Mrz 02

Sechs Sexmob Araber versuchen Mädchen (16) im Park zu vergewaltigen | Fahndung

Fahndungsbild, Credits: Polizei Berlin

Berlin. Schon wieder fielen sexhungrige Armutsasylanten über Schuldmädchen im Park her, nun fahndet die Polizei nach den Sexschweinen – nach einem Jahr des Schweigens und vertuschens!

Mit der Veröffentlichung von Fotos und einer Videosequenz aus einer Überwachungskamera tat sich die Polizei Berlin wie gewöhnlich sehr schwer, denn in der Roten Bundeshauptsadt möchte man sich mit dem zunehmenden Problem der schäbigen Sexmoslems nicht öffentlich auseinandersetzen.

Nun nach einem Jahr bittet die Polizei um Mithilfe bei der Suche nach noch vier bislang unbekannten tatverdächtigen Arabern, die sind wohl schon längst über alle Berge im Hindukusch.

Nach den bisherigen Erkenntnissen führten insgesamt sechs junge Armutsmigranten zwei damals 16-jährige Mädchen am 18. März 2018 in den frühen Abendstunden in den Rudolph-Wilde-Park in Schöneberg. Eine der Jugendlichen entfernte sich mit einem der jungen Männer vom Rest der Gruppe. Zwei der Männer stehen im dringenden Tatverdacht, anschließend die andere 16-Jährige gewaltsam in sexueller Motivation angegriffen zu haben. Die restlichen drei Männer der Gruppe beobachteten dieses Geschehen, schritten jedoch nicht ein. Letztendlich vermochten sich die beiden jungen Frauen aus der Situation zu lösen und flüchteten.

Bisherige Ermittlungen führten zur Namhaftmachung von zwei jungen Männern dieser Jugendgruppe. Die Gesichter dieser Personen wurden auf den Bildaufnahmen unkenntlich gemacht.

 

Beschreibung der beiden Haupttäter:

  • 16 bis 20 Jahre alt
  • 180 bis 190 cm groß
  • schlanke Statur
  • schwarze Haare
  • südländisches und afrikanisches Aussehen
  • Einer der beiden trug eine schwarze Mütze und eine Jogginghose der Marke „ADIDAS“.
  • Der andere trug eine blaue Jeans, eine schwarze Jacke sowie mehrfarbige Sportschuhe mit weißen Streifen an der Seite.

Die Ermittler fragen:

  • Wer kann Angaben zur Identität der Haupttäter sowie zu deren noch nicht namhaft gemachten Begleitern bzw. zu deren Aufenthaltsorten machen?
  • Wer kann weitere sachdienliche Hinweise geben?

Hinweise bitte an das Fachkommissariat beim Landeskriminalamt in der Keithstraße 30 in 10787 Berlin-Tiergarten unter der Rufnummer (030) 4664-913402

 

Quelle: Truth24.net

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Mrz 01

Leipzig: Frau sexuell genötigt – Angeklagter Asylant gesteht

Das Amtsgericht Leipzig verhandelte einen Fall von 2017: Vergewaltigung oder sexuelle Nötigung? Quelle: dpa

Mit ihrer Anklage erhob die Staatsanwaltschaft schwerste Vorwürfe: Ein Mann soll eine ihm völlig fremde junge Frau quasi in seine Wohnung in Leipzig verschleppt und dort vergewaltigt haben. Zwei Jahre später begann der Prozess.

Leipzig. Mit ihrer Anklage erhob die Staatsanwaltschaft schwerste Vorwürfe: Elias G. soll am 16. April 2017 eine ihm völlig fremde junge Frau quasi in seine Wohnung in Leipzig verschleppt und dort vergewaltigt haben. Knapp zwei Jahre später musste sich der gebürtige Äthiopier am Dienstag vor dem Amtsgericht verantworten.

Staatsanwältin Anja Butenschön lastete dem 28-Jährigen an, sich an jenem April-Tag kurz vor Mitternacht in einer Bahn der Linie 11 neben die damals schlafende 18-Jährige gesetzt, sie auf den Mund geküsst und den Arm um ihre Schulter gelegt zu haben. Elias G. war am Hauptbahnhof zugestiegen. Aufgrund der Zudringlichkeiten habe die Jugendliche die Tram verlassen, der Angeklagte sei ihr aber auf den Fersen geblieben. „Er nahm sie in den Schwitzkasten, zog sie mit in seine Wohnung in der Georg-Schumann-Straße“, sagte die Staatsanwältin. Dort habe er sich an der Frau trotz ihrer Gegenwehr vergangen.

