2022. Jatta äußerte sich nach der Veröffentlichung noch nicht.

Anderer Namen und falsches Alter

Nach Angaben der Sport Bild könnte er einen anderen Namen haben und älter sein. Der HSV hatte ihn vor seinem ersten Vertrag im Juni 2016 medizinisch wegen seines Alters untersuchen lassen. Wenn er bei seiner Einreise nach Deutschland ein Jahr zuvor bereits volljährig gewesen sein sollte, könnte er ein Problem bekommen: Nur alleinreisende minderjährige Flüchtlinge erhalten in der Regel eine Duldung und dürfen im Land bleiben.

Der HSV verweist auf gültige Dokumente. „Wir haben Bakéry Jattas gültigen Reisepass inklusive Aufenthaltsgenehmigung vorliegen“, betonte HSV-Vorstandschef Bernd Hoffmann. Wegen des Einspruchs des 1. FC Nürnberg gegen die 0:4-Niederlage am Montag hat das DFB-Sportgericht die Hamburger um eine Stellungnahme zu den Vorwürfen gebeten. Da Jatta aber auf der Spielberechtigungsliste stand, müsste der HSV selbst nur eine Strafe fürchten, wenn ein strafbares Handeln des Vereins vorliegen würde.

Quelle: dpa / Sportnews

Aug 08

„Ocean Viking“ – Tankverbot für Schlepperschiff in Malta

Der Termin war vereinbart und bestätigt, trotzdem darf das Rettungsschiff „Ocean Viking“ nicht in Malta tanken. Die Erlaubnis wurde kurzfristig zurückgezogen. Die Seenotretter sind auf dem Weg Richtung Libyen.

Malta hat einem Rettungsschiff der Hilfsorganisationen „SOS Méditerranée“ und „Ärzte ohne Grenzen“ einen Tankstopp in seinen Hochheitsgewässern untersagt. Die Regierung in Valletta habe ihre Zustimmung kurzfristig und ohne Angabe von Gründen zurückgezogen, erklärte der Einsatzleiter Nicolas Romaniuk der Nachrichtenagentur AFP.

Eigentlich war für Mittwochabend eine Uhrzeit vereinbart gewesen, zu der das Schiff „Ocean Viking“ an einer Tankstation in den maltesischen Hoheitsgewässern habe betankt werden sollen. Der Termin sei von einem Vermittler bestätigt worden. Die maltesischen Seefahrtsbehörden hätten dann aber über Funk mitgeteilt, dass es für die Betankung keine Berechtigung gebe. Es werde nun nach einer anderen Lösung gesucht, erklärte eine Sprecherin von „SOS Méditerranée“.

Schiff auf dem Weg nach Libyen

Die „Ocean Viking“ ist auf dem Weg von Marseille in das Mittelmeer vor Libyen, um dort nach Migranten in Seenot Ausschau zu halten. Das Schiff habe noch genug Treibstoff für zehn bis zwölf Tage an Bord. Das Schiff setzte daher seine Fahrt ins Einsatzgebiet fort.

Die beiden Organisationen hatten Ende 2018 nach drei Jahren ihre gemeinsamen Rettungsaktivitäten mit dem Schiff „Aquarius“ auf politischen Druck Italiens hin eingestellt. Mit der „Aquarius“ retteten sie nach eigenen Angaben zwischen 2016 und 2018 rund 30.000 Menschen vor dem Ertrinken.

Quelle: tagesschau

Aug 07

Apotheker will Kunden zum Islam bekehren

Grenzwertig: Apotheker Bernd Redemann spricht mit Kunden über seine Religion und hält in der Apotheke Info-Material zum Islam bereit. Said Rezek

Berlin – In der Falken-Apotheke gibt es nicht nur Medikamente. Der muslimische Inhaber klärt seine Kunden im Gespräch auch über sein Islambild auf. So beginnt ein Bericht in der Halterner Zeitung über Apotheker Bernd Redemann und seine Falken-Apotheke. Über der Eingangstür steht „Tretet ein in Frieden“. In muslimischen Kreisen wird der Apotheker Mehmet genannt. Der gebürtige Deutsche hat vor drei Jahren die Falken-Apotheke in Haltern übernommen und ist zeitgleich zum Islam konvertiert. Seitdem spricht er mit Kunden über seine Religion und hält in der Apotheke Info-Material bereit. Als Prediger sieht sich Redemann aber nicht.

