Mrz 27

Arabische Familienclans prügeln sich offen im Einkaufszentrum in Düsseldorf

Sie nehmen keinerlei Rücksicht. Araber prügeln sich ungestört in den Schadow Arkaden in Düsseldorf

 

Mrz 27

Junge Flüchtlinge in Essen: „Wir wollen eine Freundin, doch die Mädchen rennen uns oft vor der Nase weg“


Gruppenfoto mit Jugendlichen Flüchtlingen beim „Parcours Liebeswelten“ im AWO Lore-Agnes Haus in Essen. Foto: Madeline Jäger

 

  • Im Lore-Agnes-Haus lernen junge Flüchtlinge das richtige Flirten

  • Auch Sexualaufklärung spielt dabei eine Rolle: „Das geht und das geht gar nicht“

  • Wie können geflüchtete Jugendliche Wege finden, Mädchen oder Jungen richtig anszusprechen?

Essen. Eine junge Frau mit Kopftuch und ein Senior mit Hornbrille. Ein Liebespaar? „Das passt gar nicht“, finden viele aus der kleinen Gruppe. Viele Jungs nicken, manche sehen es aber auch anders oder schweigen nur und grinsen ein bisschen verschämt über die Vorstellung.

Wer passt optisch zu wem? Das ist die erste Aufgabe für die 15 jugendlichen Flüchtlinge im Lore-Agnes-Haus. Sie wollen lernen, wie man in Deutschland Mädchen anspricht. Dafür gibt es den Awo-Kurs: „Parcours-Liebeswelten“. Es ist ein Angebot für Essener Flüchtlingsklassen. Heute ist die Klasse von Lehrerin Sarah Weldemann (Name geändert) dran.

Ihre erste Station: Das Pärchen-Memory: Hier lernen die Jugendlichen, dass in Deutschland bei unterschiedlichen Liebespaaren alle Konstellationen erlaubt sind. Alt und Jung, Mann und Mann. Oder Flüchtling und deutsches Mädchen.

Ihre Lehrerin Sarah Weldemann sagt: „Viele von meinen Schülern sagen: ‚Wir wollen eine Freundin, doch die Mädchen rennen uns oft vor der Nase weg.‘ Sie wollen wissen: ‚Wie geht man hier in Deutschland richtig auf das andere Geschlecht zu?'“

Wer sind die Kursteilnehmer?

Die meisten Kursbesucher sind unbegleitete Flüchtlinge aus Afghanistan, Somalia, Albanien und dem Kosovo. Jugendliche zwischen 16 und 20 Jahren. Mit normalen Teenager-Problemen: Was passiert in der Pubertät, wie geht Verhütung, wie lerne ich eigentlich eine Freundin kennen?

Weldemann: „In der Schule haben wir ein Fach, das heißt Alltagshilfe. Da rede ich eigentlich mit den Schülern darüber wie man in Deutschland einen Busfahrplan richtig liest.“ Doch immer häufiger löchern die Schüler ihre Lehrerin mit Fragen zum anderen Geschlecht. „So kam die Idee auf, gemeinsam einen Kurs zu belegen der im Alltag dabei helfen kann.“

Sex vor der Ehe – ein Tabuthema auch in Deutschland?

Am nächsten Stand geht es um Haltungen. Sex vor der Ehe, steht auf der Tafel. Nun sollen die Jugendlichen sagen, wie damit in Deutschland und in ihrer Familie umgegangen wird. Zuletzt: Was ist ihre persönliche Meinung?

Die jungen Flüchtlinge wirken schüchtern, aber aufgeweckt. Zurückhaltend, auch wegen der für sie unangenehmen Themen. Sexualität, Heirat, Gleichberechtigung. Darüber wird in ihren Kulturen oft nicht ganz so offen gesprochen. Trotz der Sprachbarriere gehen sie offen aufeinander zu.