Hilferuf per WhatsApp

Der 18-Jährigen, die damals in einer betreuten Mädchen-Wohngruppe in Leipzig lebte und unter vielfältigen Persönlichkeitsstörungen litt, war es gelungen, sich dort zunächst per WhatsApp zu melden. „Sie schrieb, dass sie Hilfe braucht und nannte ihren Standort“, erinnerte sich eine Sozialpädagogin. „Als sie dann anrief, war sie sehr panisch. Sie sagte, dass sie sich in der Wohnung eines fremden Mannes befindet und Angst hat, dass er ihr etwas antut.“ Die WG-Mitarbeiterin alarmierte die Polizei. „Was sie schilderte, war für mich glaubhaft.“ Beamte konnten die Jugendliche aus ihrer Notlage befreien – der Beschuldigte kam für einen Monat, bis 18. Mai, in Untersuchungshaft.

Vor Gericht konnte jedoch nicht mehr zweifelsfrei aufgeklärt werden, was in jener Nacht genau geschehen war. Sowohl die Frau, die unter Ausschluss der Öffentlichkeit und des Angeklagten vernommen wurde, als auch der Mann waren damals alkoholisiert. Das Gericht ging letztlich von einer sexuellen Nötigung aus und verhängte, wie von der Staatsanwältin beantragt, 14 Monate Haft auf Bewährung. Es honorierte zudem das Geständnis und den erfolgreich durchgeführten Täter-Opfer-Ausgleich. „Die Geschädigte hat die Entschuldigung angenommen“, sagte Amtsrichterin Ute Pisecky. Sie redete dem Angeklagten ins Gewissen – bereits das Küssen gegen den Willen der Frau sei nach deutschem Recht eine Straftat. Der 28-Jährige lebt seit fast fünf Jahren in Deutschland, ist nicht vorbestraft. Derzeit absolviert er eine Ausbildung, gilt als freundlich, aufgeschlossen, integriert.

Quelle: lvz

Mrz 01

Jugendliche bei Weiberkarneval mit Messer bedroht und vergewaltigt

BY-SA 3.0 / Grugerio / Wikimedia Commons

Beim Altweiberfest in der Stadt Schloß Holte-Stukenbrock in Nordrhein-Westfalen ist eine Jugendliche vergewaltigt worden, wie die Polizei am Freitag in einer Presseerklärung mitteilte.

Der Vorfall ereignete sich demnach am Donnerstag gegen Mitternacht auf der Holter Straße. Bei dem Tatverdächtigen handle es sich um einen 24 Jahre alten Mann aus Bielefeld, der bereits festgenommen worden sei, heißt es. Der Beschuldigte habe die junge Frau mit einem Messer bedroht. Die Ermittlungen der Polizei dauern noch an.

Außerdem wurden der Polizei zufolge zwei weitere Strafanzeigen wegen sexueller Belästigung in Stukenbrock erstattet.

Am Donnerstagabend sollen sich drei Männer zwei 16- und 17-jährigen Frauen genähert und sie umarmt und geküsst haben. Die Tat ereignete sich laut Mitteilung der Polizei vor einem Kreditinstitut an der Hauptstraße im Ortsteil Stukenbrock.

Als Verdächtige gelten ein 20-Jähriger und zwei 21-Jährige aus Indien und Pakistan, die derzeit in Oerlinghausen leben. Die Beamten konnten die Männer im Rahmen von Fahndungsmaßnahmen festnehmen.

Quelle: Sputniknews

Mrz 01

Eritreer tritt und bespuckt Polizeibeamte – Das Pöbeln nahm kein Ende | Magdeburg

Symbolbild

Gleich zweimal wurde die Polizei am Donnerstag, den 28.02.2019 aufgrund eines aus Eritrea stammenden jungen Mannes gerufen.

Gegen 17:00 Uhr wurde die Polizei darüber informiert, dass ein junger Mann vor einem auf dem Hasselbachplatz befindlichen Spätshops verhaltensauffällig sei und die dortigen Passanten belästigen würde. Der 25-jährige Mann aus Eritrea wurde durch die eingesetzten Polizeibeamten aufgefordert sich auszuweisen. Der junge Mann verwehrte sich jedoch, sodass er nach dem Ausweisdokument durchsucht werden musste. Bei der Durchsuchung wehrte sich der junge Mann weiter massiv, beleidigte die Beamten und trat nach diesen. Nach mehreren Tritten in Richtung der Beamten, wurde der 25-jährige Mann zu Boden gebracht und dort weiter durchsucht. In weiterer Folge beleidigte der alkoholisierte 25-Jährige die Beamten wiederholt und begann diese zu bespucken. Zur Durchsetzung eines erteilten Platzverweises wurde der junge Mann zu seiner Wohnanschrift verbracht und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen.

