Aug 29

Ole von Beust: Hamburg ist bereit für eine muslimische Bürgermeisterin

Aygül Özkan soll Spitzenkandidatin der CDU für die Bürgerschaftswahl 2020 werden.

Hamburg – Altbürgermeister Ole von Beust (CDU) sieht Hamburg bereit für eine Bürgermeisterin muslimischen Glaubens.

Deshalb unterstütze er die Entscheidung der Hamburger Parteiführung, Aygül Özkan als Spitzenkandidatin für die Bürgerschaftswahl 2020 nominieren zu wollen, sagte der 63-Jährige der Welt am Sonntag. „Mein Gott, ich bin schwul, und die Menschen haben mich gewählt. Und eine Frau, die es geschafft hat, ist doch ein gutes Symbol.“

Die 46-jährige frühere niedersächsische Sozialministerin sei ein „Musterbeispiel dafür, wie Integration gelingen kann“, sagte von Beust. Özkan sei eine moderne Frau, wirtschaftlich erfolgreich und ziehe einen Sohn groß. „Sie vermittelt genau diese Glaubwürdigkeit, von der sich die neue bürgerliche Ebene angesprochen fühlt“, sagte er. „Weil sie die Kernthemen der CDU empathisch aufnimmt und aufgrund ihrer eigenen Vita mit einer modernen Programmatik verbindet, hat sie eine riesengroße Chance.“

Er sei sicher, dass eine türkischstämmige Bürgermeisterin kein Problem für das weltoffene Hamburg darstelle. „Wenn die Herkunft ihrer Eltern ein Grund wäre, sie nicht zu wählen, würde ich das als sehr tragisch empfinden“.

Özkan ist Wunschkandidatin der Hamburger CDU-Führung, um 2020 gegen Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) anzutreten. Wegen einer erst kürzlich diagnostizierten schweren Krankheit ist aber unklar, ob sie die Aufgabe übernehmen kann.

Die gebürtige Hamburgerin war nach ihrem Ausscheiden aus dem niedersächsischen Landtag 2014 in die Finanzwirtschaft nach Berlin gewechselt.

Ole von Beust war von 2001 bis 2010 Bürgermeister von Hamburg.
Ole von Beust war von 2001 bis 2010 Bürgermeister von Hamburg.

Fotos: DPA

Quelle: Tag24

Aug 29

Haftbefehl verbreitet: „Ungeheuerlicher Vorgang“

Nach Veröffentlichung des Haftbefehls zum Chemnitzer Tötungsdelikt ermitteln die Behörden. Die Weitergabe sei „ungeheuerlich“, so Sachsens Vizeregierungschef Dullig. AfD-Chef Gauland zeigte Verständnis für die Krawalle.

Nach Veröffentlichung des Haftbefehls zum Tötungsdelikt in Chemnitz hat die Staatsanwaltschaft Dresden Ermittlungen gegen Unbekannt eingeleitet. Es gehe um die Verletzung von Dienstgeheimnissen, wie das sächsische Justizministerium in Dresden mitteilte. Das Veröffentlichen des Papiers werde schnellstens aufgeklärt und die notwendige strafrechtliche Konsequenz gezogen.

Die ermittelnde Staatsanwaltschaft Dresden geht von der Echtheit des Dokuments aus. Die Prüfungen dazu seien aber noch nicht abgeschlossen, sagte Sprecher Lorenz Haase. Neben der eigentlichen Weitergabe ist auch die Veröffentlichung und Weiterverbreitung im Internet strafbar.

Wer gab das Dokuemnt weiter

Nach Angaben des sächsischen Innenministeriums ist noch „völlig unklar, wer für das Leck verantwortlich ist“. Es müsse „nicht zwingend auf Behördenebene liegen, ein Haftbefehl wird an alle Beteiligten des Verfahrens ausgereicht“.

Nach Angaben des Amtsgerichts Chemnitz, das die Haftbefehle gegen die beiden Tatverdächtigen ausstellte, haben neben dem Gericht die Staatsanwaltschaft Chemnitz, die Polizei, die Justizvollzugsanstalt und die Vorführbeamten, die die Beschuldigten auf Transporten begleiten, Zugang zu dem Dokument. Verteidiger hatten die Tatverdächtigen demnach noch nicht.

Die Generalstaatsanwaltschaft Dresden schloss aber aus, dass ein Polizist ohne weiteres an das elektronische Datensystem der sächsischen Justiz herankommt. Die rechtsradikale Organisation „Pro Chemnitz“, die neben anderen den Haftbefehl veröffentlicht hatte, schrieb, das Dokument sei ihr „zugespielt“ worden.

Das Dokument tauchte im Internet teilweise geschwärzt auf verschiedenen Seiten auf. Der Haftbefehl gegen einen Iraker, der neben einem Syrer wegen des Verdachts der Tötung eines 35-jährigen Deutschen in Chemnitz in Untersuchungshaft sitzt, wurde auch von einem AfD-Abgeordneten und Pegida-Mitbegründer Lutz Bachmann veröffentlicht.

