Mai 19

Afrikanischer Mob randaliert an mehreren Bahnhöfen in München und attackiert Rettungskräfte

Afrikaner bei einer Attacke, symbolhafte Verwendung

Armutsasylanten vorwiegend aus Afrika randalierten an diesem Wochenende wieder einmal an Münchner Bahnhöfen und attackierten die Helfer. Die Bundespolizei hatte ordentlich zu tun.

Zu mehren Gewaltdelikten und anderen Straftaten gegen Rettungskräfte und Polizeibeamte ist es am zurückliegenden Wochenende (17. und 18. Mai) in Münchner Bahnhöfen bzw. an S-Bahnhaltepunkten gekommen. Glücklicherweise wurde niemand verletzt.

Am frühen Freitagmorgen (17. Mai) waren gegen 03:30 Uhr mehrere Personen im Tunnel des Bahnhofes Pasing körperlich aneinandergeraten. Erste Ermittlungen ergaben, dass ein 28-jähriger Eritreer mit einer 12-jährigen Deutschen – aus unbekannter Ursache – in Streit geraten war. Im Zuge dessen soll die 12-Jährige dem Afrikaner mehrmals gegen den Oberschenkel getreten haben. Danach mischte sich auch die 17-jährige türkische Freundin der 12-Jährigen ein. Sie soll gegen den Mann aus Eritrea geschlagen haben. Dieser soll die beiden Mädchen mit Faustschlägen traktiert haben. Anschließend griff sich ein bis dahin Unbeteiligter 32-Jähriger ein. Der Mann aus Berg am Laim rangelte den Afrikaner aus Allach zu Boden und setzte sich auf ihn. Ob er ihn dabei auch schlug, ist noch Gegenstand der Ermittlungen. Alle vier Personen hatten keine sichtbaren Verletzungen davongetragen. Da die beiden Mädchen in einer Pasinger Jugendschutzstelle untergebracht und von dort als vermisst gemeldet worden waren, wurden sie von der Landespolizei zurückgebracht. Ermittlungen wegen wechselseitiger Körperverletzung wurden eingeleitet.

Am frühen Samstagmorgen (18. Mai, 01:00 Uhr) kam es am Ostbahnhof zwischen zwei stark Alkoholisierten im Bereich des Haupteinganges zu einem heftigen Streit. Nachdem sich ein 27-jähriger Ukrainer und ein 42-jähriger Bulgare gegenseitig attackiert hatten, versuchte ein 58-jähriger deutscher Zeitungsverkäufer zu schlichten. Daraufhin ging der Ukrainer drohend auf den 58-Jährigen los, hob die Faust und forderte ihn auf, aus dem Weg zu gehen. Eine vorbeikommende Streife der Bundespolizei verhinderte Schlimmeres. Auf dem Weg zur Dienststelle verhielt sich dann vor allem der 42-jährige Bulgare gegenüber den Beamten äußerst aggressiv, so dass er gefesselt werden musste. Zudem beleidigte er die Beamten bei weiteren Maßnahmen u.a. als „Nazis“. Da er aufgrund starker Alkoholisierung (3,02 Promille) zeitlich und örtlich nicht klar orientiert war, wurde er in Schutzgewahrsam genommen. Unmittelbar, nachdem die Zellentür geschlossen worden war, drohte der Bulgare den Beamten mit dem Tode. Gegen ihn wird nun wegen Beleidigung, Bedrohung und Nötigung zum Nachteil der eingesetzten Beamten ermittelt. In wie weit Körperverletzungsdelikte des Urkrainers aus Ramersdorf bzw. des Bulgaren aus Bogenhausen verfolgt werden, muss noch ausermittelt werden.

Am Samstagmorgen (18. Mai, 09:50 Uhr) kam es am S-Bahnhaltepunkt Donnersbergerbrücke zu einer versuchten Körperverletzung sowie Beleidigungen gegen Rettungskräfte. Ein 24-jähriger Eritreer war bewusstlos am Bahnsteig aufgefunden worden. Als sich eine hinzugerufene RTW-Besatzung um den Mann aus Aschheim kümmerte und er durch einen Schmerzreiz geweckt wurde, schlug er unvermittelt nach den Rettern. Der 41-Jährige und seine 29-jährige Kollegin konnten den Schlägen ausweichen. Nachdem der 24-Jährige am Boden liegend fixiert worden war, versuchte er weiterhin auf seine Retter einzuwirken. Beamte der Landespolizei kamen hinzu, fesselten den Eritreer und übergaben ihn Beamten der Bundespolizei, die strafrechtliche Ermittlungen einleiteten. Der Afrikaner war im Mai 2015 ins Bundesgebiet eingereist und hatte im Juni desselben Jahres einen Asylantrag gestellt. Erst vor wenigen Tagen hatte der 24-Jährige eine Fiktionsbescheinigung erhalten. Er war bereits wiederholt, u.a. wegen Gewaltdelikten polizeilich in Erscheinung getreten. Aufgrund seiner Aggressivität, auch gegenüber den Bundespolizisten, wurde er in Schutzgewahrsam genommen.