Kursleiter ist Munir aus Afghanistan (23): „Meine einzige Heimat ist Deutschland“

Immer mit dabei ist Munir. Er unterstützt den Liebesparcours als Dolmetscher. Er weiß, wie den jungen Flüchtlingen zumute ist. Munir kennt es, alleine zu sein.

Vor Jahren wurden seine Eltern in Afghanistan von den Taliban entführt. Er flüchtete nach Deutschland. Ein fremdes Land, in dem er niemanden kennt und niemanden versteht.

Das ist jetzt sieben Jahre her: Heute wartet er auf einen Informatik-Studienplatz. In Essen fühlt er sich wohl. Er sagt mittlerweile: „Meine einzige Heimat ist Deutschland.“ Dieses Gefühl zu vermitteln ist Teil seiner Arbeit.

Das Lächeln eines Mädchens – die Aufforderung zum Flirt?

An der letzten Station des Parcours geht es um das Deuten von Zeichen: Ist es eine Flirteinladung, wenn ein Mädchen mich anlächelt?

Die Jungs sind sich zunächst uneinig, aber viele sind sich auch sicher: Wenn das Mädchen lächelt, signalisiert das großes Interesse. Munir klärt sie schnell darüber auf, dass das nicht immer so ist.

Auch Weldemann weiß von ihrer Klasse, dass es hier große Probleme gibt: „Das mit der Beziehung klappt oft nicht, weil die Mädchen ängstlich sind und meine Schüler die Signale der Mädels oft falsch deuten.“

Viele wissen nicht, dass Sex vor der Ehe in Deutschland kein großes Tabu ist

„Viele Jugendliche sind überhaupt nicht aufgeklärt, bislang hatten sie durch die Fluchterfahrung ganz andere Sorgen. Dass Sex vor der Ehe nicht überall ein Tabu ist, sondern auch etwas mit ihrer persönlichen und der Haltung von Deutschland zu tun hat, können sie hier lernen und dazu Fragen stellen“, erklärt Meral Renz. Sie ist Projektleiterin des Awo-Kurses.

Wer im Kurs dauerhaft nicht aufpasst oder zu sehr herumalbert, wird auch schon mal von Kursleiter Munir herausgeworfen.

„Doch das kommt selten vor, die meisten machen gerne mit und sind motiviert bei der Sache, um etwas über das andere Geschlecht zu lernen,sagt Munir und wendet sich wieder den Kursteilnehmern zu. Die letzte Station des Liebesparcours ruft.

Quelle: Derwesten

 

 

Mrz 27

Nürnberg: 33-jähriger Asylbewerber bedroht Kirchenbesucher und Passanten mit einem Messer

Foto: Reporter24

NÜRNNERG. Ein „offenbar psychisch stark belasteter“ 33-Jähriger sorgte am Sonntagnachmittag in der Nürnberger Innenstadt für großes Aufsehen. Das teilte die Polizei am Montagmorgen mit. Mit einem Messer bewaffnet bedrohte der Mann aus dem nahen Osten Passanten und Kirchenbesucher.

Kurz nach 16:15 Uhr verständigten Zeugen die Polizei und teilten mit, dass aus der Frauenkirche am Hauptmarkt ein Mann gelaufen sei, der zuvor in der Kirche mehrere Besucher mit einem Messer bedroht haben soll. Die Besucher liefen daraufhin angsterfüllt aus der Kirche, der Mann ging im Anschluss in die Nürnberger Fußgängerzone.

„Erschießt mich“ – forderte er von der Polizei

Immer wieder stieß er Drohungen gegen vorbeilaufende Passanten aus. Am Ende seines Weges hielt er bei der PI Nürnberg-Mitte in der Schlotfegergasse, stellte sich und schilderte den Beamten sein Verhalten. Während der Sachverhaltsaufnahme forderte der 33-Jährige die Beamten auf, ihn unter anderem zu erschießen. Immer wieder wurde er aggressiv, so dass die Anwendung unmittelbaren Zwanges unumgänglich war.