„Muslime müssen die Botschaft des Islams mitteilen“, begründet Redemann seine religiöse Mission gegenüber APOTHEKE ADHOC. Er habe sich überlegt, wie er dieser Aufgabe in seiner Apotheke nachkommen könne, „wie ich das in meinen Beruf einbauen kann“. In der Falken-Apotheke liegen seitdem Bilder mit muslimischen Motiven und Symbolen sowie Flyer aus. „Muslime müssen vor dem Weg in die Hölle warnen“, so Redemann.

Allerdings geht der Apotheker nach eigenen Angaben mit seinem religiösen Auftrag in der Apotheke zurückhaltend um: „Wir sind eine ganz normale Apotheke, wir beraten ganz normal und belästigen keine Kunden, sprechen diese nicht auf den Islam an.“ Nur wenn Kunden aufgrund der ausliegenden Info-Materialien das Gespräch suchten, spreche er in der Apotheke über seine Religion: „Mein Beruf ist nicht Prediger, ich bin in erster Linie Apotheker.“

Tagtäglich trägt Redemann bei der Arbeit dennoch ein T-Shirt mit der Aufschrift „Islam the true message of god“. Auch sein derzeit einziger Mitarbeiter sei Moslem und trage ebenfalls das T-Shirt, berichtet der Apotheker. Probleme habe es deswegen in seiner Apotheke so gut wie nicht gegeben. Nur einmal habe ihn eine Kundin angeschrien: „Nur Jesus ist Gott“ und sei davongelaufen. Einige Beschwerden bei der Gemeinde führten zum Besuch eines Polizisten. Der habe sich von seinen friedlichen Absichten überzeugt und die Apotheke wieder verlassen, so Redemann: „Der Islam ist eine barmherzige Religion. Ich verurteile und distanziere mich ausdrücklich von allen Gewalttaten.“

An den Wänden im Inneren der Apotheke stehen auf Arabisch die Namen von Gefährten des islamischen Propheten Mohammed und seiner Familienangehörigen, Hassan, Omar, Ali und einige mehr, so die Halterner Zeitung. An der Wand hängt die Inschrift: „Im Namen Allahs, des Erbarmenden, des Barmherzigen“. Es sind weniger Kunden in der Apotheke geworden seitdem die arabischen Schriftzeichen an der Wand hängen und Redemann einen längeren Bart trägt, berichtete die Lokalzeitung. Das nehme er in Kauf, denn die Botschaft sei wichtiger als das Projekt. Er stelle sich dennoch die Frage, warum es weniger Kunden werden, „denn ich will ja keinem Menschen etwas Böses, sondern zum Frieden einladen“, sagt er.

Die Apothekerkammer Westfalen-Lippe hat noch keine Beschwerden erhalten: „Religiöse Gespräche in einer Apotheke zu führen, ist per se nicht verboten“, zitiert die Haltener Zeitung einen Sprecher. Es sei jedoch problematisch, wenn ein Apotheker seine Vertrauensposition ausnutze, um Menschen zu missionieren. Bisher seien jedoch keine Beschwerden über Redemann bekannt.

Quelle: apotheke – ad hoc

Aug 07

Lübeck: Moslem ermordet Freundin- Eifersucht als Motiv vermutet

© deutsche presse agentur

Musste eine junge Frau aus dem Iran sterben, weil sie andere Vorstellungen vom Leben hatte als ihr Freund? Die Lübecker Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass hier das Motiv für den Mord an der 28-Jährigen zu suchen ist. Ihr aus dem Irak stammender heute 23 Jahre alter Freund soll sie im Februar mit 34 Messerstichen getötet haben, weil sie sich auch mit einem anderen Mann traf. Seit Mittwoch steht der 23-Jährige wegen Mordes in Lübeck vor Gericht.

