Apr 12

Kurz vor der Wahl – Armutsforscher warnt: Teile von Nordrhein-Westfalen könnten abdriften

Ein Armutsforscher warnt davor, dass Teile von Nordrhein-Westfalen abdriften könnten – ähnlich wie in den verarmten französischen Vorstädten. In den sogenannten Banlieues kommt es immer wieder zu Auseinandersetzung zwischen perspektivlosen Jugendlichen mit Migrationshintergrund mit der Polizei.

Der Armutsforscher Eric Seils vom gewerkschaftsnahen Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut sagte jetzt der „Welt“, ähnliches könne in NRW passieren, wenn nicht gegengesteuert werde. Es drohe „die Entstehung einer dauerhaften Migranten-Unterschicht, die kaum Aufstiegschancen besitzt, von der Mehrheit abgekoppelt lebt und unterbeschäftigt ist“. Die Lage dort könne „konfliktträchtig“ werden, warnte er. Und zwar dann, wenn sich diese Gruppe auf Dauer „nicht nur materiell, sondern oft auch ethnisch und kulturell von der wohlhabenderen Mehrheit“ unterscheide“.

In Nordrhein-Westfalen galten Migranten 2015 als stärker armutsgefährdet als Menschen ohne Migrationshintergrund. Das ergibt sich aus Daten des Mikrozensus. Armutsgefährdet heißt, dass man weniger als 60 Prozent des mittleren Haushaltseinkommens zur Verfügung hat.

In den ersten Jahren in Deutschland sind Migranten besonders armutsgefährdet

In einer Studie zu Armut und Migration schreibt Forscher Seils allerdings, dass er durch die Flüchtlingskrise keine „Verarmung der einheimischen Bevölkerung“ befürchtet. Das Armutsrisiko der Gesamtbevölkerung sei nämlich seit 2011 praktisch nicht gestiegen, während es bei Menschen mit Migrationshintergrund zugenommen habe. Insgesamt habe die Armutsquote damit nur leicht zugenommen.

Besonders von Armut gefährdet sind laut Seils Migranten, die noch nicht lange in Deutschland leben. Mit den Jahren sinke das Armutsrisiko, weil mehr Menschen unter den Migranten eine Arbeit finden. Allerdings funktioniert das nicht automatisch: Je nach Herkunftsland, Bildung und Sprachkenntnissen fänden Migranten leichter oder schwerer Arbeit. Von den Migranten, die schon seit mehr als 25 Jahren in Deutschland sind, lebe heute mehr als jeder Fünfte unterhalb der Armutsgrenze.

Quelle: Focus

Apr 12

Vergewaltigung in der Siegaue: Wieso erkannte niemand den Verdächtigen in Sankt Augustin?

Mit einer Hundertschaft suchten die Polizisten nach Spuren in der Siegaue.

Bonn. Der festgenommene Ghanaer lebte im Ausreisezentrum in Sankt Augustin. Dennoch wurde er im Rahmen der Fahndung der Polizei nicht erkannt. Die FDP will offene Fragen nun im NRW-Landtag klären lassen.

Der mutmaßliche Vergewaltiger einer 23-jährigen Camperin hält sich laut Bezirksregierung illegal in Deutschland auf. Ein Asylantrag war am 23. März abgelehnt worden. Gleich am Tag darauf hatte der Mann dagegen Klage eingereicht, sodass die fällige Abschiebung nicht vollzogen wurde. Untergebracht war er seit gut einem Monat in der Zentralen Unterbringungseinrichtung (ZUE) des Landes in Sankt Augustin. Dass es von dort eine Woche lang keine Hinweise auf den Gesuchten gab, ist neben Fragen zur Abschiebepraxis nun ein Aspekt einer Kleinen Anfrage der FDP im Landtag.

Wie am Montag aus Behördenkreisen zu erfahren war, reiste der 31-jährige Ghanaer Anfang Februar aus Italien über Österreich illegal nach Deutschland ein, zunächst nach München. Am 9. Februar wurde er in Kassel verhaftet und am 20. Februar in eine Erstaufnahmeeinrichtung nach Dortmund überwiesen. Von dort ging es Anfang März nach Sankt Augustin.