Am Samstagabend (18. Mai, 22:20 Uhr) wurde der Bundespolizei am S-Bahnhaltepunkt Zorneding eine tätliche Auseinandersetzung gemeldet. Erste Ermittlungen ergaben, dass vier Beteiligte in einer S4 auf dem Weg nach Ebersberg in Streit geraten waren. In dessen Verlauf drohte ein 22-Jähriger aus Mauretanien, einem angetrunkenen, 42-jährigen Deutschen, dass er ihn „plattmachen“ würde. Dabei soll er mit einem Knüppel nach dem Mann aus Ebersberg, der mit drei weiteren Männer vom Spiel des FC Bayern auf dem Nachhauseweg war, geschlagen haben. Der Ebersberger seinerseits soll den Afrikaner aus dem Atlantikstaat, rassistisch motivierter Weise beleidigt haben. Als der 22-Jährige aus Zorneding mitbekam, dass die Polizei auf Anfahrt ist, flüchtete er, konnte jedoch nach einem Hinweis des Sicherheitsdienstes einer nahegelegenen Asylbewerberunterkunft in den dortigen Räumlichkeiten von Beamten der Landespolizei festgenommen werden. Gegen den Mauretanier, der im Dezember 2012 ins Bundesgebiet eingereist war und der im Besitz einer Aufenthaltsgestattung ist, wird wegen versuchter Körperverletzung, gegen den 42-jährigen Deutschen wegen Beleidigung ermittelt.

Am Samstagabend (18. Mai, 20.25 Uhr) wurde eine stark alkoholisierte 36-jährige Tschechin von der Bundespolizei am Hauptbahnhof aufgegriffen und in Schutzgewahrsam genommen. Unmittelbar nachdem der verständigte Arzt ihre Gewahrsamsfähigkeit bescheinigt hatte, schlug die mit 2,88 Promille Alkoholisierte mehrfach ihren Kopf gegen die Zellenwand. Trotz Aufforderung der Beamten, dies umgehend zu unterlassen, schlug sie weiterhin immer wieder ihren Kopf gegen die Wand. Um weitere Selbstverletzungen zu verhindern, wurde die Frau mit Wohnsitz in Wien gefesselt. Dabei leistete sie mehreren Beamten aktiv Widerstand, indem sie in Richtung der Beamten trat und schlug; jedoch traf sie keinen. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurde die Frau bei der Bundespolizei bis Sonntagmorgen ausgenüchtert.

Quelle: Truth24.net

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Mai 19

Frauen in Flüchtlingsunterkünften klagen über Gewalt und Willkür

Wie sicher sind Frauen in bayerischen Flüchtlingsunterkünften? Diese Frage stellt sich nicht erst seit den jüngsten Auseinandersetzungen im Ankerzentrum Regensburg und dem – wie die Polizei inzwischen bekanntgegeben hat – natürlichen Tod einer 31-jährigen Nigerianerin.

Sexuelle Übergriffe bis hin zu brutaler Gewalt

Unsere Reporterin Anja Wahnschaffe recherchiert seit einem Jahr in bayerischen Flüchtlingsunterkünften, hat mit Sozialarbeitern, Hilfsorganisationen, Anwälten und betroffenen Frauen gesprochen. Sie alle bestätigen: Es gibt Willkür und unfassbar viele Übergriffe – sexuelle, aber auch primitive Gewalt gegen Frauen.

Katrin Bahr arbeitet für die Organisation Condrobs und ist unter anderem für eine Unterkunft in München zuständig, eine Art Frauenhaus für weibliche Flüchtlinge.

„Wenn sie Vertrauen gefasst haben, erzählen sie sehr, sehr schlimme Geschichten – von Gewalt, von Übergriffen oder von einer übergriffigen Atmosphäre, auch von Obszönitäten, die ihnen ins Ohr geflüstert werden von anderen Menschen in der Unterkunft oder möglicherweise auch von der Security oder angefasst werden, an den falschen Stellen oder bei Durchsuchungen.“ Katrin Bahr, Condrobs

Hunderte von Übergriffen in Flüchtlingsunterkünften

Sexuelle Übergriffe bis hin zu brutaler Gewalt – dass das zum Alltag von Frauen in Flüchtlingsunterkünften gehört, belegt auch eine Statistik des bayerischen Innenministeriums. Demnach gab es 2018 in bayerischen Asylbewerberunterkünften 219 Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung von Frauen und weitere 534 Fälle von Gewaltkriminalität gegenüber Frauen – dazu zählen unter anderem Vergewaltigungen und schwere sexuelle Nötigungen, aber auch gefährliche Körperverletzung.