Zu Beginn verlas Staatsanwältin Ann-Sophie Portius die Anklage, die dem 23-Jährigen Mord aus niederen Beweggründen vorwirft. Er und die Frau seien etwa drei Monaten ein Paar gewesen, sagte Portius. „Er wollte sie heiraten, doch sie wollte lieber ihre Freiheit genießen, weshalb es häufiger Streit zwischen ihnen gab“, sagte die Staatsanwältin. Deshalb habe der Angeklagte seiner Freundin nachspioniert. Am Abend des 15. Februar habe er mitbekommen, dass sie sich mit einem anderen Mann getroffen habe.

Am Morgen des 16. Februar holte er sie dann unter dem Vorwand, mit ihr reden zu wollen, mit dem Auto aus ihrer Wohnung ab, heißt es in der Anklage. Er fuhr mit ihr auf Umwegen zu einem kleinen Feldweg in Gremersdorf nahe Heiligenhafen. Dort zog der Angeklagte laut Staatsanwaltschaft ein mitgebrachtes Küchenmesser mit 15 Zentimeter langer Klinge hervor und stach damit 34 mal auf sein Opfer ein. „Der Angeklagte betrachtete seine Freundin als seinen Besitz und wollte mit der Tat verhindern, dass ein anderer Mann sie bekommt“, sagte Portius.

Der fast noch kindlich wirkende Angeklagte folgte der Verlesung der Anklage mit weitgehend ausdrucksloser Miene. „Mein Mandant will sich weder zum Tatvorwurf noch zu seiner Person äußern,“ sagte seine Verteidigerin Lena Alpay-Esch am Mittwoch. Bereits im Ermittlungsverfahren hatte der Angeklagte geschwiegen. Er war am 18. Februar unter dringendem Tatverdacht festgenommen worden und sitzt seither in Untersuchungshaft.

Die Plätze der Nebenkläger – Vater und Schwester der Getöteten – blieben am Mittwoch leer. Die im Iran lebende Schwester habe wegen eines falsch datierten Visums nicht rechtzeitig zu Prozessbeginn nach Lübeck kommen können, sagte Nebenklagevertreter Sebastian Brill. „Zum nächsten Verhandlungstag wird sie aber anwesend sein. Die Familie möchte mit dem Tod ihrer Schwester und Tochter abschließen können“, sagte er.

 

Der Prozess wird am 19. August fortgesetzt. Ein Urteil wird für Anfang November erwartet.

 

Quelle: DPA / rtl

Aug 06

Arabischer Oma- Vergewaltiger ist ein Serientäter: Das Sexschwein von Wilhelmsburg

Symbolhafte Fotomontage

Es ist wahrlich nichts mehr ungewöhnliches, moslemische und afrikanische Armutsasylanten vergewaltigen neben Tieren, sogar bettlägerige Rentner, genauso wie Kleinkinder. Derzeit fahndet die Polizei Hamburg nach einem ganz perfiden Vergewaltiger, er schlug mindestens zwei mal in Wilhelmsburg zu.

Die Polizei Hamburg fahndet nach einem bislang unbekannten Täter, der am Sonntagmorgen in Wilhelmsburg eine Frau überfallen und vergewaltigt hat. DNA- Spuren weisen auf einen Serientäter hin.

Tatort 1: Hamburg-Wilhelmsburg, Rad- und Wanderweg westlich der Wilhelmsburger Reichsstraße, zwischen Rotenhäuser Straße und Gert-Schwämmle-Weg

Nach den bisherigen Erkenntnissen joggte die 24-jährige Frau entlang des Rad- und Wanderwegs zwischen der Rathauswettern und der Wilhelmsburger Reichsstraße. Sie lief dabei an einem Armutsmigranten vorbei, der sie im Anschluss unvermittelt von hinten attackierte und festhielt. Er zog die Frau durch eine Unterführung in einen weniger einsehbaren Bereich auf die östliche Seite der Wilhelmsburger Reichsstraße und nahm dort sexuelle Handlungen an ihr vor. Die 24-Jährige wehrte sich erheblich und schrie auch um Hilfe. Sie biss dem Täter in einen Finger und verletzte ihn dabei nicht unerheblich, indem sie ein Stück Fleisch abbiss. Er ließ schließlich von der Frau ab und flüchtete in Richtung Mengestraße/Georg-Wilhelm-Straße.