Die ehemalige Informations- und Medienzentrale der Bundeswehr an der Alten Heerstraße dient seit Februar vornehmlich als Unterbringungseinrichtung für jüngst eingereiste Asylbewerber, die Deutschland zu verlassen haben. Grund: Ihre Anträge müssen entsprechend dem Dublin-III-Abkommen in jenen EU-Staaten bearbeitet werden, in denen sie erstmals registriert wurden. Dies trifft auch auf den 31-jährigen Afrikaner zu, der bereits in Italien einen Asylantrag gestellt hatte.

Weil Ghana als sicheres Herkunftsland eingestuft ist, wurde der Antrag nach Informationen des GA schon von den italienischen Behörden abgelehnt. Zum selben Ergebnis kam in Deutschland das Bundesamt für Migration. Mit seiner Klage hat der Ghanaer eine endgültige Entscheidung aber erst einmal hinausgezögert. Die durchschnittliche Verweildauer in dem „Ausreisezentrum“ an der Alten Heerstraße liegt bei drei Monaten, wie eine Sprecherin der Bezirksregierung auf Anfrage des GA mitteilte. Betroffen von Dublin III sind dort rund 350 der insgesamt etwa 480 Bewohner. In Sankt Augustin hat die zentrale Unterbringung in der Kommunalpolitik und unter Anwohnern eine Diskussion über die Sicherheit ausgelöst.

In zumindest eine handgreifliche Auseinandersetzung in der ZUE war offenbar auch der 31-jährige Ghanaer verwickelt. Am 8. März musste die Polizei einschreiten und nahm eine Anzeige wegen Körperverletzung auf. Über Hintergründe und Hergang ist nur so viel bekannt, dass sein 23-jähriger Kontrahent keine sichtbaren Verletzungen davontrug. Auch gibt es derzeit keine Hinweise darauf, dass der Mann bereits vor der Tat in der Siegaue in Deutschland als Sexualstraftäter in Erscheinung getreten ist. Diese Möglichkeit hatte die Polizei zu Beginn ihrer Ermittlungen in Betracht gezogen und vor diesem Hintergrund auch die Datenbanken anderer Dienststellen bemüht.

Wegen des illegalen Aufenthalts in Deutschland nach ihm zu fahnden, erübrigte sich. Denn schließlich war sein offizieller Aufenthaltsort zumindest auf dem Papier stets bekannt – so auch in Sankt Augustin. „Fahndung und Abschiebehaft kommen erst zur Anwendung, wenn Personen schon mehrfach abgetaucht sind“, erklärt Vanessa Nolte von der Bezirksregierung. Doch wer auf eine Gerichtsentscheidung wartet, hat keinen akuten Anlass zum Untertauchen.

Dies wiederum wirft in dem medial intensiv begleiteten Fall allerdings die nächste Frage auf: Warum nämlich in der Sankt Augustiner Unterkunft niemand auf die Idee kam, bei dem – unter anderem per Phantombild dezidiert beschriebenen – Gesuchten könnte es sich um einen (Mit-)Bewohner handeln. Bei der Polizei war die Identität des gesuchten Mannes bis zu dessen Festnahme am Samstag völlig unbekannt.

In diese Kerbe schlägt nun auch der Bonner FDP-Landtagsabgeordnete Joachim Stamp mit einer Kleinen Anfrage im Landtag. Mit der „Masse der Bewohner“ und dem von der Realität abweichenden Phantombild versuchte es am Montag die Sprecherin der Bezirksregierung zu erklären.

Unterdessen leugnet der 31-Jährige die brutale Tat in der Siegaue und hüllt sich darüber hinaus in Schweigen. Andererseits scheint die Beweislast gegen ihn erdrückend zu sein. So wurde bei dem 31-Jährigen nicht nur die mutmaßliche Tatwaffe gefunden; auch stimmt seine DNA mit Spuren am Tatort überein. Der Täter hatte in der Nacht zum 2. April mit einer gestohlenen Astschere ein in der Siegaue zeltendes Paar brutal überfallen und die 23-jährige Frau vergewaltigt. Am Samstag wurde der Verdächtige festgenommen.

Apr 12

Brutale Attacke nach Zusammenstoß: Ein versehentlicher Rempler kostete Valeriy M. fast das Leben

Auf dem Weg nach Hause stieß der 29-jährige Valeriy mit einer Frau zusammen. Eigentlich vollkommen harmlos. Doch die Begleiter der Frau reagierten auf brutale Art und Weise.