Der Beschuldigte musste auf Grund seines psychisch ungeordneten Zustandes einer Fachklinik überstellt werden. Die Polizei spricht nicht explizit von einer islamistischen oder extremistischen Tat. Der 33-Jährige soll „massiv durch den Wind gewesen sein“. Vielmehr gehe man von einer akuten psychischen Erkrankung aus, teilte ein Sprecher mit. Gleichzeitig leitete man Ermittlungsverfahren wegen Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten sowie Störung der Religionsausübung ein.

Zeugensuche

Nach ersten Erkenntnissen wurde niemand verletzt, Hinweise auf die Durchführung einer Straftat konnten bisher nicht gewonnen werden. Passanten, die von dem Mann bedroht oder angegriffen worden sind, werden gebeten, sich mit der PI Nürnberg-Mitte unter der Telefonnummer 09 11 2112 – 6114 in Verbindung zu setzen.

Quelle: Reporter 24

Mrz 27

Sanierung bald abgeschlossen: 150 Flüchtlinge ziehen im Sommer ins Kölner Bonotel-Hotel

Das frühere Bonotel an der Bonner Straße: Dort sollen im Sommer 150 Flüchtlinge einziehen.
Foto: mba

Köln – Der Umbau des Marienburger Bonotel-Hotels hat sich für die Stadt seit dem Kauf im Juni 2014 als ein Fass ohne Boden herausgestellt. Die Verwaltung hat insgesamt 9,2 Millionen Euro investiert, um dort 150 Flüchtlinge unterzubringen.

Immerhin gibt es jetzt nach vielen schlechten Nachrichten zu dieser Immobilie eine gute. Die Arbeiten sollen Ende Mai abgeschlossen sein, danach folgt die Möblierung. „Zum 1. Juli ist der Einzug der Bewohner geplant“, sagt Josef Ludwig, Leiter des städtischen Wohnungsamts.

Neue Bewohner des Bonotels waren bislang in Turnhallen untergebracht

Bei den Flüchtlingen wird es sich um allein reisende Männer handeln, die bislang in Turnhallen untergebracht sind. Eine gesamte Halle könnte geräumt werden, falls die Zahl der in Köln lebenden Flüchtlinge bis zum Juli konstant bleibt.

Der Kauf und die Umgestaltung des Bonotels gelten aufgrund einer Verkettung immer weiterer Verteuerungen als umstritten. Die Stadt erwarb das Hotelgebäude im Juni 2014 bei einer Zwangsversteigerung für 5,8 Millionen Euro. Die Immobilie sollte damals möglichst schnell in eine Unterkunft für Flüchtlinge umgewandelt werden. Damit und mit der guten Lage des Grundstücks wollte die Stadt den hohen Kaufpreis rechtfertigen.

Verzögerung durch Gerichtsverfahren

Nach dem Erwerb stellte sich allerdings heraus, dass der Hotelbetreiber das Bonotel nicht aufgeben wollte. Das zog ein Gerichtsverfahren nach sich, so dass von einer schnellen Umsetzung der Pläne keine Rede mehr sein konnte. Die Stadt zahlte dem Pächter schließlich 600.000 Euro, damit dieser das Haus räumte.

Der nächste Nackenschlag für das Vorhaben ließ nicht lange auf sich warten. Bei einer Untersuchung der Bausubstanz stellte sich heraus, dass der Brandschutz nicht den gültigen Vorschriften entsprach. Der Standard, der für den Hotelbetrieb noch ausreichte, war nicht mit den Anforderungen einer Flüchtlingsunterkunft vereinbar. Das ließ die Sanierungskosten von ursprünglich 645.000 Euro auf 1,2 Millionen Euro in die Höhe schießen.