Zum Täterkreis steht in der Statistik nichts – Täter kann also jeder sein – vom Sicherheitspersonal über Behördenmitarbeiter bis hin zu männlichen Flüchtlingen, die dort wohnen. Katrin Bahr von Condrobs glaubt, dass die Dunkelziffer hoch ist. Doch kaum eine Betroffene will darüber sprechen, viele haben den Mut verloren, fühlen sich ausgeliefert und hoffnungslos.

Männliches Wachpersonal stört Frauen in Duschräumen

Auch Gloria und Blessing, zwei junge Frauen, die im Ankerzentrum Manching/Ingolstadt untergebracht sind, sind zutiefst deprimiert. Doch die beiden Nigerianerinnen geben nicht auf und haben sich unserer Reporterin anvertraut.

„Ich war nackt und habe mich gewaschen, dann kam plötzlich ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes ins Zimmer. Er hat einfach die Tür geöffnet und ist reingelaufen. Ich habe zu ihm gesagt, was machen Sie hier? Das ist ein Zimmer für Frauen.“ Gloria, 21 Jahre

Gloria hat den Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes angezeigt. Laut Polizei prüft derzeit die Staatsanwaltschaft Ingolstadt, ob ein Straftatbestand vorliegt. Der mutmaßliche Übergriff ist kein Einzelfall. Blessing, die seit eineinhalb Jahren im Ankerzentrum Manching lebt, sagt, so etwas komme häufiger vor. „Uns kommt es so vor, als ob sie absichtlich reinkommen, um uns nackt zu sehen“, sagt die junge Mutter. Auch anderen Frauen sei es schon passiert.

„Wenn wir uns bei den Sicherheitsdienstmitarbeitern beschweren, lachen sie uns aus, als ob wir dumm wären, als ob wir Müll erzählen würden. Dieses Lager ist ganz, ganz schlimm. Dort gibt es keine Gerechtigkeit. Sie machen einfach, was sie wollen. Sie wissen, dass sich niemand für uns einsetzt.“ Blessing, Nigerianerin, lebt seit eineinhalb Jahren im Ankerzentrum Manching

Behörde spricht von Fingerspitzengefühl und Respekt

Die Regierung von Oberbayern erklärt als zuständige Behörde für das Ankerzentrum, es lägen keine Erkenntnisse vor, dass Frauen von Sicherheitsmitarbeitern während der Nutzung der Duschen gestört würden. In einer Stellungnahme schreibt die Behörde, Kontrollen seien stets mit einer weiblichen und einem männlichen Sicherheitsmitarbeiter durchzuführen.

Die Sicherheitsmitarbeiter seien angehalten, mit Fingerspitzengefühl vorzugehen und die Privatsphäre der Bewohner zu respektieren. Demnach dürfen männliche Security-Mitarbeiter nur in Männer-Waschräume zur Kontrolle, weibliche in die der Frauen.

Doch offenbar beachten männliche Security-Mitarbeiter diese Vorgaben nicht immer. Eine Stellungnahme zu den Vorwürfen wollte die zuständige Sicherheitsfirma nicht abgeben.

Der Willkür von Männern ausgeliefert

Blessing und Gloria, die schon viel Gewalt in ihrem Leben erfahren haben, fühlen sich auch in Deutschland wieder der Willkür von Männern ausgeliefert.

„Wir sind Menschen. Einer weißen Frau würden sie das nicht antun, nur weil wir schwarz sind, machen sie das mit uns. Das ist nicht gut.“ Gloria, Mutter eines Babys

Die Frauen im Ankerzentrum Manching/Ingolstadt beklagen auch, dass sie ihre Zimmer nicht abschließen können. So ist es in den meisten Ankerzentren geregelt. Das bayerische Innenministerium schreibt dazu, das sei aus Gründen des Brandschutzes, der Sicherheit und der Belegungssituation notwendig.

Frauen in Ankerzentren dürfen ihre Zimmer nicht abschließen

Eine Regelung, die fatale Folgen für die Betroffenen haben kann, erklärt die Asylrechtsanwältin Juliane Scheer. Gerade geflüchtete Frauen, die schon viel durchgemacht haben, werden der Anwältin zufolge durch nicht abschließbare Zimmer und unerwartete Kontrollen durch Sicherheitspersonal völlig verunsichert.

Rein rechtlich gesehen dürfte ohne Zustimmung der Bewohner das Zimmer nicht betreten werden, sagt Scheer, außer bei Gefahr in Verzug. Doch wer hat die Definitionsmacht in dem Moment? Die unterschiedlichen Regelungen deuteten darauf hin, dass Willkür herrsche, sagt Anwältin Juliane Scheer.