Im weiteren Verlauf  der Tat wurden zwei Männer auf die Geschädigte aufmerksam, wobei einer von ihnen noch versuchte, den Täter zu verfolgen. Weitere Passanten begleiteten die Frau dann zur Anzeigenerstattung zum Polizeikommissariat 44.

Die Frau biss dem Armutsasylanten ein Stück Fleisch aus dem Finger – der DNA Abgleich brachte den Durchbruch

Nach dem zügig angefertigten DNA Abgleich, konnte die Täter DNA einem Rentner-Vergewaltiger zugeordnet werden. Die Tat ereignete sich bereits im April ebenso in Wilhelmsburg.

Im Rahmen der daraufhin mit mehreren Funkstreifenwagen durchgeführten Fahndungsmaßnahmen konnte der Täter nicht mehr angetroffen werden. Er wird wie folgt beschrieben:

– männlich
– „südländisches“ bzw. südosteuropäisches Erscheinungsbild
– etwa 30 bis 35 Jahre alt
– etwa, 1,70 m groß
– schlank
– kurze dunkle, gelockte Haare
– markante Nase
– dunkle Augen
– trug eine dunkle Hose und einen grauen Pullover
– soll stark alkoholisiert gewesen sein <

Die Tat ähnelt vom Tatort her aber auch von der Täterbeschreibung der Vergewaltigungsattacke einer Rentnerin im April.

Tatort 2: Hamburg-Wilhelmsburg, Am Inselpark/Grünanlage „Wilhelmsburger Inselpark“, Tatzeit: 23.04.2019, 20:45 Uhr

Nach den bisherigen Erkenntnissen ging die 78-jährige Frau im April durch den Wilhelmsburger Inselpark, als der gleiche Täter unvermittelt an sie herantrat. Er soll sie zunächst unsittlich berührt und im weiteren Verlauf zu Boden gebracht haben. Dort soll er versucht haben, sie zu vergewaltigen.

Nachdem der Asylant die Omi nicht vergewaltigen konnte, klaute  er eben noch schnell die Geldbörse

Die Rentnerin wehrte sich, woraufhin der Mann von ihr abließ. Vor seiner Flucht soll er ihr noch eine Gürteltasche mit Bargeld entwendet haben. Durch die Tat wurde die 78-Jährige leicht an den Unterarmen verletzt.

Im Rahmen der mit mehreren Funkstreifenwagen durchgeführten Fahndungsmaßnahmen konnte der Täter nicht mehr angetroffen werden. Er wird wie folgt beschrieben:

– männlich
– „südländisches“ Erscheinungsbild
– etwa 20 bis 25 Jahre alt
– etwa 1,70 m groß
– schlank
– Dreitagebart
– trug eine graue Jacke

Immer wieder Morde und Vergewaltigungen durch Afrikaner und Moslems, diese Bevölkerungsgruppe ist in schweren Deliktarten viel krimineller als die brave deutsche Bevölkerung, das ist statistisch bewiesen

Quelle: Truth24.net

Helfen
Ihnen hat unser Beitrag gefallen? Dann sagen sie unsere News weiter, auch über eine Unterstützung würden wir uns freuen

Aug 06

Beim urinieren fast vergewaltigt: Moslem zieht Hose runter und fordert Oralsex

Bild einer der vielen Frauen die durch Moslems sexuell attackiert werden

Zu einer dreisten Gruppenvergewaltigungsattacke zum Nachteil einer Minderjährigen kam es in Waldgirmes bei Wetzlar. Berichtet hat das aber noch keine einzige Zeitung. Als das Mädchen zum Pinkeln ging, wurde sie von zwei Armutsasylanten brutal attackiert, dabei fordert einer sofort Oralsex, noch während das Mädchen die Notdurft verrichtete

Am frühen Samstagmorgen den 03.08.2019 belästigten zwei Moslems eine 17-jährige Besucherin der Waldgirmeser Kirmes. Die Kriminalpolizei in Wetzlar sucht Zeugen, die den Vorfall auf einem Feld in der Nähe des Festzeltes beobachteten.