Ein versehentlicher Rempler kostete Valeriy M. (29) fast das Leben. Er war mit seiner Frau (32) nach dem Einkauf auf dem Weg zum Bus, als er im Vorübergehen mit einer jungen Frau leicht zusammenstieß. Die Frau schrie ihn an. Ihre beiden Begleiter rasteten völlig aus: Erst wurde der Musiker mit Pfefferspray attackiert, dann mit Schlägen und Tritten traktiert. Zuletzt bekam er ein Messer in den Rücken.

Die mutmaßlichen Täter: Sharif F. (20) und Ali S. (19) sitzen seit Donnerstag wegen versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung vor dem Landgericht.

Es waren Drogen und Alkohol im Spiel

„Hat sich leider so zugetragen“, ließ Ali S. seinen Verteidiger sagen. Sie seien an dem 25. Oktober 2016 ziemlich betrunken gewesen. Er besonders. Als sie zusammen mit zwei Mädchen gegen Mitternacht durch den Münsinger Park (Spandau) gelaufen seien. „Ich hatte nach einem Streit mit meinem Vater außerdem noch Tilidin genommen und einen Joint geraucht.“ Sein Erinnerungsvermögen sei deshalb sehr getrübt.

Er wisse noch, dass ihnen ein Pärchen entgegenkam. „Sie waren an mir schon vorbei, als Lisa hinter mir den Mann beschimpfte. Er hätte sie angerempelt.“ Ein Wort gab das andere. Er und sein Freund hätten sich vor das Mädchen gestellt. Sharif habe zuerst einen Faustschlag abbekommen. Mit seiner Kampfsportausbildung habe der sich das natürlich nicht gefallen lassen, und mit einem Tritt ins Gesicht geantwortet.

Der Musiker schilderte es genau andersherum: „Ich war es, der zuerst einen Schlag gegen die Schläfe abbekam.“ Es kam dann zur Prügelei. Irgendwann lagen alle drei am Boden. Ali S.: „Und dann sind wir auseinandergegangen.“ Das hätte das Ende der Auseinandersetzung sein können.

Die beiden Männer folgten Valeriy und attackierten ihn erneut

Ali S.: „Doch als ich sah, dass Sharif aus dem Mund blutete, bin ich ausgerastet und dem Mann hinterher.“ Sharif ebenfalls. Erneut kam es zur Schlägerei. Diesmal sprühte Ali dem Kontrahenten Reizgas ins Gesicht: „Und dann habe ich fatalerweise auf ihn eingestochen. Nicht gezielt. Ohne Alkohol wäre es nicht dazu gekommen.“ Das Opfer: „Ich hatte ihn zu Boden gedrückt, als ich was am Rücken spürte. Dass es ein Messer war, ahnte ich nicht.“

Sieben Mal rammte er dem Mann das Messer mit 10-15 Zentimetern Klingenlänge in den Körper, verletzte Lunge und Leber. Sharif F. will von dem Messer gar nichts mitbekommen haben. Als zwei Passanten aus Richtung Bahnhof kamen, rannten beide weg. Sie wurden neun Tage später bei ihren Eltern verhaftet.

Sein Mandant leide bis heute an den psychischen Folgen, sagte der Nebenklägeranwalt. Die bisher vom Angeklagten Ali S. an ihn gezahlten 1500 Euro sehe er als Anzahlung auf das noch einzufordernde Schmerzensgeld. Fortsetzung: 20. April

Quelle: BZ

Apr 11

Mann (24) schreit Frau an, ob sie Sex mit ihm haben will

München – Am Sonntag belästigte ein 24-jähriger Afghane eine Inline-Skaterin im Riemer Park. Die Frau konnte flüchten. Nun sucht die Polizei nach Hinweisen.

Am Samstag, den 8. April, gegen 19.30 Uhr, konnte ein 46- jähriger Mann im Riemer-Park beobachten, wie ein Mann eine junge Frau auf Inline-Skates verfolgte.

Der Unbekannte griff nach dem Arm der Frau, hielt sie fest und schrie die Frau an, ob sie mit ihm Geschlechtsverkehr haben wolle. Die Frau konnte sich losreißen und flüchten.

Der 46-jährige Zeuge konnte den Mann überwältigten und ihn bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Der 24-jährige Afghane konnte vorläufig festgenommen werden und wurde der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt.

Nach der Haftsachenbearbeitung wurde er durch den Staatsanwalt wieder entlassen.