Katrin Bahr und Juliane Scheer kritisieren, dass in vielen bayerischen Flüchtlingsunterkünften strukturelle Missstände herrschten. Dabei verweist Rechtsanwältin Scheer auf die Istanbul-Konvention – eine internationale Regelung, die auch Deutschland 2017 anerkannt hat. Diese legt Maßstäbe fest, die Frauen vor Gewalt schützen sollen. Ihrer Meinung nach gehört dazu auch, dass Frauen ihre Zimmer abschließen können.

Quelle: br

Mai 19

Afrikaner haben Gene von „Geistervorfahren

Die Khoisan im Süden und Südwesten Afrikas tragen Gene einer unbekannten Menschenart in sich.
(Foto: imago/ZUMA Press)

Dass die Europäer und Asiaten zum Teil vom Neandertaler abstammen, ist mittlerweile belegt. Für Afrikaner galt bisher, dass sich ihre Vorfahren nicht mit anderen Menschenarten vermischten. Bei der Analyse von Erbgut entdecken Forscher nun jedoch Hinweise auf einen bisher unbekannten Vorfahren.

Europäer und Asiaten tragen alle uralte Gene von ausgestorbenen Menschenarten in sich – so wurde das Vermächtnis von Neandertalern im Erbgut heutiger Europäer und Asiaten entdeckt. Letztere haben zusätzlich auch Gene der ebenfalls verschwundenen Denisova-Menschen abbekommen. Doch bei Afrikanern konnte bisher keine Vermischung mit anderen Arten nachgewiesen werden – eine aktuelle Studie ändert dies jedoch.

Das Team um den Anthropologen David Comas von der Universität Pompeu Fabra in Barcelona untersuchte das Erbgut heutiger Afrikaner. Dabei wurden die Gene der Mitglieder von 15 unterschiedlichen Populationen auf dem afrikanischen Kontinent untersucht, darunter Vertreter aller großen Sprachgruppen, Ökosysteme und Lebensstile. Das gesamte Erbgut von insgesamt 21 Individuen nahmen die Forscher unter die Lupe und ließen es mithilfe von Künstlicher Intelligenz analysieren.

Und die Wissenschaftler wurden fündig: Sie entdeckten im Erbgut der heute lebenden Afrikaner die uralten Spuren einer Gen-Übertragung von einer Menschenart zur anderen. Bei den Menschengruppen der Khoisan, Mbuti-Pygmäen und Mandinka – die alle im Afrika südlich der Sahara leben – fanden sie Gene einer Menschenart, deren Linie sich früh vom modernen Menschen getrennt hatte, die aber heute wie der Neandertaler ausgestorben ist. Da nichts über diese Art bekannt ist, sprechen die Forscher von „Geistervorfahren“.

Unbekannte Population

„Diese völlig unbekannte archaische Population vermischte sich mit den Vorfahren von Afrikanern, und ihre Gene wurden in deren Erbgut bis heute erhalten“, sagt Comas laut Mitteilung der Universität. Mit-Autor Belén Lorente-Galdos betont, dass „das uns bekannte Szenario von sich auf komplexe Weise vermischenden Kulturen in der Geschichte nur die Spitze des Eisbergs der menschlichen Evolution ist, welche von Anfang an komplex gewesen zu sein scheint“.

Die neuen Erkenntnisse stellen laut Comas auch das Wissen über die Vermischung von Europäern und Asiaten mit Neandertalern und Denisova-Menschen in Frage. Denn Afrikaner galten bisher als Modell für eine Bevölkerung ohne Gen-Übertragung – die Untersuchungen des Erbguts mithilfe von Künstlicher Intelligenz habe dies jedoch geändert. Nun müsse man sich auch die Gene von Menschen in Eurasien nochmal genauer anschauen – im Hinblick auf den Anteil, der etwa vom Neandertaler stammt. Dieser könnte, so Lorente-Galdos, womöglich „bis zu drei Mal höher liegen als in den bisherigen Modellen geschätzt wurde“.

Quelle: n-tv.de

Mai 18

Syrer legen sich mit deutscher Gruppe an, die wehrt sich offenbar und schießt!

Symbolbild

Zu einer der vielen Auseinandersetzungen zwischen arabischen oft mit Messern bewaffenten Armutsasylanten und deutschen Bürgern kam es bei Hagenow nähe Ludwigslust. Doch damit hatten die Asylanten nicht gerechnet, denn einer aus der deutschen Gruppe gab einen Schuss ab! Womöglich zur Selbstverteidigung.