Mangelhafte Instandsetzung

Kurz vor der geplanten Eröffnung der inzwischen sanierten Unterkunft zeigte sich bei einem Wasserrohrbruch im April 2016, dass die Leitungen der Immobilie von den Vorbesitzern mangelhaft instand gesetzt worden waren. Die bestehenden Rohre waren mit Epoxidharz belastet. Das zum Abdichten verwendete Material gilt als gesundheitsgefährdend.

Die Sanierungskosten stiegen auf 2,8 Millionen Euro. Laut Wohnungsamtsleiter Josef Ludwig schreiten die Arbeiten zurzeit so gut voran, dass das Warten auf die Flüchtlingsunterkunft nach drei langen Jahren in diesem Sommer auf jeden Fall ein Ende finden soll.

Quelle: KSTA

Mrz 27

Glaubenskrieg in Peine | 50 Allahu Akbar Islamisten proben Aufstand gegen Bevölkerung

Symbolbild

Die Presse berichtet bislang ohne die Nennung der Nationalitäten, bloß kein Aufsehen erregen. Islamistischer Flüchtlingsmob geht auf Polizei und Bürger los, dann taucht ein Video auf.

Am Samstag, gegen 21:26 Uhr, kam es in Peine, auf der Wiesenstraße, zu einer Auseinandersetzung zwischen 8-10 Wirtschaftsflüchtlingen mit hauptsächlich syrischem und palästinensischen Migrationshintergrund. Bei der Auseinandersetzung wurde eine Person am Kopf verletzt und mit einem RTW dem Klinikum Peine zugeführt. Über den Hintergrund der handgreiflichen Auseinandersetzung liegen noch keine Erkenntnisse vor, zumal vor dem Eintreffen der Polizei schon ein Teil der Beteiligten den Ort bereits verlassen hatte.

Gegen 22:56 Uhr wurde die Polizei erneut in die Peiner Südstadt, Nähe des Bahnhofs gerufen. Hier hatten jetzt ca. 10 Personen, darunter sollen auch Beteiligte der ersten Schlägerei gewesen sein, mehrere geparkte Pkws beschädigt. Darüber hinaus bewarfen sie auch Bewohner der Südstadt mit Steinen. Bei den betroffenen Südstadtbewohnern handelte es sich um Bürger mit u.a. türkischem, kurdischem und libanesischem Migrationshintergrund. Aus dieser Situation heraus entwickelte sich eine Schlägerei an denen letztendlich ca. 40 – 50 Personen beteiligt waren. Dabei kam es zu zahlreichen „Allahu Akbar“ rufen, was so viel bedeutet wie „Allah ist groß“. Diese Rufe werden bekanntlich in Zusammenhang mit Glaubensauseinandersetzungen verwendet. Als der erste Streifenwagen der Polizei vor Ort eintraf, wurde auch er mit Steinen beworfen. Aufgrund der hohen Anzahl der Beteiligten Personen forderte die Peiner Polizei Unterstützungskräfte aus anderen Dienststellen an.

Wirtschaftsflüchtlinge bewerfen Polizeiwagen bei Eintreffen mit Steinen und schreien „Allahu Akbar“

Nachdem eine Gruppe der an der Schlägerei beteiligten Personen sich vom Ort fluchtartig entfernt hatte, formierten sich ca. 25-30 Personen von Bewohnern der Südstadt, um, wie aus dem Umfeld in Erfahrung gebracht werden konnten, „das Recht in die eigenen Hände zu nehmen“.

 

https://www.youtube.com/watch?v=HS82yKwW4zo

Die Polizei führte bei diesen Personen eine Gefährderansprache durch, die jedoch ignoriert wurde. Polizeilichen Aufforderungen wurden keine Folge geleistet. Vielmehr verhielten sich die Personen äußert aggressiv gegenüber den einschreitenden Polizeibeamten. Nachdem jedoch immer mehr der angeforderten Unterstützungskräfte vor Ort eintrafen, gelang es der Polizei durch eine starke Präsenz und Feststellung der Personalien eine erneute Eskalation zu verhindern.