Zeugenaufruf

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, insbesondere die unbekannte Frau auf den Inline-Skates, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 15, Telefon 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Pressemeldung Polizeipräsidium München

Quelle: rosenheim24.de

Apr 11

Urteil | Vergewaltigungs-Prozess in Bamberg: Täter muss lange in Haft

Der Angeklagte (r.) neben seinem Verteidiger Oliver Teichmann Foto: Matthias Hoch

Das Landgericht Bamberg verurteilt einen Vergewaltiger, der auch in Kersbach ein junges Mädchen überfallen hat, um es nahe der Kapelle zu missbrauchen.

„Es ist die Horrorvorstellung vieler Menschen, dass jemand draußen herum läuft und Opfer vergewaltigt. Es handelt sich um berechtigte Ängste, wie sie dieser Fall auch schürte“, erklärte Richter Manfred Schmidt in seiner Urteilsverkündung am Landgericht Bamberg. Er sprach Rami F. der Vergewaltigung einer Schülerin in St. Afra (Landkreis Aichach-Friedberg) und der sexuellen Nötigung zweier junger Frauen in Kersbach und Schwabach für schuldig. Das Urteil lautete auf neun Jahre Haft sowie den Vorbehalt einer späteren Sicherungsverwahrung.

Die Vergewaltigung in St. Afra bezeichnete Schmidt als „besonders krassen Fall“ – vor allem auch für das Opfer. Der Schuldspruch beruhe, so der Richter, auf der umfangreichen Beweisaufnahme und dem Geständnis des Angeklagten zu Prozessbeginn, obwohl er zu Details seiner Taten schwieg.

Schmidt fasste zusammen: „In der Summe besteht für uns kein Zweifel, dass sich alle Delikte so zugetragen haben.“

Aggressionen im Gefängnis

Am letzten Prozesstag schilderten zuvor Justizbeamte als Zeugen, wie der Angeklagte in der U-Haft lebt. Demnach habe er sich in der Gemeinschaftsdusche selbst befriedigt und sei sehr aggressiv gewesen, als dies Wärter der JVA verbieten wollten. Im Januar dieses Jahres soll er in der Zelle randaliert haben. So heftig, dass ein Mitgefangener den Notruf drückte. Der Zeuge fügte an: „Schubweise hat er immer aggressive Anwandlungen.“

Ein weiterer Justizbeamter meinte zudem: „Er ist in manchen Phasen ungebührlich, sein Verhalten sozial unverträglich. Er kann zudem nur schwer eingeschätzt werden. Sein Verhalten ändere sich urplötzlich. Eine Ärztin wollte ihn in der Zelle untersuchen, als die Lage eskaliert ist.“ Drei Mann seien nötig gewesen, um F. in den Griff zu bekommen. Bei ihm wurde außerdem eine Rasierklinge während einer Kontrolle gefunden.

Laut Mithäftlingen soll F. auch versucht haben, aus Metallteilen ein Beil zu bauen.

Festnahme ohne Widerstand

Bei seiner Verhaftung nach der versuchten Vergewaltigung in Kersbach Ende Mai vergangenen Jahres habe F. keinerlei Gegenwehr geleistet. Der Polizist, der den Sex-Täter verhaftete, sagte aus: „Er sah mich zwar, machte jedoch keine Anstalten zu flüchten. Er drehte sich zu mir um und hat sich widerstandslos ergeben. Der Verdächtige selbst hatte Kratzer im Gesicht und seine Kleidung war mit Schmutz behaftet.“

Der Angeklagte habe damals ruhig gewirkt und sei nicht nervös gewesen. Zwei Rechtsmedizinerinnen erklärten die Spurenlage nach den Sexualdelikten.

Demnach wurde DNA auf Haut und Bekleidung der drei Opfer und des Täters gefunden. Diese war größtenteils einwandfrei zuzuordnen. Die Schlussfolgerung der Sachverständigen: Mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit handle sich bei dem Täter der drei angeklagten Delikte um den Angeklagten.

Der psychiatrische Gutachter Hans-Peter Volz (56) schilderte Rami F. im Anschluss als einen sehr verschlossenen Mann, der nur wenig über sich preisgebe. Vor dem Psychologen soll der Angeklagte über das Leben in der JVA gejammert haben: „Mittlerweile will ich lieber frei in Syrien leben als in Deutschland, wo ich für all meine Taten bestraft werde.“

Keine psychiatrische Erkrankungen

Volz konstatierte vor Gericht: „Insgesamt hat sich nicht bestätigen lassen, dass es bei dem Angeklagten Hinweise auf psychiatrische Erkrankungen gibt. Allerdings bin ich der Auffassung, dass eine dissoziale Störung bei ihm vorliegt, die sich in herzlosem Unbeteiligtsein gegenüber anderen äußert sowie in fehlendem Unrechtsbewusstsein.“