„Ungeheuerlich“ und „völlig inakzeptabel“

Sachsens stellvertretender Ministerpräsident Martin Dulig sprach von einem „ungeheuerlichen Vorgang“. „Da haben wir ein dickeres Problem aufzuarbeiten“, sagte der SPD-Politiker dem MDR. Es müsse klar werden, dass bestimmte Dinge in der Polizei nicht mehr geduldet würden. „Es kann nicht sein, dass Polizeibeamte denken, sie könnten Dinge durchstechen, obwohl sie genau wissen, dass sie damit eine Straftat begehen.“ Die entscheidende Frage sei jetzt, wie der Rechtsstaat gestärkt werden könne.

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) erklärte, dem Vorgang werde nachgegangen: „Sowas gehört sich nicht. Das ist eine Straftat. Wir werden die Sache aufklären.“ Justizminister Sebastian Gemkow befürchtet einen Schaden für die weiteren Ermittlungen zu dem Tötungsdelikt.

Ein Sprecher des Bundesjustizministeriums nannte die Veröffentlichung im Netz „völlig inakzeptabel“. Bundesinnenminister Horst Seehofer sagte in Berlin, es könne nicht sein, dass „hochpersönliche Dinge, aber auch interne Abläufe der Justiz“ öffentlich würden. „Da muss man alle Möglichkeiten prüfen, die dem Rechtsstaat zur Verfügung stehen“, sagte der Minister. Die Vorfälle in Chemnitz waren auch Thema im Bundeskabinett.

Horst Seehofer | Bildquelle: REUTERS

Seehofer sagte, es müssten alle dem Rechtsstaat bereit stehenden Möglichkeiten geprüft werden.

Gemeinsame Ermittlungsgruppe

Zur Aufklärung der tödlichen Messerattacke und der anschließenden Ausschreitungen bildeten das Landeskriminalamt Sachsen und die Polizei Chemnitz eine gemeinsame Ermittlungsgruppe namens „C-entrum“. „C“ steht für Chemnitz, der Name insgesamt für die Tatorte. Zudem wurden eine Telefonhotline und ein Online-Portal eingerichtet, auf dem Videos und Bilder hochgeladen werden können, wie das LKA mitteilte. Man arbeite „weiterhin mit Hochdruck“ an der Aufklärung der Vorfälle, hieß es. Es gehe darum, alle Straftäter schnell zu überführen.

Einer der mutmaßlichen Täter mehrfach vorbestraft

Einer der beiden Tatverdächtigen ist mehrfach vorbestraft, wie die Staatsanwaltschaft Chemnitz mitteilte. Sie wollte aber nicht bekanntgeben, ob es sich um den 22 Jahre alten Iraker oder den 23-jährigen Syrer handelt. Der Mann stehe unter Bewährung, hieß es. Gegen beide Männer war am Montag Haftbefehl wegen gemeinschaftlichen Totschlags ergangen. Sie befinden sich in Untersuchungshaft. Ihnen wird vorgeworfen, in der Nacht zum Sonntag am Rande des Chemnitzer Stadtfestes den 35 Jahre alten Daniel H. erstochen zu haben.

Grüne fordern Aufklärung

Die Grünen wollen die Hintergründe der von fremdenfeindlichen Übergriffen begleiteten Proteste in Chemnitz im Innenausschuss des Bundestages aufklären. Ihre Fraktion forderte in einem Schreiben an den Ausschuss Informationen der Bundesregierung „zu den Ausschreitungen in Chemnitz und zur bundesweiten Mobilisierung durch die rechtsextreme Szene“.

Zur nächsten Sitzung des Innenausschusses am 26. September sollten ihrer Ansicht nach Bundesinnenminister Horst Seehofer, Vertreter von Bundespolizei und Verfassungsschutz sowie ein Verantwortlicher des sächsischen Polizeilichen Terrorismus- und Extremismus-Abwehrzentrums erscheinen. Das Zentrum existiert erst seit Oktober 2017 und ist dem Landeskriminalamt angegliedert.

Gauland: Normal, dass Menschen ausrasten

Der AfD-Partei- und Fraktionsvorsitzende Alexander Gauland zeigt Verständnis für die Ausschreitungen von Chemnitz. „Wenn eine solche Tötungstat passiert, ist es normal, dass Menschen ausrasten“, sagte er der „Welt“. Dies sei „in Freiburg nicht anders als in Konstanz oder eben in Chemnitz“.