Gemeinsam mit Freunden und Bekannten besuchte die 17-Jährige in der Nacht von Freitag (02.08.2019) auf Samstag (03.08.2019) die Kirmesveranstaltung auf dem Festplatz. Da die Warteschlange an der Frauentoilette sehr lang war, gingen sie und Freundinnen mehrfach kurzerhand zum Urinieren in ein angrenzendes Feld. Zwischen 01.45 Uhr und 02.00 Uhr suchte sie alleine das Feld auf. Plötzlich kamen zwei Männer auf sie zu. Der kräftigere der beiden Unbekannten beleidigte sie, zog sich seine Hose herunter und forderte die junge Frau auf sexuelle Handlungen an ihm vorzunehmen. Den genauen Wortlaut wollte die Polizei nicht mitteilen, laut Informationen die der Redaktion vorliegen, könnten auch die Worte „Ficki Ficki“ gefallen sein, dies ist ein üblicher Ausdruck unter den sexgeilen Armutsarabern. Er hielt sie fest und verhinderte zunächst, dass sie weglaufen konnten. Letztlich gelang es ihr sich loszureißen. Sie bekam jedoch einen Stoß in den Rücken und stürzte zu Boden. Ohne weitere Versuche zu unternehmen gingen die beiden Unbekannten davon und ließen ihr Opfer zurück. Die 17-Jährige kehrte zum Festzelt zurück und informierte ihre Bekannten.

Kein Medium berichtet über den Fall!

Der Haupttäter war ca. 170 cm groß, zwischen 25 und 30 Jahre alt, von kräftiger Statur und sprach gebrochen Deutsch. Er hatte kurze schwarze, hochgegelte Haare, die an den Seiten rasiert waren. Er trug einen Drei-Tage-Bart und war mit einer Bluejeans, schwarzen Sneakern sowie einem grauen T-Shirt ohne Aufdruck bekleidet. Sein Komplize war mit 185 bis 190 cm deutlich größer, etwa 25 bis 35 Jahre alt, von hagerer Statur und hatte ebenfalls schwarze Haare. Auch er sprach Deutsch mit Akzent. Zur Tatzeit trug er eine enge Bluejeans mit Löchern, ein schwarzes T-Shirt und weiße Sneaker. Die Unbekannten unterhielten sich in einer ausländischen Sprache. Nach Einschätzung des Opfers stammen sie aus der Türkei.

Die Polizei sucht Zeugen und fragt:

   - Wer hat den Übergriff am frühen Samstagmorgen im Feld am 
     Festplatz beobachtet?
   - Wer kann Angaben zur Identität der beiden Männer machen?
   - Wem ist das Duo am Abend auf der Kirmes noch aufgefallen? 

Hinweise erbittet die Wetzlarer Polizei unter Tel.: (06441) 9180.

Quelle: Truth24.net

Helfen
Ihnen hat unser Beitrag gefallen? Dann sagen sie unsere News weiter, auch über eine Unterstützung würden wir uns freuen

Aug 05

Deutsche Welle: Ägyptischer Moderator soll Mitarbeiterin vergewaltigt haben

Vergewaltigungsvorwürfe erschüttern die Deutsche Welle.
Foto: Christoph Hardtvia www.imago-images.de / imago images / Future Image

Ein früherer Starmoderator der Deutschen Welle soll mehrere Frauen sexuell belästigt und eine vergewaltigt haben. Er bestreitet das.

Hamburg.. Die Deutsche Welle wird von einem Skandal erschüttert, bei dem es um Vergewaltigung und sexuelle Belästigung geht. Wie die „Zeit“ in ihrer aktuellen Ausgabe berichtet, soll der Moderator Yosri F. mehrere Frauen sexuell belästigt und eine von ihnen sogar vergewaltigt haben.