Der Gutachter sei sich auch sicher, dass es sich nicht um Affekttaten bei den Übergriffen auf die drei Frauen gehandelt habe, da F. auch noch später Detailwissen hatte. Der Psychologe weiter: „Alle Taten folgen einem einheitlichen Prinzip oder ähnlichen Verhaltensweisen.“

Der Angeklagte habe an öffentlichen Orten die jungen Frauen abgepasst. Dann seien sie von hinten in einen Graben oder ein Gebüsch gezerrt worden. F. habe seine Opfer desweiteren eingeschüchtert oder geschlagen. Nur wenn die Frauen sich wehrten oder ihnen geholfen wurde, habe F. von ihnen abgelassen. Der Gutachter warnte vor der Gefährlichkeit des Angeklagten. Es handele sich seiner Meinung nach um eine Tat-Serie.

Die Sozialprognose für F. sehe negativ aus, so Volz. „Sie ist aus verschiedenen Gründen ungünstig. Weil wir nämlich einen Menschen haben, der wenig Kontakt zu anderen Menschen hat. Er wird wohl auch weiter Straftaten begehen.“

Quelle: InFranken

Apr 11

Tritte gegen Kopf: Gruppe attackiert Mann an Wöhrder Wiese

NÜRNBERG – An der Wöhrder Wiese ist ein 32-Jähriger am Sonntagabend von zehn bis 15 Personen geschlagen und gegen den Kopf getreten worden. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.

Der 32-Jährige befand sich gegen 18.30 Uhr an der Wöhrder Wiese und wurde dort von zehn bis 15 Männern zunächst verbal angegangen.

Im Verlauf der Streitigkeit wurde der 32-Jährige von mehreren Personen aus der Gruppe geschlagen, einige traten ihm gegen den Kopf. Unbeteiligte Zeugen kamen dem Mann zu Hilfe, woraufhin die Angreifer flüchteten.

Nachdem die Angreifer von dem Mann abgelassen hatten, stellte er fest, dass auch sein Mobiltelefon entwendet wurde. Der 32-Jährige wurde mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht und dort ambulant medizinisch versorgt.

Bei den zehn bis 15 unbekannten Personen soll es sich um Männer arabischen Aussehens gehandelt haben.

Das zuständige Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 0911 2112-3333. 

Quelle: Nordbayern

Apr 11

Augsburg | Trauriger Jungesellenabschied – Bräutigam und Freunde werden mit Ketten verprügelt

Symbolfoto

Am Samstag, dem 08.04.2017, hielten sich in den Abendstunden mehrere junge Männer aus dem Landkreis Ansbach in der Augsburger Innenstadt auf, um dort den Junggesellenabschied eines Freundes zu feiern.

Am 09.04.2017 gegen 01.30 Uhr wurde die Gruppe im Bereich Moritzplatz von vier unbekannten Männern angesprochen und provoziert. Nach einem kurzen Wortwechsel schlug einer der Unbekannten einem 25-jährigen unvermittelt mit der Faust ins Gesicht, so dass dieser zu Boden ging. Auch als der Mann schon am Boden lag schlug der Unbekannte weiter auf den 25-Jährigen ein und versetzte ihm laut Angaben von Zeugen auch Fußtritte gegen den Kopf. Als ein Freund dem 25-Jährigen zu Hilfe kommen wollte, wurde er aus der Gruppe der Täter mehrfach mit einer Metallkette geschlagen und leicht am Rücken verletzt.

Der 27-jährige Bräutigam versuchte noch die Täter mit seinem mitgeführten Smartphone zu fotografieren, wurde aber daraufhin ebenfalls von einem der Täter mit einer Eisenkette ins Gesicht geschlagen. Danach nahmen die Täter dem Geschädigten das Smartphone gewaltsam ab und flüchteten zu Fuß in unbekannte Richtung. Der 27-Jährige erlitt durch die Schläge deutliche Verletzungen im Gesicht.

Die Geschädigten flüchteten schließlich in einen Linienbus, der in diesem Moment am Moritzplatz einfuhr und zeigten den Angriff erst im Laufe der späteren Stunden bei ihrer Heimatdienststelle in Mittelfranken an. Die Männer schilderten übereinstimmend, dass mindestens zwei der Täter mit Eisenketten bewaffnet waren. Alle Angreifer wurden von den Geschädigten als südländisch bzw. arabisch aussehend beschrieben. Eine detailliertere Personenbeschreibung der Täter liegt derzeit nicht vor.