Gauland billigte auch einen Tweet des AfD-Bundestagsabgeordneten Markus Frohnmaier, der bundesweit als Aufruf zur Selbstjustiz kritisiert wurde. Frohnmaier hatte nach den Ausschreitungen geschrieben: „Wenn der Staat die Bürger nicht mehr schützen kann, gehen die Menschen auf die Straße und schützen sich selber.“ Gauland erklärte dazu: „Selbstverteidigung ist mit Sicherheit nicht Selbstjustiz. Nichts anderes ist gemeint.“

Quelle: tagesschau

Aug 29

Chemnitz Haftbefehl: Abgelehnte Armutsaraber ermorden Daniel H. mit 5 Messerstichen

Einer der mutmaßlichen Messeraraber, der 22-jährige Syrer Alaa Sheikhi und sein Opfer, Daniel Hillig in symbolhafter Fotomontage, Credits: Facebook

Ist das der brutale Messeraraber der Daniel H. ermordete? Hunderttausenfach strömen illegale hochrkiminelle Mörder und Vergewaltiger unbehelligt und unkontrolliert nach Deutschland, täglich gibt es neue Opfer, nun regt sich endlich Widerstand, die Chemnitzer CDU versucht sich in Vertuschung, der linksliberalen Merkel- Regierung gefällt der gesunde Volkswiderstand so gar nicht

Viel zu lange schaute die Bevölkerung zu, als gehe es sie nichts an, dass sie ermordet, vergewaltigt und geschändet wird. Auch als die Kriminalitätsraten verrieten, dass arabische und afrikanische Armutsasylanten ein vielfaches krimineller sind als Deutsche, wurde das Warnsignal missachtet. Die Medien mit ihrer unsäglichen Flüchtlings- und Moslempropaganda erreichte ihr Ziel. Die linke Merkelregierung schaut noch immer weg, wie tausende ihrer Bürger vergewaltigt und abgemetzelt werden. Doch im Osten Deutschlands, wo es noch genug wirklich Deutsche gibt, will man sich diese Zersetzung der Gesellschaft und die Schändung der eigenen Bürger nicht gefallen lassen.

Die linke Merkelregierung schaut noch immer weg, wie tausende ihrer Bürger vergewaltigt und abgemetzelt werden. Die Kriminalitätsrate belegt: Afrikaner und Moslems morden und vergewaltigen ein Vielfaches häufiger als Deutsche – jeden kann es treffen

Von „Rechten“ und „Nazis“ ist dann seitens der Politik oft die Rede. Ja, tatsächlich gibt es auch diese Spinner, die in Sachsen mitlaufen, und der eine oder andere zeigt sogar frech einen Hitlergruß, der bereitwillig von allen öffentlich rechtlichen Medien immer und immer wieder ausgestrahlt wird. Doch die ganz überwiegende Mehrheit der Chemnitzer Demonstranten sind ganz normale Bürger, die sich dagegen wehren, selbst Opfer zu werden. Die Angst: sie ist begründet.

Ganz überwiegende Mehrheit der Chemnitzer Demonstranten sind ganz normale Bürger, die sich dagegen wehren, selbst Opfer zu werden. Die Angst: sie ist begründet.

Zudem bricht die billige Nazithese allein deshalb zusammen, weil völlig unglaubwürdig ist, dass „Nazis“ sich für einen Deutsch- Kubaner einsetzen, wie das Opfer Daniel Hillig einer war. Die Mehrheit der Demonstranten waren und sind Deutsche, die sich für den gut integrierten Deutsch- Kubaner Daniel einsetzen. Er ist einer von Ihnen und ebenso schlimm, sie könnten er sein.

Die Mehrheit der Demonstranten waren und sind Deutsche, die sich für den gut integrierten Deutsch- Kubaner Daniel einsetzen. Er ist einer von Ihnen und ebenso schlimm, sie könnten er sein.

Daniel Hillig und seine Freundin, Credits: Facebook

Der Deutsch- Kubaner Daniel Hillig ging in Deutschland zur Schule, hatte eine liebe Freundin, wie fast alle Latinos war er gut integriert und interessiert an der deutschen Kultur, es war auch seine Kultur.

Ganz anders seine Peiniger und Mörder der Hauptmörder Abdullah Yousif Ibrahim, ein hochkrimineller illegaler 22 Jähriger Iraker und sein Kumpane der 22-jährige Syrer Alaa Sheikhi. Sie kamen wie ein großer Teil der arabischen Armutsflüchtlinge nach Deutschland um hier zu raubmorden, zu vergewaltigen und das Sozialsystem nebenbei noch auszubeuten. Sie interessieren sich allenfalls für das Nazi Deutschland, dass die Juden vernichtete, an dem Deutschland wie es die Deutschen schätzen, haben sie keinerlei Interesse. Mehr noch,sie verachten all das, was Deutschen heilig und wichtig ist. Ihre Mission, abkassieren, vergewaltigen und morden. Der Islam: er erlaubt und fordert das ausdrücklich. Die „Kufr“, also die „Ungläubigen“ darf man bekehren, oder andernfalls ermorden, versklaven und vergewaltigen. Sie kommen aus einer Kultur, in der Frauen nach Schariarecht bei Untreue oder Beleidigung des Mannes einfach gesteinigt oder erstochen werden dürfen. Gerne nach Scharia Manier des Kehle- Durchschneidens oder Enthauptens. Niemand wird dafür in der arabischen Welt zur Rechenschaft gezogen. Das wissen auch viele Deutsche, doch sie verdrängen es und lassen sich vom ARD und Co zwangsberieseln. Ist ja auch viel einfacher, sonst müsste man ja etwas anders machen. Handzahm sind sie ja schon Jahrzehnte, diese Deutschen, spätestens die alt- 68er haben es ihren Kindern so richtig ausgetrieben, sich auch mal körperlich zur Wehr zu setzen und die Nationalhymne zu singen.