Gegen 22:30 Uhr wurde die Polizei zu einer körperlichen Auseinandersetzung im Breiten Weg gerufen, bei welcher der 25-jährige erneut, nun als Geschädigter, in Erscheinung getreten ist.

Die eingesetzten Beamten, konnten den 25-jährigen jungen Mann aus Eritrea feststellen, welcher angab, dass er von mehreren Personen geschlagen worden sei.

Durch Zeugen wurde bekannt, dass mindestens drei Personen auf den 25-jährigen Mann einschlugen und traten und dann in die Einsteinstraße und in weiterer Folge in unbekannter Richtung flüchteten.

Jedoch begann der 25-jährige nun erneut die am Ereignisort befindlichen Personen und Beamten zu beleidigen, sodass ihm wiederholt ein Platzverweis ausgesprochen werden musste, welchem er nur sehr widerwillig Folge leistete.

Die Polizei leitete entsprechende Ermittlungsverfahren ein.

Quelle: Truth24.net

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Mrz 01

München Hbf: Asylanten prügeln sich fast tot – die Presse vertuscht den Fall

Symbolbild

Ein Kartell des Schweigens: Während die Polizei mal die Wahrheit sagt, berichtet die Lokal- und überregionale Presse gar nichts zu der Herkunft der verrohten Asylanten

Tz, Merkur, Tag24 und sogar die Abendzeitung berichten nur von „Männern“, wie und wer es wirklich war, erfahren sie hier:

Am Montag, 25.02.2019, gegen 00:15 Uhr, gerieten ein 44-jähriger Somalier und ein 34-jähriger Eritreer in der Goethestraße in Streit, wobei es auch zu Handgreiflichkeiten kam. Im Rahmen der Auseinandersetzung schlug der 34-Jährige eine Bierflasche gegen den Kopf des 44-Jährigen, wodurch er eine Platzwunde erlitt. Um die Wunde zu versorgen, betrat der 44-Jährige eine in der Nähe befindliche Gaststätte. Während dessen entfernte sich der 34-Jährige vom Tatort.

Gegen 00:45 Uhr trafen der 44-Jährige und sein 46-jähriger sri-lankischer Begleiter im Münchner Hauptbahnhof auf den 34-Jährigen, der sich in Begleitung einer weiteren männlichen Person befand.

Sofort kam es wieder zu einem Streit. Hier versetzte der 44-Jährige dem 34-Jährigen einen Kopfstoß. Als nächstes trat er ihn in die Kniekehle, sodass der 34-Jährige zu Boden stürzte und dort liegen blieb. Der 44-Jährige trat dem am Boden liegenden mehrmals heftig in das Gesicht. Gleichzeitig rangelten auch die beiden Begleiter miteinander.

Zeugen der Auseinandersetzung alarmierten die Polizei. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung konnten der 44-Jährige und der 46-Jährige festgenommen werden. Sie wurden der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt.

Gegen den 44-Jährigen wurde ein Haftbefehl wegen eines versuchten Tötungsdelikts beantragt. Der Haftbefehl wurde erlassen. Der 46-Jährige wurde nach den polizeilichen Maßnahmen durch die Staatsanwaltschaft entlassen.

Der 34-Jährige erlitt durch die Auseinandersetzung schwere Verletzungen im Gesicht. Er wurde zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Dort musste er operiert werden.

Quelle: Truth24.net

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Feb 28

Arbeiter-Samariter-Bund: Kripo ermittelt wegen veruntreuter Flüchtlingsgelder

Der Geschäftsführer des Arbeiter-Samariter-Bundes Hannover soll drei Millionen Euro Flüchtlingsgelder veruntreut haben Foto: picture alliance/dpa

Hannover. Die Kriminalpolizei Hannover ermittelt gegen den Geschäftsführer des dortigen Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB), Mohamed Abou-Taam, wegen Veruntreuung.

„Wir ermitteln wegen des Verdachts der Untreue in einem besonders schweren Fall, Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr“, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Thomas Klinge, der Bild-Zeitung.