Hinweise erbittet die Kriminalpolizeiinspektion Augsburg unter der Telefonnummer 0821/323-3810.

Quelle: Presse Augsburg

 

Apr 11

Araber randaliert und zertrümmert Polizeiauto – 4 Polizisten rennen weg | Schweden

Ein schockierendes Video ist aufgetauscht und offenbart die ganze Machtlosigkeit der westlichen Polizeien gegenüber dreisten randalierenden Arabern.  Zu weich, zu wenig Initiative. 4 Polizisten schaffen es nicht einen Araber zu verhaften und rennen vor Angst weg als ihr Polizeiauto zertrümmert wird

https://www.youtube.com/watch?v=l_xHn6MqOBg

Quelle: Truth24.net

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Apr 11

Wirtschaftsflüchtlinge begrapschen Kinder in Zug: Vater hilft und wird zusammengetreten

Symbolbild

Am Samstag schlugen mehrere arabische Wirtschaftsmigranten einen Familienvater im Zug zu Boden und traten auf ihn ein, auch die Familie wurde attackiert – wir haben die Täterbeschreibung

Gegen 16:30 Uhr wurden Einsatzkräfte der Bundespolizei im Hauptbahnhof Dortmund zur dort einfahrenden RB53 aus Schwerte gerufen.

Hintergrund war das schützende Vorgehen des Familienvaters, nachdem sich mehrere arabisch aussehende Männer den kleinen Kindern unsittlich genähert hatten. Die Männergruppe soll versucht haben, beide Töchter auf die Schöße zu setzen

Die Arabergruppe hatte versucht sich den kleinen Mädchen unsittlich anzunähern, da schritt der Vater ein

Der 39-Jährige Familienvater stellte die Männer zur Rede, worauf diese unvermittelt auf ihn einschlugen. Sogar als der Mann aus Schwerte am Boden lag, traten die „Schläger“ weiter auf ihn ein. Als sein 13-jähriger Sohn und seine Frau sich schützend vor ihn stellten, wurden auch diese durch Schhläge durch die Arabergruppe verletzt.

Sie traten auf den am Boden liegenden Vater ein, auch der 13 Jährige Sohn und die Ehefrau wurden verprügelt als sie den Vater schützen wollten

Am Haltepunkt des Signal Iduna Parks konnten die Täter bisher unerkannt flüchten. Der Familienvater trug eine Platzwunde an der Nase, der Lippe und Verletzungen am Ohr und der Schläfe davon. Die Bundespolizei ist derzeit dabei, die Videoaufnahmen in der RB53 auszuwerten, allerdings seien diese laut Pressestelle noch nicht durch das Bahnunternehmen zugeleitet worden. Zudem wurde ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Erstaunlicherweise fehlt in der allgemeinen Berichterstattung anderer Zeitungen die Täterbeschreibung. An der Polizei hat es diesmal sicherlich nicht gelegen, vermutlich fehlt der Wille oder die Mühe hier sauber zu recherchieren.

Keine Zeitung hat bisher eine Täterbeschreibung sauber erfragt – war es bewusstes Unterlassen oder nur unsaubere Recherche?

Die Polizei bittet um Mithilfe und gab uns folgende Täterbeschreibung heraus:

  • Täter um die 20 Jahre alt
  • nach Angaben von Mitreisenden sollen sie sich untereinander auf Pakistanisch unterhalten haben
  • ein Täter trug eine weiße Hose und schwarzes T-Shirt
  • der weitere Täter eine graue Jeans und schwarze Strickjacke
  • Beide Täter trugen eine Basecap, die sie allerdings im Zug liegen ließen

Zeugen der Schandtat mögen sich unter der kostenlosen Rufnummer 0800 – 6 888 000 melden

Wieso sind immer wieder Kinder und Kleinkinder Ziel sexueller Attacken durch Muslime?