Nach Augenzeugen sollen die beiden verrohten Araber am Sonntagmorgen gegen 3 Uhr das Opfer Daniel H. ausgeraubt haben, bzw. die Absicht dazu gehabt haben. Sie sollen seine EC- Karte verlangt haben. Als sich der junge Daniel weigerte, rottete sich sofort  eine Horde Armutsaraber zusammen um den jungen Mann zu umzingeln – dann stachen sie zu.

Als sich der junge Daniel weigerte seine EC Karte herauszugeben, rottete sich sofort  eine Horde Armutsaraber zusammen um den jungen Mann zu umzingeln – dann stachen sie zu

Blutüberströmt lag der junge Daniel auf dem Boden, kurz darauf verstarb er an den zahlreichen Messerstichen. Die Armutsasylanten: flüchtig. Nur mittels Fährtenhund spürte die Polizei die Täter auf. Bereits zu diesem frühen Zeitpunkt waren die beiden verrohten Araber dringend tatverdächtig, doch die Polizei vertuschte einfach die Nationalitäten.

Bereits zu diesem frühen Zeitpunkt waren die beiden verrohten Araber dringend tatverdächtig, doch die Polizei vertuschte einfach die Nationalitäten

Wie Zeugen aus dem Haftbefehl berichten, war bereits in der Nacht klar, wer die Täter waren und woher sie kamen. Die Polizei vertuschte den Sachverhalt jedoch komplett in ihrer Pressemeldung, lediglich von Auseinandersetzungen zwischen Personen „unterschiedlicher Nationalität“ war die Rede. Angaben über die beiden festgenommenen Armutsaraber und ob diese Tatverdächtig seien verweigerte sie.

Selbst das ZDF und die ARD labten sich an der Vorstellung, die Demonstranten hätten nach der Tat „völlig ohne stichhaltige Anhaltspunkte“ gehandelt.

Selbst das ZDF und die ARD labten sich an der Vorstellung, die Demonstranten hätten nach der Tat „völlig ohne stichhaltige Anhaltspunkte“ gehandelt. Über „Mutmaßungen“ beschwerte sich sogar der Landeschef Kretschmar, wobei dieser doch noch in der Nacht von dem dringenden Tatverdacht der Armutsaraber gewusst haben muss.

Über „Mutmaßungen“ beschwerte sich sogar der Landeschef Kretschmar, wobei dieser doch noch in der Nacht von dem dringenden Tatverdacht der Armutsaraber gewusst haben muss.

Noch schlimmer reagierte die Obergürgrmeisterin der Stadt Chemnitz Barbara Ludwig, sie ließ folgenden Satz durch die Medien gehen

Kein Verbrechen rechtfertigt es, zu Gewalt aufzurufen oder selbst gewalttätig zu werden.

Doch da irrt sie, offenbar verkennt die linksliberale, dass es in Deutschland sogenannten rechtfertigenden Notstand nach §34 StGB gibt, handeln Bürger in diesem Rahmen, kann ihnen nichts zur Last gelegt werden.

Ebenso ist das unkontrollierte fluten des Landes mit hochkriminellen Armutsarabern ohne jegliche Identitäts und Grenzkontrolle, sowie die systematische Ausbeutung der bürgerlichen Sozialsysteme durch diese Asyltouristen ein staatlicher Kontrollverlust, der die soziale und demokratische Ordnung gefährdet, hiergegen kann und muss sich der Bürger sogar wehren, dies steht ihm grundgesetzlich in Art. 20 Abs. 4 ausdrücklich zu.

Das Fluten des Landes mit hochkriminellen identitätsverschleiernden Armutsarabern, sowie die systematische Ausbeutung der bürgerlichen Sozialsysteme durch diese Asyltouristen ist ein staatlicher Kontrollverlust, der die soziale und demokratische Ordnung gefährdet, hiergegen kann und muss sich der Bürger sogar wehren, dies steht ihm grundgesetzlich in Art. 20 Abs. 4 ausdrücklich zu.