Die Wochenzeitung schreibt, der Mann sei „so etwas wie der arabische Günther Jauch“ und nennt ihn einen „Starmoderator“. Der Ägypter arbeitet seit Sommer 2016 für den deutschen Auslandssender.

Vergewaltigung bei Deutscher Welle? Yosri F. bestreitet die Vorwürfe

Konkret schildert das Blatt zwei Fälle: Demnach soll F. bereits 2016 der ägyptischen Netzaktivistin Dalia Hamouda, die in Schweden lebt, eine Zusammenarbeit angeboten und sie nach Berlin eingeladen haben. Sie habe die Einladung angenommen.

Noch auf der Fahrt vom Flughafen in die Stadt soll F. Hamouda eröffnet haben, er habe, anders als ursprünglich geplant, ihr kein Hotelzimmer gebucht, sie könne aber bei ihm übernachten. In seiner Wohnung habe F. mit der Frau, die lesbisch ist, über deren sexuelle Orientierung sprechen wollen und sie anschließend begrapscht. Daraufhin sei Hamouda aus dem Apartment geflohen. F. bestreite die Vorwürfe.

Ermittlungen wegen des Verdachts „einer Straftat gegen die sexuelle Selbstbestimmung“

Im zweiten Fall soll der Moderator eine freie Mitarbeiterin der Deutschen Welle, deren Vorgesetzter er war, gebeten haben, bei ihm zu Hause zusammen mit ihm eine seiner Sendungen anzuschauen. Auch dieser Fall liegt bereits drei Jahre zurück. Bei F. zu Hause angekommen habe dieser mit der Frau über sexuelle Themen sprechen wollen, sie an intimen Stellen berührt und anschließend vergewaltigt.

Unmittelbar danach habe sie zwei Freundinnen von der mutmaßlichen Vergewaltigung erzählt und anderthalb Jahre später sich der Gesundheits- und der Gleichstellungsbeauftragten der Deutschen Welle anvertraut. Der Sender habe daraufhin eine Kommission eingesetzt und sich später von F. getrennt.

Im Oktober soll die Mitarbeiterin den heute 55-Jährigen angezeigt haben. Laut der „Zeit“ ermittelt die Berliner Staatsanwaltschaft gegen ihn wegen des Verdachts „einer Straftat gegen die sexuelle Selbstbestimmung“. Auch in diesem Falle streite F. alle Vorwürfe ab.

Deutsche Welle geht in Stellungnahme nicht auf Einzelfall ein

Die Deutsche Welle veröffentlichte am Donnerstagnachmittag eine Stellungnahme als Reaktion auf die Vorwürfe, ohne aber auf den Fall des beschuldigten Moderators einzugehen – „aus rechtlichen Gründen“, wie es in der Stellungnahme heißt.

Der Sender teilt jedoch mit, dass die Geschäftsleitung im Mai 2018 eine „Aufklärungskampagne über das Vorgehen in Verdachtsfällen von Machtmissbrauch und Übergriffen“ initiiert habe – als Reaktion auf Vorwürfe in anderen Unternehmen. Das Unternehmen sei darauf ausgerichtet, seine Beschäftigten vor Übergriffen jeder Art zu schützen. Es habe Schulungen und Workshops gegeben, die zu „ersten Hinweisen“ geführt hätten.

„Sofern die Geschäftsleitung in der Folge Kenntnis von arbeitsrechtlich relevanten Verhaltensweisen erhielt, ist sie umgehend tätig geworden“, heißt es in der Stellungnahme.

„Demütigung und Einschüchterungen“ sowie „ein autoritärer Stil“

Die Wochenzeitung berichtet zudem, dass der Fall F. nach Ansicht von Mitarbeitern der arabischen Abteilung des Senders kein Einzelfall sei. In einem Beschwerdebrief an die Intendanz heiße es, einer jüngeren Kollegin sei von einem Mitarbeiter gedroht worden, er werde ihr die Finger brechen. Kritisiert werden in dem Schreiben zudem „Demütigung und Einschüchterungen“ sowie „ein autoritärer Stil“.