Pädophilie ist in der muslimischen Kultur an der Tagesordnung und völlig normal, das Bundesamt für Politische Bildung hat hierzu bereits 2015 einen Artikel verfasst, (der Link wurde mittlerweile zensiert) demnach waren vor dem Syrienkonflikt 13 % aller Ehen mit Kindern geschlossen worden. RTL berichtet über  Prostitution und Zwangsehen in Flüchtlingslagern, die durch den Imam geschlossen werden (dann ist Sex im Islam nämlich legal, auch wenn die Ehe nur 30 Minuten dauert und dafür bezahlt wird). Seit dem Krieg in Syrien sind Kinderhen nach Pressebricht des SOS Kinderdorfes sogar in der Mehrzahl. Über 50% aller Ehen werden demnach zwischen erheblich älteren Männern und Kindern geschlossen, in der Türkei hat der Verkauf syrischer Mädchen an alte türkische Männer derzeit Hochkonjunktur. Die Türkei versucht durch einen neunen Gesetzentwurf eine alte Tradition der Muslime aufleben zu lassen, heiratet ein Sexualstraftäter das Kind, dass er vergewaltigt hat, soll er nach Willen der Regierungspartei AKP straffrei gelten und aus der Haft entlassen werden.

Pädophilie und Kindersex in muslimischer Kultur ganz normal, 51% der Ehen werden mit Kindern geschlossen

Dabei ist der Geschlechtsverkehr auch mit jüngsten Kindern üblich. Vor einiger Zeit hatte ein Fall für Empörung in der westlichen Welt gesorgt, bei dem eine 8 Jährige verheiratet wurde und nach schwersten Verletzungen nach dem Sex durch den deutlich alten Ehemann in der Hochzeitsnacht verblutet ist, nachdem die Gebärmutter gerissen war. Zuvor kam es bereits zum Tod einer 12 Jährigen. Seither hat sich allerdings die Lage noch verschlechtert.

Als besonders „rein“ gelten Jungfrauen, auch sie werden brutal vergewaltigt, oft auch in Gruppen. In Deutschland gelten sie als die „letzten noch reinen Frauen“ – der Rest wird oft als dreckig und als prostituiert angesehen

Als die letzten reinen deutschen Frauen gelten zudem Jungfrauen, sie sind in Augen vieler Muslime noch unverbraucht und würden sich für den Sexualakt, oder auch mehr noch eignen. Letztes Jahr hatte ein Bericht bei dem Portal Rapefugees für Aufsehen gesorgt, dort hatte man über einen Fall berichtet, bei dem ein noch jungfräuliches Mädchen durch drei Muslime in Bayern vergewaltigt wurde, während des Prozesses hatten die Angeklagten das Opfer noch verhöhnt

Dabei ist den Regierungen sehr lange bekannt, dass besonders Kinder Ziel von Vergewaltigung und sexuellem Missbrauch durch arabische Vergewaltiger sind. Wie die kleinen Anfragen des Landtages Nordrhein-Westfahlen (Drucksache 16/10333) und der Hamburger Bürgerschaft (Drucksache 21/3204)  ergaben, waren mehr Kinder im Alter von 14 und darunter von Sexualdelikten betroffen, als Erwachsene. Dies ist nicht nur durch die verminderte Wehrfähigkeit der schwächeren Opfer zu erklären, sondern eben mit der Mentalität der meist arabischen Täter, die Pädophilie und Jungfräulichkeit wertschätzt. Vergewaltigungen von Kindern und Frauen in Flüchtlingsheimen sind den Behörden bestens bekannt, allerdings scheren sie sich nicht darum, diese wirksam zu unterbinden.

Triebstrau, Frustration und absolute Notgeilheit – die psychosexuelle Entwicklung muslimischer Wirtschaftsflüchtlinge entspricht oft der eines Vorschulkindes

Während in den westlich- christlichen Ländern Zärtlichkeit und erste sexuelle Erfahrungen bereits im Kindes und Jugendalter geübt und erlernt werden, etwa in Form von Küssen auf dem Schulhof, dem Austausch von Zärtlichkeiten, Doktorspielchen und ersten Beziehungen zwischen Kindern, ist das in muslimischen Ländern mit dem Tode bestraft. Hier herrscht selbst beim Essen Geschlechtertrennung. Die meisten unverheirateten Wirtschaftsflüchtlinge haben es einfach nicht gelernt, zärtlich zu sein, Sex kennen sie allenfalls aus Pornofilmen, oder aber durch Vergewaltigungen. Dies alles ist eine höchst explosive Mischung.  Zudem befinden sich unter den Wirtschaftsflüchtlingen viele Bürgerkriegskämpfer, die für oder gegen den Islamischen Staat gekämpft haben. Teil der Ideologie ist es, Menschenhandel zu betreiben und Kriegsverbrechen als Kriegsführung einzusetzen. Diese Art von Männern und nicht selten auch Frauen haben die geringsten Hemmungen sich an Schwächeren zu vergreifen.