Haftbefehl Seite 1, Quelle: Facebook

Haftbefehl Seite 2, Quelle: Facebook

Quelle: Truth24.net

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Aug 28

Horde Schwarzafrikaner versucht Deutsche zu steinigen | Gera

Symbolild

Ein hochaggressiver Mob afrikanischer Armutsasylanten hat am Sonntag versucht Deutsche mit Steinen massiv zu verletzen

Am Sonntag, gegen 02:10 Uhr kam es an der Straßenbahnhaltestelle Hilde-Coppi-Straße nach verbalen Auseinandersetzungen zu Steinwürfen auf eine Personengruppe, in deren Folge ein 21jähriger (deutsch) am rechten Fuß verletzt wurde. Die vier, aus Eritrea stammenden, Beschuldigten im Alter von 19 bis 28 Jahren wurden durch die Polizei noch am Tatort angetroffen. Aufgrund der Aggressivität der Tatverdächtigen, wurde ein 28jähriger vorübergehend in Gewahrsam genommen. Die übrigen drei Personen erhielten einen Platzverweis. Die Polizei ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung.

Quelle: Truth24.net

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Aug 28

Flüchtiger libanesischer Asylant zerkratzt zahlreiche Autos in Essen

Symbolbild

Altenessen-Süd: Ein krimineller Armutsasylant dankte es dem deutschen Staat und seinen Bürgern mal so richtig. Zahreiche Autos wurden zerschrammt, massiver Schaden

Am Sonntagabend, 26. Juni um 23 Uhr, alarmierten Zeugen die Polizei, nachdem Autos in der Weigelwerkstraße zerkratzt worden waren.

Am späten Abend vernahm ein Zeuge auffällige Geräusche von der Straße. Als er auf die Straße eilte, entdeckte er Kratzspuren an drei Autos. Ein ihm unbekannter Araber stand direkt neben den Autos. Der Zeuge (38) versuchte den Tatverdächtigen festzuhalten, rief dann aber zur Verstärkung weitere Zeugen hinzu. Diese setzte auch einen Notruf ab.

Die Beamten durchsuchten den 53-Jährigen Armutsmigranten. Sie fanden diverse Werkzeuge, die geeignet sind, entsprechende Schäden zu erzeugen. Darunter unter anderem ein Seitenschneider und ein Nagel.

Der Araber war bereits per Haftbefehl gesucht – wie so veiele andere auch vagabundierte er weiter völlig frei herum – dadurch konnte er zahlreiche unschuldige Bürger schädigen

Zudem ergab die Überprüfung seiner Personalien, dass der aus dem Libanon stammende Mann zur Festnahme zwecks Ausweisung ausgeschrieben ist. Diesen Haftbefehl vollstreckten die Beamten anschließend.

Quelle: Truth24.net

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Aug 28

27-Jährige an U-Bahn-Station in Frankfurt sexuell belästigt

Der Sex-Täter schlug am U-Bahnhof Heddernheim zu.

Frankfurt – Im Frankfurter Stadtteil Heddernheim ist eine Frau am Samstagabend Opfer sexueller Belästigung geworden.

Die 27-Jährige hielt sich nach Informationen der Polizei gegen 22.30 Uhr an der U-Bahn-Station „Heddernheim“ auf.

Plötzlich tauchte ein Mann auf. Der Unbekannte begann die Frau zu umarmen und sie gegen ihren Willen zu küssen.

Doch dem Opfer gelang es, sich aus der Umklammerung zu lösen und laut um Hilfe zu rufen. Daraufhin ließ der Sex-Täter von ihr ab.

Die Polizei sucht den Mann: Er ist „männlich, etwa 35 Jahre alt, circa 180 cm groß, kräftig-sportliche Figur mit Bauchansatz, südländisches Erscheinungsbild, kurze, schwarze Haare, 2-Tage-Bart, trug ein weißes Langarmshirt und blaue Jeans.“

Die Polizei Frankfurt nimmt Hinweise unter der Telefonnummer 069/755-53111 entgegen.

Fotos: DPA

 

Quelle: Tag24

Aug 28

154 Einsätze in einem Jahr: Was in diesem Haus abgeht, ist nicht normal

Die Flüchtlingsunterkunft in Avenwedde ist ein Dauerbrennpunkt.

Gütersloh – Kaum ein anderes Gebäude löste in einem Jahr so viele Einsätze aus, wie die Flüchtlingsunterkunft am Fuchsweg. Ganze 154 Mal musste die Polizei zu der Einrichtung in Avenwedde ausrücken.

154 wurden die Beamten im Zeitraum vom 17. Juli 2017 bis 23. August 2018 zu insgesamt 154 Einsätzen zu der Einrichtung gerufen, wie die Polizeisprecherin der Kreispolizeibehörde Gütersloh der Neuen Westfälischen mitteilte.