Es soll um insgesamt drei Millionen Euro aus einem Flüchtlingsetat gehen. Es habe mehrere Durchsuchungen im Raum Hannover gegeben. Dabei seien umfangreiche Unterlagen beschlagnahmt worden. Seit Mittwoch sitze der Verdächtige in Untersuchungshaft. Er bestreite die Vorwürfe.

Bundesgeschäftsführung lehnt Stellungnahme ab

Der Bundesgeschäftsführer des ASB, Ulrich Bauch, teilte mit: „Solange die Ermittlungen laufen, werden wir zu dem Verdacht keine Stellung beziehen.“ Zugleich kündigte er an, Abou-Taam werde von seiner bisherigen Position abberufen und gekündigt.

Der Arbeiter-Samariter-Bund ist als Rettungsdienst, in der Pflege und im Katastrophenschutz tätig. Daneben engagiert sich die Organisation auch in der Flüchtlingshilfe. Im vergangenen Oktober sorgte der ASB für Schlagzeilen, als er sich weigerte, Erste-Hilfe-Kurs für AfD-Mitarbeiter abzuhalten.

Quelle: Junge Freiheit

Feb 28

Verwaltung lehnt Bürgereingabe ab: Auch Problemasylanten sollen ganze Häuser bewohnen

In einem Haus in der Pingsdorfer Straße (Bild) und in einem in der Eckdorfer Straße in der englischen Siedlung sollen ab Ende März Geflüchtete in Wohnungen untergebracht werden.
Foto:Broch

Raderthal –  Die Stadt kaufte 2018 zwei Häuser in der englischen Siedlung, um dort Geflüchtete unterzubringen. Anwohner befürchten, dass Menschen ohne Bleiberecht in der Eckdorfer und Pingsdorfer Straße einquartiert werden, die Häuser als Übergangslösung genutzt werden mit einer schnell wechselnden und problematischen Belegung mit negativen Folgen für die Nachbarschaft. Das beschrieb Professor Jürgen Hescheler von der „Initiative Volksparksiedlung – englische Siedlung“ in der vergangenen Sitzung der Bezirksvertreter.

Die Initiative aus Raderthal hat eine Bürgereingabe zur Belegung der Häuser eingereicht, über die die Lokalpolitiker abstimmen sollten. Die Initiative, welche laut Stadt aus sechs Anwohnerfamilien besteht, möchte, dass in den beiden Häusern „besonders schützenswerte alleinerziehende Mütter aus Kriegsgebieten mit Bleiberecht“ einziehen. „Wir möchten dort Menschen, Familien, die langfristig hier leben. Es könnten auch Kölner Familien mit Bedürftigkeit sein. Wir möchten diese Menschen unterstützen“, sagte Hescheler. Er betonte, dass die Initiative nicht gegen die Unterbringung von Geflüchteten in der Siedlung sei. Er berichtete jedoch über schlechte Erfahrungen, die man in den vergangenen Jahren mit der Flüchtlingsunterkunft in der Hitzelerstraße gemacht habe. „Vor etwa 20 Jahren lebten hier Familien mit Bleiberecht. Diese Menschen haben sich gut integriert, wir haben sie unterstützt und haben heute noch einen Kontakt“, erzählte Hescheler. Leider habe die Stadt die Belegung verändert, es seien ständig wechselnde Menschen ohne Bleiberecht dort untergebracht worden. „Eine Integration war gar nicht möglich. Es kam zu großen Schäden, zu Polizeieinsätzen, zu Vermüllung. Das Gebäude wurde total heruntergewirtschaftet und ist nicht mehr nutzbar. So etwas möchten wir nicht noch einmal erleben“, schilderte Hescheler. Die Verwaltung hat die Bürgereingabe bereits abgelehnt. Die gesetzliche Verpflichtung der Stadt Köln zur Unterbringung umfasse alle geflüchteten Menschen im Gemeindegebiet und lasse eine Differenzierung nach Geschlecht oder ausländerrechtlichen Aufenthaltsstatus nicht zu, heißt es in der Begründung. Vorschläge von Anwohnern würden mitbedacht, müssten aber hinter objektiven Kriterien zurückstehen, so die Verwaltung.