In Hagenow soll ein noch unbekannter Mann am Montagnachmittag mit einer Pistole auf einen anderen geschossen haben. Verletzt wurde dabei niemand. Ersten Erkenntnissen zufolge soll es auf offener Straße zunächst zu einem Streit zwischen einer vierköpfigen deutschen Personengruppe und zwei Syrern im Alter von 19 und 23 Jahren gekommen sein. Im Zuge des Streits soll dann ein Mann aus der deutschen Personengruppe heraus eine Pistole gezogen und in Richtung der beiden Syrer geschossen haben. Anschließend flüchtete der Schütze. Auch die anderen drei Beteiligten dieser Gruppe entfernten sich. Die Polizei hat wenig später am Tatort Beweismittel sicherstellen können. Den Erkenntnissen zufolge ist mindestens ein Schuss abgegeben worden. Unklar ist indes noch, ob es sich bei der Tatwaffe um eine scharfe oder um eine Schreckschusswaffe handelt und warum es zum Streit kam.

Deutschland rüstet nach den vielen Messermorden durch die verrohten Merkel- Migranten auf – unklar ist, ob die Waffe scharf war, oder ob es sich nur um eine Schreckschusswaffe handelte

Derzeit laufen die polizeilichen Fahndungsmaßnahmen nach dem Schützen. Zeitgleich bittet die Polizei um Zeugenhinweise. Wer Angaben zu diesem Vorfall in der Bergstraße oder zur Flucht des Tatverdächtigen machen kann, möge sich bitte mit der Polizei in Hagenow (Tel. 03883/ 6310) in Verbindung setzen.

Täter gefasst, Hintergründe will Polizei nicht preisgeben. Schütze und Syrer scheinen sich zu kennen

Da es die Polizei in Deutschland gar nicht mag, wenn deren Bürger sich bewaffnen, wurde mit einem Sondereinsatzkommando nach dem deutschen Schützen gefahndet. Sodann kam es bereits am Dienstag zur Festnahme des mutmaßlichen Schützen. Über die genauen Hintergründe des Streits lässt die Polizei die Öffentlichkeit im Unklaren. Die beiden Gruppen scheinen sich aber bereits zu kennen und gerieten offenbar schon öfter in Streit.

Ob die Polizei auch derart gefahndet hätte, wäre die Waffe vom Asylanten abgefeuert worden (wie täglich in diesem Land), darf durhaus bezweifelt werden.

Quelle: Truth24.net

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Mai 17

Schwarzafrikaner versucht Mädchen (13, 14) auf Markt- Toilette zu vergewaltigen | Gescher

Symbolbild, Credits: pxhere

Täglich kommt es in Europa zu Vergewaltigungen und Sexattacken durch Armutsasylanten aus Afrika. Jetzt hat es wieder zwei kleine Mädchen bei Borken erwischt.

Ein Unbekannter Sextäter hat am Donnerstag in Gescher zwei 13 und 14 Jahre alte Mädchen sexuell belästigt offembar in der Absicht diese zu vergewaltigen. Dazu war es gegen 19.20 Uhr in einer öffentlichen Toilette am Markt gekommen, die die beiden Mädchen aufgesucht hatten. Der Mann versperrte ihnen nach Angaben der Mädchen den Weg heraus und beleidigte sie auf sexueller Basis. Er habe eine der beiden am Arm festgehalten. Sie habe sich losreißen und flüchten können.

Gerade junge Mädchen und Kinder sind Zielscheibe der sexualisierten Migranten aus Arabien und Afrika. In der Heimat gilt Kindersex oft als ganz normal, jedoch dort auch nur in der Kinderehe. Für außereheliche Sexattacken gibt es -anderds als in Deutschland- härteste Strafen

Daraufhin habe der Täter die zweite Jugendliche festgehalten und begrapscht. Auch sie riss sich los und flüchtete. Von dem Unbekannten liegt folgende Beschreibung vor: circa 25 bis 30 Jahre alt, etwa 1,65 Meter groß, schlank, etwa fünf Zentimeter lange schwarze, leicht lockige Haare, dicke Lippen, flache Nase, braune Augen, schwarze Hautfarbe, bekleidet mit einer blauen Softshelljacke mit Kapuze und reflektierenden Streifen auf dem Rücken, dunkler Hose und hohen Herrenschuhen. Die Polizei bittet um Hinweise an das Kriminalkommissariat in Ahaus: Tel. (02561) 9260.

Der Armutsafrikaner konnte heute ermittelt und festgenommen werden.

Quelle: Truth24.net

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Mai 17

SVP fordert: Kein Asyl für Klimaflüchtlinge!

Der Klimawandel wird die Migration verstärken, da sind sich Experten einig. Die SVP will bereits vorbeugen und fordert, dass Klimaflüchtlinge kein Asyl in der Schweiz erhalten sollen.

Wenn Landstriche zu Wüsten werden, Küstenstreifen abbröckeln und Inseln im Meer versinken, machen deren Bewohner sich auf die Suche nach einer neuen Heimat.