Dabei habe es sich um 114 „reine Aufklärungseinsätze“ zur Kontrolle ob „alles in Ordnung“ sei. In 40 Fällen mussten die Beamten jedoch eingreifen, unter anderem bei Attacken mit einer Sense, einer Axt oder einem Stein unter den Bewohnern. Die Folge: Ein Rund-um-die-Uhr Sicherheitsdienst.

Auch das Innere des Gebäudes vermittle einen „trostlosen Eindruck“, schrieb die Neue Westfälische. Die Unterkunft sei komplett verdreckt, überall liege Müll herum, in der Luft schwebe ein widerlicher Gestank.

Viele „schlechte Leute“ und häufiger Streit seien laut eines Bewohners an der Tagesordnung in der Unterkunft. Viele nehmen Drogen oder Trinken. Er habe Angst, dort zu wohnen. Auch sein Mitbewohner sei verängstigt. Er trage Brandnarben am Unterarm, wo man ihm Zigaretten ausdrückte.

Für die Hygiene in dem vermüllten Gebäude seien die Bewohner selbst zuständig, schrieb Stadtsprecherin Elisabeth Menke. Die Instandhaltung des Gebäudes liege bei der Stadt, diese sorge im Notfall auch für „größere Aktionen zur Wiederherstellung hygienischer Mindeststandards.“

Quelle: Tag24

Aug 27

Mit Axt und Sense: Streit in Flüchtlingsunterkunft eskaliert | Gütersloh

Vor dem Wohnheim am Fuchsweg 23 geschah am vergangenen Sonntag die Auseinandersetzung zwischen den beiden Bewohnern der Flüchtlingsunterkunft. | © Andreas Frücht

Ein Algerier und ein Marokkaner sollen vor dem Wohnheim am Fuchsweg mit einem Axtstiel, Stein und einer Sense aufeinander losgegangen sein – Es ist nicht der erste Vorfall dort

Einsatz: Am 29. Juni wurden Polizei und Feuerwehr wurden zu einem Zimmerbrand in der Unterkunft gerufen. – © Andreas Eickhoff

Gütersloh. Waldemar Bauer war einer der ersten, die am vergangenen Sonntag den Polizeinotruf wählten. Gegenüber seines Hauses in Gütersloh-Avenwedde beobachtete der 74-Jährige dramatische Szenen. Dort vor der Flüchtlingsunterkunft am Fuchsweg 23 habe er gesehen, wie zunächst ein Mann einen Anderen gejagt habe und es dann im Anschluss zu einer wilden Prügelei kam.

Dabei hätten die Kontrahenten mit einem großen Stein und einem mindestens 60 Zentimeter langen Axtstiel aufeinander eingeprügelt. „Mit welcher Gewalt und Brutalität, die sich geschlagen haben hat mich unheimlich erschreckt“, sagt Bauer. Den Vorfall machte die Polizei erst auf Nachfrage der NW öffentlich. Pressesprecherin Katharina Felsch bestätigt einen Einsatz, der um 17.30 Uhr an der Flüchtlingsunterkunft stattfand.

Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung

So hätten zwei benachbarte Zimmerbewohner eine Auseinandersetzung gehabt. Dabei habe ein 29-jähriger Marokkaner einen 24-jährigen Algerier leicht verletzt. Gegen den Marokkaner wurde ein Ermittlungsverfahren unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Neben einem Stein und dem Axtstiel sei dabei sogar eine Sense im Spiel gewesen, schreibt die Gütersloher Polizei auf Nachfrage.

Es habe sich wohl auch herausgestellt, dass der Axtstiel und die Sense von einem angrenzenden Gehöft gestohlen wurden. Bisher seien die Hintergründe noch unklar. Beide Männer würden laut Polizei kein Deutsch sprechen. Die Bewohner wurden laut Polizeisprecherin Katharina Felsch „räumlich getrennt“. Was das konkret bedeutet ist unklar. Für Nachfragen stand die Polizeisprecherin nach 16 Uhr nicht mehr zur Verfügung.

19 Strafanzeigen in den vergangenen 12 Monaten

Das Ereignis vom vergangenen Sonntag ist kein Einzelfall. Laut Polizei habe es in den vergangenen zwölf Monaten mehrere Polizeieinsätze dort gegeben. Insgesamt seien 19 Strafanzeigen erstattet worden. Diese würden sich im Bereich von Körperverletzungsdelikten, ausländerrechtlichen Verstößen und weiteren Delikten bewegen, schreibt Polizeisprecherin Felsch.

Davon können die Bauers ein Liedchen singen. Im Garten des Ehepaares ist die Welt noch in Ordnung. Was sich in der direkten Nachbarschaft von Waldemar und seiner Frau Renate seit geraumer Zeit abspielen würde, passt aber so gar nicht zu dem gemütlichen Ambiente ihres Hauses. „Wir fühlen uns schon lange nicht mehr wohl, seit in der Flüchtlingsunterkunft gegenüber nur noch Männer wohnen“, sagt Waldemar Bauer.