Gefährderansprache der Polizei wurde keine Folge geleistet, weitere Widerstände gegen die Staatsgewalt noch während der Festnahmen

Während der Personalienfeststellung kam es noch zu einer Widerstandshandlung gegenüber der Polizei, worauf eine Person in Gewahrsam genommen wurde. Die Anderen erhielten einen Platzverweis. Durch die weiterhin starke Präsenz der polizeilichen Einsatzkräfte, zerstreute sich letztendlich die Gruppe und es kam zu keinen weiteren Auseinandersetzungen. Es wurden mehrere Ermittlungsverfahren u.a. wegen Landfriedensbruch, Körperverletzungen, Sachbeschädigungen, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.

Trotz der schweren Ausschreitungen: Presse berichtet fast gar nicht über die Unruhen durch den Arabermob

Es ist kaum zu glauben, man muss sich wirklich die Augen reiben, wenn man die Nachrichten hierzu liest. Zunächst muss man feststellen, dass die meisten Zeitungen gar nicht darüber berichten. Die Wenigen die es doch tun, veröffentlichen nichtssagende Texte. Egal ob NDR oder Focus, mit Ausnahme einer Lokalzeitung sind die Berichte stets ohne Nennung der Nationalitäten.

Quelle: Truth24.net

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Mrz 27

Flüchtlinge überfallen Bank und flüchten im Taxi

Rudolfsheim-Fünfhaus

Eine Bank in der Märzstraße in Wien-Rudolfsheim-Fünfhaus ist Montagvormittag überfallen worden. Drei Verdächtige, ein 21-jähiger Mann aus dem Kongo mit österreichischem Pass und zwei 17-jährige syrische Flüchtlinge – wurden nach kurzer Flucht festgenommen. Sie flüchteten Richtung Benedikt-Schellinger-Gasse und stiegen dort, offenbar weil sie sich mit ihrer Beute wohl schon in Sicherheit gewähnt hatteb, in ein weißes Taxi. Dabei wurden sie aber von zivilen Polizisten beobachtet und verfolgt.

„Zivile Fahnder der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität sind durch den Polizeifunk auf den Bankraub aufmerksam geworden. Sie haben beobachtet, wie drei verdächtige Männer in ein Taxi stiegen, haben das Fahrzeug verfolgt und am Gaudenzdorfer Gürtel die mutmaßlichen Täter gestellt“, sagte Polizeisprecher Thomas Keiblinger der APA. Eine Tasche mit Bargeld und eine Schusswaffe seien sichergestellt worden.

Quelle

Mrz 27

Mit Hammer auf Radler eingeschlagen: Blutspur führt zu Täter-Wohnung

Ein Mann hat am Freitag in Hamburg völlig unvermittelt mit einem Hammer auf einen Radfahrer eingeschlagen.

Hamburg – Brutaler Angriff in Hamburg Bergedorf! Ein Mann hat am Freitag völlig unvermittelt mit einem Hammer auf einen Radfahrer eingeschlagen.

Wie die Polizei mitteilte, fuhr der 59-jährige Radler gerade den Radweg des Curslacker Neuer Deich entlang, als der Mann ihn ansprach. Plötzlich zückte der Angreifer den Hammer und schlug seinem Opfer damit gegen den Kopf.

Dem Verletzten gelang es gerade noch, auf seinem Rad zu fliehen und die Polizei zu rufen, bevor er ins Krankenhaus kam. Tatsächlich gelang es den Beamten, einer Blutspur zu folgen, die sie direkt zum mutmaßlichen Täter führte.

Sie fanden den 31-jährigen Afghanen in blutverschmierten Klamotten in seiner Wohnung, in der auch noch eine Scheibe eingeschlagen war.

Die Täterbeschreibung passte und auch den Hammer fanden die Polizisten unter einem Küchenschrank. Möglicherweise leidet des Mann an einer psychischen Krankheit.