In der Schweiz soll diese aber nicht liegen! Das findet SVP-Nationalrat Thomas Matter (53). Der Zürcher hat daher letzte Woche einen Vorstoss eingereicht, der allfällige Klimaflüchtlinge an der Grenze stoppen will. Er fordert konkret, dass «so genannte Umwelt- oder Klimaflüchtlinge vom Flüchtlingsbegriff im Asylgesetz» ausgeschlossen werden. Das heisst: Sie sollen kein Asyl in der Schweiz erhalten.

Klimawandel ist gar kein Asylgrund

Umweltkatastrophen und Klimawandel gelten heute nicht als Fluchtgründe. Matter will aber vorbeugen: «Wir haben diverse Anzeichen, dass namentlich die Grünen aktiv werden, um Klimaflüchtlinge ins Land zu holen», sagt er zu BLICK. Beispielsweise reiche Grünen-Fraktionschef Balthasar Glättli (47) viele Vorstösse zum Thema Asyl ein.

Matter ist deshalb sicher: «Unter dem Deckmantel des Klimawandels sollen die Grenzen noch mehr geöffnet werden. Doch wir sagen: So können wir unserer Natur keine Sorge mehr tragen. Seltsam, dass die Grünen das nicht auch so sehen.»

Nach Hause zurückschicken – aber wohin?

Matter verweist zudem auf internationale Trends, wonach Klima- und Migrationsfragen immer stärker zusammen diskutiert würden. In der Tat weist etwa die Einleitung des Pariser Klimaabkommens, das auch die Schweiz unterzeichnet hat, darauf hin, dass Staaten ihren Verpflichtungen gegenüber Migranten infolge des Klimawandels dringend nachkommen müssen. Und auch im umstrittenen Uno-Migrationspakt gibt es ein Kapitel zum Klimawandel.

Matter fordert nicht nur, dass der Klimawandel kein Fluchtgrund sein soll, sondern auch, dass Asylbewerber aus diesen Regionen wieder nach Hause geschafft werden sollen. Stellt sich nur die Frage: Wohin? Beispielsweise, wenn die ersten Inselstaaten im Meer versinken und grönländische Küstendörfer unter massiver Erosion leiden?

Matter ist sicher: Die Malediven gibt es noch eine Weile

Matter winkt ab: Der erste Uno-Klimabericht von 1990 habe beispielsweise vorausgesagt, dass es die Malediven 2020 nicht mehr geben werde. «Ich habe mich kürzlich in einem Reisebüro erkundigt. Man sagte mir, ich könnte getrost für nächstes Jahr buchen», sagt er.

Ist es aber nicht seltsam, dass ausgerechnet jene Partei, welche die Existenz des Klimawandels abstreitet, ebendiesen als Fluchtgrund ausschliessen will? Matter widerspricht auch hier: «Niemand in der SVP bestreitet die Klimaerwärmung. Wir haben lediglich Fragen, ob die Erwärmung ausschliesslich auf den menschengemachten CO2-Ausstoss zurückzuführen ist. Und das zu Recht», sagt er. «Mittlerweile werden Hunderte von Milliarden Dollar aufgrund dieser angeblichen Tatsache umverteilt.»

Glättli kontert mit Gletscher-Initiative

Balthasar Glättli unterstreicht auf Anfrage von BLICK, dass Klimawandel und Umweltschäden keine Fluchtgründe sind, insofern brauche es diesen Vorstoss nicht. «Aber wenn Thomas Matter solche Sorgen wegen der Klimaflüchtlinge hat, kann er uns gern bei einer griffigen Klimapolitik unterstützen!», sagt Glättli. Er hat sich sofort ans Pult gesetzt und Matter einen Unterschriftenbogen für die Gletscher-Initiative zu schicken. «Ich lade Dich ein, Lösungen zu unterstützen statt Angst zu schüren», schreibt Glättli im Begleitbrief. «Je schneller, desto besser.»

Quelle: Blick

Mai 17

EU- Spitzenkandidaten fordern: Kurzstreckenflüge sollen abgeschafft werden

Frans Timmermans (l.) ist der Spitzenkandidat der europäischen Sozialdemokraten, Manfred Weber tritt für die europäischen Konservativen anFoto: Carsten Koall / Getty Images

Krasse Forderung bei der TV-Schlacht um Europa!

Trotz Meinungsverschiedenheiten bei der Frage nach den richtigen Wegen im Kampf gegen den Klimawandel haben sich die Spitzenkandidaten der Konservativen und der Sozialdemokraten für die Europawahl im Grundsatz für eine Abschaffung von Kurzstreckenflügen ausgesprochen.

Zehn Tage vor der Europawahl hatten sich die beiden aussichtsreichsten Spitzenkandidaten Manfred Weber und Frans Timmermans gestern Abend ihr letztes Rede-Duell im deutschen Fernsehen geliefert.

Im ZDF stritten der CSU-Politiker Weber und der Sozialdemokrat Timmermans auch über einen konkreten Weg im Klimaschutz.