Laustärke in der Nacht sei unerträglich

Der Vorfall am vergangenen Sonntag sei nur die Krönung gewesen. Grundsätzlich hätten sie nie ein Problem mit der Einrichtung gehabt. Zumal vorher dort Familien mit Kindern gewohnt hätten. Die Probleme seien dann mit den jungen Männern gekommen. Ständig gebe es dort Ärger. Dabei legen die Bauers aber Wert darauf, dass sie bisher nie direkt von den Bewohnern der Unterkunft angegangen worden seien. Im Gegenteil, ihnen gegenüber seien sie stets freundlich. Doch immer wenn sie diese auf die Missstände ansprechen würden, ändere sich trotzdem nichts.

Die Lautstärke dort in der Nacht sei oft unerträglich, sagt Renate Bauer. Und die Zustände dort seien unhaltbar. Dort sei es dreckig. Viele der Bewohner seien betrunken, würden sogar Drogen nehmen. Die Bauers sind nicht die einzigen, die sich über die Zustände in ihrer direkten Nachbarschaft ärgern. Eine Mutter von drei Kindern beklagt, dass sie um die Sicherheit ihrer Kinder fürchte.

„Die Stadt Gütersloh legt auf ein sicheres Leben in der Nachbarschaft großen Wert“

Dabei hätten diese noch mit den Flüchtlingskindern, die vorher in der Unterkunft gewohnt hätten, gespielt. „Gehen sie mal dorthin und schauen sie mal wie beispielsweise die Küche und die sanitären Anlagen aussehen. Das ist menschenunwürdig. Da müsste sich die Stadt mehr kümmern“, sagt sie. Auf Anfrage schreibt die Sprecherin der Stadt Gütersloh, Elisabeth Menke: „Die Stadt Gütersloh legt auf ein ruhiges, sicheres Leben in der Nachbarschaft selbstverständlich großen Wert und prüft daher, wie die Situation in der Unterkunft Fuchsweg weiter entspannt werden kann.

Quelle: nw

Aug 27

Dauerbrennpunkt: Polizei rückt 154 Mal zur Flüchtlingsunterkunft aus

Im Fokus: Die Zustände in der Unterkunft für Flüchtlinge am Fuchsweg sind laut Aussagen von Anwohnern und Bewohner der Einrichtung prekär. | © Andreas Frücht

Die Attacke mit einer Sense, einem Axtstiel und einem Stein zwischen zwei Bewohnern der Unterkunft am Fuchsweg ist nur die Spitze des Eisbergs

 

Waschküche: Auch hier ist es nicht sehr sauber. - © Privat

Waschküche: Auch hier ist es nicht sehr sauber. | © Privat

Gütersloh. Die Flüchtlingsunterkunft am Fuchsweg in Avenwedde ist offenbar schon länger ein Brennpunkt. So musste im Zeitraum vom 17. Juli 2017 bis 23. August 2018 die Polizei zu insgesamt 154 Einsätzen zur Einrichtung ausrücken, wie die Polizeisprecherin der Kreispolizeibehörde Gütersloh, Corinna Koptik, auf Nachfrage der NW mitteilt. Dabei habe es sich um 114 „reine Aufklärungseinsätze“ gehandelt. Nur um zu schauen, ob „alles in Ordnung“ sei, schreibt Koptik.

In 40 Fällen seien die Beamten vor Ort tätig geworden. „Dabei können zum Beispiel Strafanzeigen oder Meldungen gefertigt oder Überprüfungen vor Ort ohne weitere Folgemaßnahmen getroffen worden sein“, teilt die Polizeisprecherin mit ohne dabei nähere Angaben zu den einzelnen Delikten zu machen.

Sicherheitsdienst wird verstärkt eingesetzt

Die Zustände in dem Heim. Sie haben offenbar erste Konsequenzen. Laut Informationen von Radio Gütersloh soll der zuständige Sicherheitsdienst ab sofort rund um die Uhr für Ruhe in der Unterkunft sorgen. Bislang sei dieser nur in den Abend- und Nachtstunden aktiv gewesen, meldet der Sender.

Gestank: Der unangenehme Geruch der Küche kommt von dem in die Ecke geworfenen Biomüll. - © Privat

Gestank: Der unangenehme Geruch der Küche kommt von dem in die Ecke geworfenen Biomüll. | © Privat

Das Sicherheitsunternehmen Safe T Service aus Hövelhof ist seit dem 1. Januar diesen Jahres für die Sicherheit vor Ort zuständig. Laut der Sprecherin der Stadt Gütersloh, Elisabeth Menke, habe es bislang keine Beschwerden über die Firma gegeben. Laut Menke sei sogar das Gegenteil der Fall. Die Rückmeldungen seien „häufig sehr positiv“. Außerdem seien die Mitarbeiter von Safe T Service für die Anwohner am Fuchsweg ansprechbar. Auf NW-Anfrage äußerte sich das Unternehmer nicht.