Der Mann wird nun einem Haftrichter vorgeführt. Der verletzte Radler konnte das Krankenhaus inzwischen glücklicherweise wieder verlassen.

 

Quelle

Mrz 27

Hohe Fehlerquote bei Registrierung von Flüchtlingen

Recherchen des WDR-Magazins „Westpol“ legen nahe, dass es Probleme bei der Registrierung gibt.

Düsseldorf Bei der Registrierung von Flüchtlingen gibt es Probleme. Die 2016 eingeführten Fingerabdruck-Terminals für neu eingereiste Asylbewerber haben mit massiven technischen Schwierigkeiten zu kämpfen.

Das zumindest legen Recherchen des WDR-Magazins „Westpol“ nahe.

Bei rund 30 Prozent der Fingerabdrücke, die im Auftrag des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) genommen werden, seien die Bilder zu dunkel, verwischt oder lückenhaft.

Dies geht aus einem internen Schreiben der Sicherheitsbehörden hervor, welches dem WDR-Magazin WESTPOL vorliegt: „Eine fehlerfreie Bereitstellung der Fingerabdruck-Daten in allen relevanten Systemen ist nicht möglich“, heißt es dort wörtlich.

Oliver Huth vom Bund Deutscher Kriminalbeamter sieht darin auch eine Gefahr im Kampf gegen den islamistischen Terrorismus: „Wir können festgestellte Terroristen und das biometrisch gesammelte Material nicht mit dem Altbestand abgleichen.“ Zudem wisse man nicht, wann sich jemand wo aufgehalten habe: „Und gerade das ist maßgeblich, wenn man Organisationsdelikte verfolgen will, wie die Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung.“

Das für die Fingerabdruck-Systeme zuständige Bundesinnenministerium wollte die hohe Fehlerquote auf WESTPOL-Anfrage nicht bestätigen. Belastbare Zahlen dazu lägen nicht vor.

Das Ministerium räumt allerdings ein: „Im Rahmen der Erhebung von Fingerabdruckdateien ist es nicht völlig auszuschließen, dass eine geringe Qualität der Fingerabdrücke festgestellt wird.“

 

Quelle

Mrz 27

„Hoppla, was wird denn hier für eine Meinung verbreitet!“

Constantin Schreiber (rechts) bei seinen Recherchen in deutschen Moscheen, Foto: ARD

Bekannt wurde Constantin Schreiber mit seiner Sendung „Marhaba“ bei n-tv, mit der er arabischen Flüchtlingen die deutsche Kultur nähergebracht hat. Mittlerweile arbeitet der 37-Jährige als Moderator für ARD-aktuell. Im letzten Jahr hat er sich in fast 20 Moscheen in Deutschland die Freitagspredigten angehört und mit Imamen und Gläubigen gesprochen. Daraus sind ein Buch („Inside Islam – Was in Deutschlands Moscheen gepredigt wird“) und eine crossmediale TV-Reihe entstanden. „der moscheereport“ startet am Montag um 21 Uhr 15 auf tagesschau24.

 

Herr Schreiber, Sie haben monatelang als Nichtmuslim in deutschen Moscheen recherchiert und damit offenbar Neuland betreten. Wie ist es dazu gekommen?

Als ich für meinen vorherigen Arbeitgeber für einen Dreh in einer Moschee war, bin ich dort auf ziemlich problematische Inhalte gestoßen. Sowohl in den Broschüren, die auslagen, als auch im Gespräch mit den Leuten, und da dachte ich, hoppla, was wird denn hier eigentlich an Meinung verbreitet! Dem wollte ich nachgehen und habe acht Monate lang verschiedene Moscheen in Deutschland besucht, die Predigten aufgezeichnet, übersetzt und mit Experten besprochen.

 

Wie haben die Imame und Gläubigen reagiert, als sie mit Ihrer Kamera angekommen sind?