Die „Zeit“ konfrontierte die Deutsche Welle mit den Vorwürfen: „Seit Beginn der Aufklärungskampagne zum Thema „#metoo“ in der Deutschen Welle Anfang 2018 sind der Geschäftsleitung drei Fälle bekannt geworden“, erklärte der Sender. „In einem Fall hat sich die anonym vorgebrachte Anschuldigung nicht bestätigt.“ Zum Fall F. wollte sich die Deutsche Welle „aus juristischen Gründen“ nicht äußern.

Auch in anderen Medienhäusern wurden Fälle von Belästigungen bekannt. Zuletzt zog ein ehemaliger WDR-Filmchef seine Klage gegen seine Kündigung wegen Vorwürfen der sexuellen Belästigung zurück. Zudem kündigte der WDR einem TV-Korrespondenten wegen sexueller Belästigung. WDR-Chef Tom Buhrow gab anschließend Fehler im Umgang mit den Vorwürfen zu.

Quelle: Morgenpost

Aug 05

Vertuscht: Iraker zieht Mädchen (13) in Umkleidekabine um es zu vergewaltigen | München

Symbolbild. Credits: Pexels

Die Polizei in München hat schon wieder eine brutale Vergewaltigungsattacke durch einen moslemischen Armutsasylanten vertuscht, der in der Umkleidekabine des Schwimmbads ein kleines Mädchen unter Todesdrohung und Würgen zum Oralverkehr drängte

Bereits am Donnerstag, 01.08.2019, gegen 17:30 Uhr, traf sich eine 13-jährige Münchnerin mit einem angeblich 14-jährigen Armutsasylanten und dessen Freund vor einem Schwimmbad in Pasing.

Während des Besuchs im Hallenbad lockte der angeblich 14-Jährige die 13-Jährige zu sich in eine Umkleidekabine und verriegelte diese. In der Kabine begrapschte er die Schülerin und forderte sie zudem auf, ihn oral zu befriedigen. Sie lehnte dies vehement ab und fing an zu weinen.

Als sich das Kind wieder angezogen hatte und das Bad verlassen wollte, drohte ihr der Armutsaraber mit dem Tod, packte es am Hals und schlug ihm mit der flachen Hand ins Gesicht.

Nachdem das deutsche Kind  weinend zurückblieb, wurde ein Bademeister auf dieses aufmerksam. Es erzählte diesem von dem Vorfall, woraufhin er die Polizei verständigte.

Kein Wort darüber, dass es sich um einen moslemischen Armutsasylanten handelt – die Müncher Bevölkerung soll nichts über die Risiken mit verrohten Rapefugees erfahren und die Kinder ahnungslos ins offene Messer rennen lassen –  so wollen es die Merkel- Schergen der CSU

Der Tatverdächtige hatte das Schwimmbad zu diesem Zeitpunkt bereits verlassen, konnte jedoch in der elterlichen Wohnung angetroffen und festgenommen werden. Laut der BILD soll es sich um einen irakischen Intensivtäter handeln, der bereits zahlreich in Erscheinung getreten ist. In der Pressemeldung der Polizei findet sich allerdings keinerlei Hinweis darauf, dass es sich um einen der vielen Rapefugees handelt. Die Bevölkerung soll weiterhin für dumm verkauft werden, dabei ist statistisch bekannt, dass Moslems und Afrikaner eine ausgeprägte Vergewaltigungskultur und Mordkultur mitbringen. Sie sind zudem viel krimineller als Deutsche, das ist statistisch belegt.

Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft München I wurde er der Haftanstalt im Polizeipräsidium München überstellt. Er wurde dem Ermittlungsrichter vorgeführt, dieser erließ einen Haftbefehl.

Quelle: Truth24.net

Helfen
Ihnen hat unser Beitrag gefallen? Dann sagen sie unsere News weiter, auch über eine Unterstützung würden wir uns freuen

Ältere Beiträge «

» Neuere Beiträge

Close