Christoph Schykowski (CDU) verwies auf den hoheitlichen Charakter der Aufgabe Geflüchtete unterzubringen. „Da können wir als Bezirksvertretung nicht darauf einwirken, dass Bürger ein Mitspracherecht erhalten“, meinte er. „Ich halte es auch nicht für sinnvoll, dass wir uns in das Geschäft der Verwaltung hier einmischen. Wenn wir anfangen, uns selbst auszusuchen, wer wo untergebracht werden soll, bekommen wir ein Riesenproblem“, sagte er. „Die Verwaltung setzt auf die Durchsetzung von Recht, das ist aber nicht klug“, entgegnete Torsten Ilg (Freie Wähler). Er hatte einen Änderungsantrag vorbereitet, in dem er unter anderem forderte, die betreffenden Häuser seien in enger Absprache mit den Petenten und der Diakonie zu belegen. Ilgs Antrag wurde gegen seine Stimme abgelehnt. Die Lokalpolitiker folgten mehrheitlich – gegen die Stimme von Ilg und bei Enthaltung von zwei CDU-Vertretern – der Verwaltung und lehnten die Bürgereingabe ab. Die insgesamt acht abgeschlossenen Wohneinheiten in der Pingsdorfer und der Eckdorfer Straße sollen voraussichtlich ab Ende März bezogen werden.

Quelle: Rheinische Anzeigenblätter

Feb 28

Fast vergewaltigt: Afrikaner lockt Knabe (10) ins Auto doch der kann fliehen!

Symbolbild

In Velbert treibt ein mutmaßlicher Kinderschänder sein Unwesen. Letzten Freitag entführte er einen Buben auf dem Schulweg, nur durch einen glücklichen Umstand konnte der fliehen!

Am Freitagmorgen den 22. Februar 2019 hat an der Bonsfelder Straße in Velbert ein dunkelhäutiger Mann einen zehn Jahre alten Jungen auf dessen Weg zur Schule in verdächtiger Art und Weise angesprochen und dazu bewegt, in sein Auto einzusteigen. Als der Mann mit seinem Wagen einen Unfall baute, konnte der Schüler das Fahrzeug unbehelligt wieder verlassen. Nach ersten umfangreichen Ermittlungsmaßnahmen bittet die Polizei nun um Zeugenhinweise und warnt vor dem noch unbekannten Mann.

Der zehnjährige Junge war am Freitagmorgen zwischen 7:30 Uhr und 7:45 Uhr auf dem Weg zur Gemeinschaftsgrundschule Hüserstraße, als er in Höhe eines Supermarktes auf der Bonsfelder Straße von einem Mann aus einem fahrenden Auto heraus angesprochen wurde.

Der Mann fragte den Jungen nach dem Weg zur Schule und forderte ihn auf, in sein Auto zu steigen – er würde ihn dann zu seiner Schule fahren. Der Junge kam der Aufforderung zunächst nicht nach. Als der Autofahrer dann jedoch aggressiver wurde, stieg der Junge in den Wagen ein und der Mann fuhr mit ihm davon.

Im Wodantal verlor der Mann dann in einer Linkskurve die Kontrolle über sein Fahrzeug und rutschte in eine Böschung. Der Junge konnte das Auto verlassen und seinen Weg zur Schule fortsetzen, wo er Lehrern von dem Vorfall berichtete. Diese schalteten die Polizei ein, welche die von dem Jungen beschriebene Wegstrecke abfuhr, um die in Rede stehende Unfallstelle aufzusuchen. Tatsächlich konnten die Beamten diese an der beschriebenen Örtlichkeit ausfindig machen und vor Ort Spuren sicherstellen – darunter ein Fahrzeugteil eines schwarzen VW Up. Dabei handelt es sich um die innere Abdeckung eines vorderen rechten Radkastens.

Nach bereits erfolgten intensiven Ermittlungen im Fall wendet sich die Polizei nun mit ihren gesammelten Erkenntnissen an die Bevölkerung und bittet um sachdienliche Hinweise. Der Mann wird wie folgt beschrieben:

   - schwarze Hautfarbe
   - etwa 25 bis 30 Jahre alt
   - schwarzes, kurzes, lockiges Haar - an den Seiten abrasiert
   - trug zum Tatzeitpunkt eine schwarze Hose, eine schwarze 
     Lederjacke sowie einen schwarzen Schal.