Wir haben in den Moscheen immer mit Genehmigung gedreht. Das heißt, dass meistens eher Unverfängliches gepredigt wurde, wenn wir da waren. Zum Beispiel waren wir in der Dar-as-Salam-Moschee in Berlin-Neukölln, als der Mitbegründer der islamistischen al-Nahda-Partei aus Tunesien eine unglaublich integrative, Deutschland lobende Gastpredigt hielt. In Tunesien setzen sich die Mitglieder dieser Partei für die Wiedereinsetzung des Kalifats ein. Deshalb haben wir nochmal jemanden inkognito an einem anderen Freitag hingeschickt, und da war die Predigt das Gegenteil von integrativ und rief die Gläubigen auf, sich vom Leben in Deutschland abzugrenzen.

 

Klingt nicht, als würden Moscheen zur Integration ihrer Gläubigen beitragen.

Ich habe die Imame auch gefragt, ob Moscheen Orte der Integration sind. Das haben alle bestätigt. Dann habe ich sie gefragt, wie lange sie in Deutschland sind, und viele waren schon viele Jahre hier, aber sie sprachen – bis auf einen – alle kein Deutsch. Das Selbstbild und das, was dort gelebt wird, sind offenbar zwei ganz unterschiedliche Dinge.

 

Der aktuelle Bertelsmann Religionsmonitor hat festgestellt, dass sich die Einstellungen und Sichtweisen von in Deutschland lebenden Muslimen stark an den Grundwerten der Bundesrepublik orientieren und Deutschland für sie eine zweite Heimat geworden sei.

Für die Predigten, die ich besucht habe, kann ich das nicht bestätigen. Der Aufruf zur Abgrenzung zieht sich wie ein roter Faden durch die Texte. In einer schiitischen Moschee hat der Imam gepredigt, man könne als gläubiger Muslim nicht gleichzeitig demokratisch und liberal und Anhänger des Propheten sein, und das ist ganz klar gegen unsere Werteordnung gerichtet. In einer anderen Moschee wurde sehr offen gegen Jesiden, Armenier und Juden gehetzt, und als ich mit dem Imam geredet habe, hat er ganz offen gesagt, dass für ihn Jesiden Symbol der Barbarei seien und es in keinem Land der Welt Jesiden geben dürfe.

Syrische Flüchtlinge überrascht von aggressiven Predigten

Haben Sie auch mit arabischen Flüchtlingen geredet?

Ja, unter anderem in Potsdam. Da gab es bis zur Flüchtlingskrise nur eine kleine Moschee, und als die Flüchtlinge in der Innenstadt auf der Straße gebetet haben, hat die Stadt ihnen freitags die Halle in der Biosphäre zur Verfügung gestellt. Als ich dort war, hielt ein sehr konservativer Imam die Predigt, den die syrischen Flüchtlinge von der Kleidung her als salafistisch bezeichneten. Und der predigte, man dürfe sich nicht mit Christen befreunden, sondern nur mit streng gläubigen Muslimen und solle den Islam verbreiten. Die syrischen Flüchtlinge, mit denen ich gesprochen habe, waren total überrascht, was hier für aggressive, rückwärtsgewandte Predigten gehalten werden, das kannten sie aus Syrien nicht.

 

Nach dem Bertelsmann Religionsmonitor gehen kaum noch Muslime in die Moschee und wenn, dann vor allem Ältere.

Auch das kann ich nicht bestätigen. In keiner Moschee, die ich besucht habe, hat der Platz ausgereicht. Es war immer brechend voll, mindestens 1.000 Leute. In den meisten Moscheen wird freitags in mehreren Schichten gepredigt. Und die meisten Besucher sind jung. Es gibt auch sehr viele Schülergruppen.

 

Vermitteln die Moscheen den Eindruck, dass sie ihre Gläubigen radikalisieren?