▶︎ Timmermans knallhart: Der Holländer verlangt die Abschaffung von Kurzstreckenflügen, also etwa Verbindungen von Frankfurt nach Stuttgart oder von Salzburg nach Wien. Diese Beispiele wurden ihm von den Moderatoren genannt.

Seine Forderung:

▶︎ Weber äußerte sich ähnlich, formulierte seine Forderung aber etwas vorsichtiger: Er wolle Kurzstreckenflüge nicht gesetzlich abschaffen, sagte der CSU-Politiker. Doch plädierte auch er dafür, sie „durch eine gute Bahn“ zu ersetzen.

Was sind Kurzstrecken-Flüge?

Je nach Abflugort wären auch Flüge zu europäischen Zielen wie Paris, Warschau oder Madrid verboten. Und auch das liebste Reiseziel der Deutschen könnte wackeln: Mallorca liegt je nach Flughafen an der Grenze zur Mittelstrecke.

Weber vs. Timmermanns

Der Deutsche Weber, Vizechef der CSU, und der Niederländer Timmermans, bisher Vizepräsident der EU-Kommission, bewerben sich beide um die Nachfolge von EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker. Zunächst kämpfen sie jedoch darum, mit ihren Parteienfamilien im nächsten Europaparlament die stärkste Fraktion zu stellen. Die Europawahl dauert vom 23. bis zum 26. Mai.

Klimawandel ist das Top-Wahlkampfthema

Klimawandel ist DAS Thema im Wahlkampf – das zeigt auch der DeutschlandTrend im ARD-Morgenmagazin. Die große Mehrheit der Deutschen glaubt an den menschengemachten Klimawandel. 86 Prozent der Deutschen sind laut der Umfrage der Meinung, dass sich das Klima verstärkt durch den Einfluss der Menschen verändert. Gut jeder Zehnte (elf Prozent) glaubt, dass es die Klimaveränderung zwar gibt, diese aber nichts mit dem Einfluss der Menschen zu tun hat.

Bei der TV-Diskussion war auch der Atomausstieg Thema. Beide Spitzenkandidaten äußerten sich gegen Atomkraft. Weber forderte einheitliche europäische Sicherheitsstandards für Kernkraftwerke; bisher liege dies in der Hand der nationalen Behörden. Die Zukunft liege ohnehin in einer eigenständigen europäischen Energieversorgung durch erneuerbare Energien.

Timmermans sagte: „Ich habe Deutschland immer bewundert für den Atomausstieg.“ Deutschland habe den Weg gezeigt. „Ich hoffe, andere werden folgen“, sagte der Niederländer.

Quelle: BILD

Mai 17

Grünen-Politiker outet sich als Fetisch-Aktivist „Naked Attraction“

Niclas Ehrenberg protestierte für mehr Offenheit im Fetisch-Kostüm vorm ReichstagFoto: Privatfoto

 

Düsseldorf – Jetzt zieht der nächste Politiker blank…

Nach der Einhorn-Posse in Baden-Württemberg zeigt sich jetzt ein Jung-Politiker aus Düsseldorf nackt.

Niclas Ehrenberg ist Jungpolitiker in Düsseldorf
Niclas Ehrenberg ist Jungpolitiker in Düsseldorf

Singles wählen aus sechs nackten Menschen denjenigen aus, mit dem sie sich verabreden wollen. Der Trailer mit Niclas Ehrenberg läuft bereits im Fernsehen.

In seiner ganzen Pracht präsentiert sich Ehrenberg bei „Naked Attraction“
In seiner ganzen Pracht präsentiert sich Ehrenberg bei „Naked Attraction“Foto: RTL2

Damit aber nicht genug: Der homosexuelle Lokalpolitiker, der sich für die Rechte der Schwulen und Lesben einsetzt und im vergangenen Sommer gegen die Abholzung der Bäume anlässlich des Ed-Sheeran-Konzerts kämpfte, ist auch Fetischist.

Niclas Ehrenberg zu BILD: „Seit eineinhalb Jahren bin ich ein so genannter ,Puppy Player‘, liebe es im Fetisch-Outfit und mit Hundemaske draußen herumzulaufen.“

Ehrenberg geht offen mit seinem Fetisch um
Ehrenberg geht offen mit seinem Fetisch umFoto: Privatfoto

So provozierte er auch schon in Berlin – mit Hundemaske vor dem Reichstag. Wie finden das denn seine Parteifreunde? Ehrenberg: „Viele finden es gut. Aber es gibt einige, die denken, dass es im Europawahlkampf nicht so günstig ist. Aber ich mache das ja als Privatperson – nicht als Parteimitglied. Ich bin in erster Linie Mensch, nicht Politiker.“

Er will mit seinen provokanten Auftritten für mehr Offenheit werben: „Viele sagen, dass so ,Puppy Player‘ wie ich nur ins Schlafzimmer, aber nicht in die Öffentlichkeit gehören. Nur weil man gerne mal eine Maske aufzieht, ist man nicht geisteskrank.“

Quelle: BILD

Mai 16

Afrikanische Asylanten belästigen sehbehinderte Frau (22) und Mädchen (11) in München sexuell

Die Polizei konnte in beiden Fällen die Täter ermitteln (Symbolbild)Foto: Friso Gentsch / dpa

München – Diese beiden Vorfälle machen wütend!