Muslime ermorden und vergewaltigen laut BKA- Statistik mindestens 5 Mal häufiger als Deutsche

Muslime insbesondere arabische Wirtschaftsflüchtlinge ermorden, töten und vergewaltigen immer wieder Menschen, sie führen in fast allen Deliktarten die Statistik an und bewirkten seit dem ungebremsten muslimischen Massenzustrom ab dem Jahr 2015 einen sprunghaften Anstieg fast aller Deliktarten. Insbesondere zu nennen ist der Bereich der Rohheits- und Sexualdelikte, aber auch homophobe und antisemitische Straftaten. Muslime begehen solch schwere Taten laut BKA Statistik, die bereits statistisch schönfrisiert und zugunsten von Muslimen und Osteuropäern abgemildert ist, mindestens 5 Mal so häufig wie Deutsche Bürger. Die Regierung hatte durch Verbreitung sogenannter „Fake News“ versucht, die BKA-Statistik umzudeuten, was allerdings vorletzten Monat aufgeflogen ist (wir berichteten).

Quelle: Truth24.net

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Apr 11

Jordanisches TV diskutiert offen Deutschlands Unterwerfung unter den Islam

Symbolbild

Jordanisches Fernsehen: Sie diskutieren ganz offen, wie sie Deutschland dem Islam unterwerfen wollen und welche Steuern dann fällig werden. Unglaublich, kaum Widerspruch seitens der Moderatoren.

Es ist unglaublich, ein Scheich spricht ganz offen über die Konvertierung Deutschlands zum Islam, dieser soll durch die vielen Moslems in Europa verbreitet und die Bevölkerung unterworfen werden. Wer sich wehrt wird bekämpft. Dabei will der Gläubige nicht den Einzelnen bekämpft wissen, sondern gleich den ganzen Staat angehen. Als Beispiel nennt er dazu Deutschland.

Wenn Deutschland sich weigert islamisiert zu werden bekämpfen wir den Staat

Zudem erklärt er, was Islam bedeutet, das ist offenbar vielen Europäern gar nicht bewusst, nämlich Unterwerfung unter den alleinigen „Gott“ Allah, bekriegt wird, wer sich der Unterwerfung widersetzt.

Islam bedeutet „Unterwerfung unter Allah“ – gerne auch gewaltsam

Das erschreckende: Im westlichen Europa, allen voran in Deutschland, wird ernsthaft noch belächelt, was bittere Realität ist. Die „Islamisierung“ als Hirngespinst einer rechtsradikalen Randgruppe, so hätten es die Eliten gerne verstanden gewusst. Dabei wird Deutschland bereits jetzt aktiv islamisiert. Flüchtlingshelfer sind zum großen Teil nicht etwa Deutsche, sondern selbst Moslems. Sie erhoffen sich eine wachsende Gemeinde, politische Dominanz und eine generelle Islamisierung. Wer nicht mitzieht, wird beseitigt. Ganze Moslemhorden ziehen durch Deutschland und terrorisieren viele Städte, sogar ganze Bundesländer. Nackte Muslime geißeln sich Sonntags, dem Kirchentag der Christen in einem offensiven Ritual in der Bonner Innenstadt, die Lokalpresse berichtet fast euphorisch und die Politik reagiert nicht, sie verschlimmert den Zustand jeden Tag, denn moslemische Wirtschaftsflüchtlinge werden noch immer illegal zu tausenden über die Grenze gelassen, die Lage verschlimmert sich Stunde um Stunde. Deutsche werden ermordet, vergewaltigt und gedemütigt, zahlen dafür müssen sie auch noch, etwa 23 Milliarden Euro pro Jahr allein für die 2015 gekommenen Araber, mit ihren Renten und sozialen Sicherungssystemen, denn die gehen für die Wirtschaftsflüchtlinge und deren Kinder drauf, denn sie planen zu bleiben, in einem neuen Europa, einem islamischen Europa, arbeiten und Geld verdienen gehört offenbar nicht zu den Primärzielen dieser Migranten. Wer sich dagegen wehrt und sich ernsthaft fragt, wieso man für seinen eigenen Henker auch noch bezahlen soll, wird von der linken Regierung in Deutschland fertig gemacht und ins politische Abseits der Rechtsradikalen katapultiert.

Quelle: Truth24.net

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