Dreck und Müll in den Zimmern

Zumindest scheint das Unternehmen wenig Einfluss auf die Zustände in der Unterkunft zu haben. Betritt man das Gebäude und spricht mit Bewohnern der Einrichtung bekommt man einen trostlosen Eindruck. Vor dem Eingang: weggeworfene Tüten. Ein leerer Eierkarton liegt auf verbranntem Gras. Die kalten Kacheln im Korridor des Gebäudes: dreckig.

In einer Ecke steht ein Reifen. Im Waschraum liegen verbrauchte Wattestäbchen und Einkaufstüten. Ein unangenehmer Geruch liegt in der Luft. Folgt man dem Gestank, gelangt der Besucher zu einer zweckmäßig eingerichteten Küche. Auch hier liegt Dreck und Biomüll in der Ecke des Raums. Einer der Bewohner lädt in sein Zimmer ein.

„Viele schlechte Leute“

Auf dem Boden liegen verstreut: Klamotten. Ein Kühlschrank brummt vor sich hin. Der Mann möchte seinen Namen nicht in der Zeitung lesen. „Hier ist es sehr schmutzig“, sagt er und reibt sich die müden Augen. Hier in der Unterkunft habe er Angst. Es gebe viel Streit untereinander, sagt er und schaut einen seiner Mitbewohner an, der neugierig durch die Zimmertür lugt. Es gebe hier viele „schlechte Leute“. Manche nehmen Drogen, viele seien betrunken.

„Er hier trinkt zum Beispiel jeden Tag Wodka“, sagt er und deutet mit dem Finger auf seinen Mitbewohner. Der blickt ihn mit glasigen Augen an und schüttelt den Kopf. Das stimme so nicht, sagt dieser. Aber auch er fühle sich unsicher. Er zeigt Brandnarben an seinen Unterarmen. Da habe man ihm Zigaretten ausgedrückt. Wer das gewesen sei, bleibt aber unklar.

Bewohner sind selbst für Hygiene im Haus zuständig

Grundsätzlich seien die Bewohner selbst für die Hygiene in den Unterkünften zuständig, schreibt die Stadtsprecherin Elisabeth Menke. Die Ausstattung und Instandhaltung des Gebäudes liege bei der Stadt selbst. Diese tausche regelmäßig defekte Küchengeräte aus oder repariere Türen, Elektrik und Waschräume. Ein zuständiger Hausmeister sei regelmäßig vor Ort. „Im Einzelfall führt die Stadt größere Aktionen zur Wiederherstellung hygienischer Mindeststandards durch“, schreibt Menke.

Quelle: nw

Aug 27

Passiert das im „Maximare“ ständig? Zwei Mädchen in Freizeitbad begrapscht

Das Maximare in Hamm hat laut eigenen Angaben jährlich eine halbe Million BesucherFoto: Andreas Wegener/BILD

Hamm – Wirbel um das Freizeitbad Maximare in Hamm: In der vergangenen Woche sind dort an einem Tag zwei junge Mädchen belästigt worden!

Zwei Teenager (16, 17) aus Ahlen sollen eine Schülerin (15) aus Kamen begrapscht haben. Zudem soll ein Mädchen (12) von einem Mann (18) aus Lippstadt unsittlich berührt worden sein.

Nach BILD-Informationen handelt es sich um einen türkischstämmigen und bulgarische Täter.

Nach Angaben der Polizei sind in diesem Jahr elf ähnliche Fälle bekannt geworden. Ein Sprecher des Bades zu BILD: „Das sind elf zu viel. Wir fahren hier eine Null-Toleranz-Linie, um Belästigungen zu verhindern. Unsere Schwimmmeister rufen in jedem Fall umgehend die Polizei.“

Das Bad hat zum Schutz der Badenden Security-Kräfte eingestellt

Das Bad hat zum Schutz der Badenden Security-Kräfte eingestellt

Seit dem Sommer 2016 habe das Maximare (rund 500 000 Besucher im Jahr) zudem Security-Kräfte eingestellt. Inzwischen gibt es auch einen syrischen Bademeister, der frühzeitig auf junge Landsleute zugeht und ihnen nötigenfalls Grenzen aufzeigt.

Seit zweieinhalb Jahren, so der Sprecher, stelle man im „Maximare“ Veränderungen in der Besucherstruktur fest. Zuwanderer und Gäste aus osteuropäischen EU-Staaten wie Rumänien und Bulgarien kämen verstärkt ins Bad. Seit dem Frühjahr arbeiten an besucherstarken Tagen auch „Flüchtlingslotsen“ an den Becken. Diese syrischen Flüchtlinge sprechen Gäste aus dem arabischen Raum bei Problemen an und weisen auf Baderegeln und Kleiderordnung hin.

Quelle: BILD

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