Am Hauptbahnhof wurde am Freitagmorgen eine sehbehinderte junge Frau (22) attackiert.

Ein 27-jähriger Nigerianer hatte sie angesprochen und nach kurzem Smalltalk nach ihrer Handynummer gefragt. Als sie die nicht herausgeben wollte, umarmte der Afrikaner die Frau aus dem Landkreis Rosenheim und öffnete den Verschluss ihres Rucksacks, so dass der zu Boden fiel. Anschließend öffnete er Knöpfe und den Reißverschluss ihrer Regenjacke und versuchte, sie im Brustbereich zu berühren, wobei er ihre nackte Schulter zu greifen bekam.

Die 22-Jährige machte durch ein lautes „Nein!“ andere auf ihre Situation aufmerksam. Ein 51-jähriger ging dazwischen, woraufhin sich der Mann entfernte. Eine Streife der Bahn-Sicherheit machte ihn wenig später in einer Gaststätte im Hauptbahnhof ausfindig und hielt ihn bis zum Eintreffen der Bundespolizei fest.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der bisher nicht vorbestrafte Afrikaner, der in einer Flüchtlingsunterkunft im Landkreis Garmisch-Partenkirchen lebt, wieder auf freien Fuß gesetzt. Gegen ihn wird nun wegen sexueller Belästigung ermittelt.

Mädchen (11) in Pasing belästigt

Einen anderen Übergriff gab es am Samstagnachmittag in Pasing, als ein 38-Jähriger aus Eritrea ein elfjähriges Mädchen bedrängte und an den Po fasste. Zum Glück konnte eine Passantin schlimmeres verhindern. Das Kind erzählte zuhause den Eltern von dem Vorfall, woraufhin diese die Polizei einschalteten.

Beamte konnten den Mann, der ohne festen Wohnsitz ist, in der Nähe des Tatorts festnehmen. Er kam in U-Haft.

Quelle: BILD

Mai 16

Lebenslange Haft für Kopfschuss-Killer Dilgasch H.- Asylant war Frau zu eigenständig

Dilgasch H. beim Prozessauftakt im LandgerichtFoto: Mario Jüngling

Köln/Pulheim – Mit unbewegtem Gesicht hörte Dilgasch H. (27) dem Urteil zu. Im Zuschauerraum weinten Familienangehörige von Zozan (†24), die er mit Kopfschüssen in ihrem Elternhaus in Pulheim getötet hatte.

Lebenslange Haft wegen Mordes! Außerdem wurde die besondere Schwere der Schuld festgestellt. Das heißt, er könnte nicht schon nach 15 Jahren wieder frei kommen.

Besonders auffällig sei auch das Verhalten von Dilgasch H. danach. Er rief selbst die Polizei, wirkte völlig cool.

Nach der Beweisaufnahme war für das Gericht klar: Zozan musste sterben, weil sie sich vom Ehemann getrennt hatte und ein eigenständiges Leben führen wollte. Sie war wie Dilgasch H. aus dem Irak gekommen, hatte ihn nach jesidischem Recht geheiratet. Doch schon bald gab es Streit und Gewalttätigkeiten.

Die Richterin: „Sie war eine fröhliche junge Frau. Sie wollte die Freiheiten eines Lebens in Deutschland wahrnehmen. Ihr Geld selbst verwalten, mal ein kurzärmeliges Hemd tragen, ihre Familie besuchen.“ Dilgasch H. dagegen betrachtete sie als Besitz: „Er versuchte nicht, sich dem Leben in Deutschland anzupassen.“

Die Ehe wurde geschieden. Er konnte sie nicht zurückgewinnen. Die Richterin: „Er wollte sie bestrafen, weil sie sich seinem Willen nicht fügte und sprach ihr das Recht auf ein eigenständiges Leben ab.“

Schon am Tag vor dem Mord am 31. Oktober hatte er sie in der Wohnung ihrer Schwester mit einer Pistole bedroht, überwältigt und an einen Baggersee gebracht. Sie solle sich ertränken. Er bedrohte auch ihre Familie, forderte ihre Rückkehr zu ihm.

Sie willigte zum Schein ein, wollte sich angeblich nur noch von der Familie verabschieden. Doch als sie sich nicht bei ihm meldete, fuhr Dilgasch H. zur elterlichen Wohnung, verschaffte sich laut Anklage dort Zutritt und schoss viermal auf Zozan.

Quelle: BILD

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