Außerdem sucht die Polizei nach Hinweisen zu dem Fahrzeug des Mannes. Dieses wird wie folgt beschrieben:

   - schwarzer VW Up
   - neueres Modell (Baujahr wahrscheinlich ab 2016)
   - schwarze (Kunst-)Ledersitze
   - fest eingebautes Navigationsgerät
   - hat mutmaßlich einen Frontschaden (Radkasten vorne rechts)

Der Afrikaner soll auch weitere Kinder schon versucht haben zu entführen

Nach derzeitigem Ermittlungsstand kann nicht ausgeschlossen werden, dass der gleiche Täter auch in Ortsnähe zu Essen und Hattingen Kinder in verdächtiger Weise aus seinem Auto heraus angesprochen hat. Auch hier soll es laut Berichten in sozialen Medien in den vergangenen Tagen ähnliche Fälle gegeben haben, bei denen Kinder angesprochen wurden, diese jedoch nicht in ein Auto eingestiegen waren.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Velbert unter der Rufnummer 02051 946-6110 entgegen.

Quelle: Truth24.net

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Feb 28

Rassige Migrantin lockt Mann nach Disco in den Hinterhalt – da wartet schon der Asylmob!

Moslems machen die Straßen Europas unsicher

München. Aus dem schönen Abend zu zweit wurde ein gewalttätiger Straßenraub, statt in eine versprochene Diskothek lockte ihn die Asylantin zu ihrer Asylgang – hier ging die Prügelei so richtig los – am Ende war es wie immer: Das Geld ist weg

Am Sonntag, 24.02.2019, gegen 02:40 Uhr, verließ ein 24-Jähriger aus Herrsching eine Diskothek in der Münchner Innenstadt und wurde auf der Sonnenstraße von einer weiblichen Person angesprochen.

Unter dem Vorwand, dass sie noch eine weitere Diskothek kennen würde, lotste die Unbekannte den 24-Jährigen in die Schlosserstraße. Dort warteten bereits drei männliche Personen, welche dem 24-Jährigen unvermittelt in dessen Gesicht schlugen. Anschließend nahmen sie ihm sein Mobiltelefon sowie den Geldbeutel ab (darin Bargeld im Wert von über 100 Euro) und flüchteten in unbekannte Richtung.

Der 24-Jährige erlitt durch den Angriff einen Nasenbeinbruch und musste in einem Krankenhaus versorgt werden.

Die Täter werden wie folgt beschrieben:
Täter 1:
weiblich, ca. 20-25 Jahre, ca. 175 cm, normale Figur, lange schwarze Haare, sprach deutsch mit ausländischem Akzent, bekleidet mit blauer dicken Jacke, Kapuze mit Fellbesatz und schwarzer Hose.

Täter 2:
männlich, ca. 165 cm, dünn, kurze schwarze Haare, schwarze Winterjacke.

Zu den weiteren Tätern liegen keine Beschreibungen vor.

Zeugenaufruf:
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Quelle: Truth24.net

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Feb 27

Opfer wollte nur helfen: 12 Jahre Haft für moslemischen Messer-Mord am Steintor

Bremen – Küchenhelfer Awais S. († 20) wollte nur seinen Kollegen aus den Fängen von Schlägern retten, als zwei Männer am Ziegenmarkt auf ihr Opfer einprügelten.

Nun ist der Retter tot. Er starb durch Messerstiche eines Angreifers mitten ins Herz.

Das Landgericht verurteilte deswegen Muslim A. (24) gestern zu zwölf Jahren Gefängnis wegen Totschlags, versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung. Die Staatsanwaltschaft hatte sogar 13 Jahre Haft gefordert.

Das Landgericht Bremen verurteilte den Täter zu zwölf Jahren Haftwegen Totschlags, versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung
Das Landgericht Bremen verurteilte den Täter zu zwölf Jahren Haftwegen Totschlags, versuchten Totschlags und gefährlicher KörperverletzungFoto: Carmen Jaspersen / dpa

Das blutige Eifersuchtsdrama passierte Ende November 2017 in der Straße Vor dem Steintor. Awais‘ Kollege war ein Paar und dessen Begleiter entgegengekommen. Kaum hatte er „schöne Frau“ gesagt, fielen die beiden Russen über ihn her.

Awais S. sah das vom gegenüberliegenden Imbiss „Zoomburger“ aus, kam seinem Kollegen und Landsmann aus Pakistan zu Hilfe. Das erste Opfer konnte flüchten. Doch Awais S. bezahlte seine Zivilcourage mit dem Tod.

Den zweiten Angeklagten (23) sprach das Gericht frei. Seine Tat-Beteiligung sei nicht erwiesen.

Quelle: BILD

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