Es hat nie Aufrufe zu Gewalt im engeren Sinn gegeben. Die Gefahr ist viel mittelbarer. Denn natürlich ist es für eine Gesellschaft gefährlich, wenn es weiße Flecken gibt, die wir in unserer Wahrnehmung einfach ausblenden, in denen dauerhaft die Trennung von Muslimen und Nicht-Muslimen gepredigt wird, unter sich zu bleiben, weil das Leben draußen – in der westlichen Kultur – nicht gut ist für Muslime.

 

Wurden nie die Hilfsbereitschaft der Deutschen oder mögliche Gemeinsamkeiten erwähnt? 

 2016 gab es ja genügend Anlässe, um Gemeinsamkeiten zu benennen, sei es die Hilfsbereitschaft oder Terroranschläge, die es ja sowohl in der islamischen als auch in der deutschen Gesellschaft gegeben hat. Das hat in den Predigten, die ich gehört habe, nicht stattgefunden. Nach dem Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt sagte ein Imam, dass Menschen getötet wurden und es jetzt wieder Menschen geben werde, die das gegen den Islam nutzen wollen – und predigte dann, dass die größte aller Gefahren die Weihnachtsgefahr sei. Das wirkte auf mich nach einem Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt besonders unangebracht.

 

Durch Ihre Sendung „Marhaba“ wurden Sie ja von vielen als Willkommensonkel beschimpft, der „moscheereport“ wirkt nun eher islamkritisch.

Ich bin Journalist und zeige, was ich in den Moscheen gehört und gesehen habe. Und ich finde, darüber sollte dringend diskutiert werden.

Das Interview führte Sabine Sasse

 

Quelle

Mrz 27

„Den Asylsuchenden fehlt es nicht selten an der Lernmotivation“

Die sprachliche Integration von Migranten ist das bestimmende Thema und eine große Herausforderung für die Volkshochschule des Landkreises Pfaffenhofen

Zahlreiche Bürgermeister und weitere Gremiumsmitglieder begrüßte Vize-Landrat Anton Westner (CSU) bei der jährlichen Sitzung des Kuratoriums der Volkshochschule des Landkreises Pfaffenhofen begrüßen. Trotz leicht rückläufiger Teilnehmerzahlen zog die VHS eine positive Bilanz für das vergangene Jahr. „Das bestimmende Thema und eine große Herausforderung war die sprachliche Integration der Migranten“, unterstrich Westner. Hier konnten die Verantwortlichen von „guten Erfolgen“ berichten – allerdings gab es auch kritische Töne: Die Erfahrungen bei den Deutsch-Einstiegskursen für Asylbewerber seien „gemischt“, wurde berichtet „Die Anwesenheitsmoral lässt oftmals zu wünschen übrig, denn die Teilnahme ist hier grundsätzlich freiwillig“, erläuterte Kultur-Sachgebietsleiter Peter Sauer. „Den Asylsuchenden fehlt es nicht selten an der Lernmotivation und der Einsicht, wie wichtig ausreichende Sprachkenntnisse in Deutschland für eine erfolgreiche Jobsuche sind.“

VHS-Geschäftsführer Karl Huber und Kultur-Sachgebietsleiter Sauer lieferten dem Kuratorium einen ausführlichen Überblick über die Aktivitäten und Finanz-Daten des vergangenen Jahres. Mit knapp 1500 Veranstaltungen und fast 27 400 abgehaltenen Unterrichtsstunden in Pfaffenhofen und den 17 Zweigstellen gehört die Landkreis-VHS weiterhin zu den acht größten der 75 Volkshochschulen in Oberbayern sowie zu den 27 größten von insgesamt 197 in ganz Bayern. „Wir bewegen uns ohne große Veränderungen weiterhin auf einem recht hohen Niveau“, so Huber.
Lediglich bei den Besucherzahlen musste die Erwachsenenbildungs-Einrichtung einen geringen Rückgang um 3,2 Prozent hinnehmen. Das Minus schlug besonders im Bereich der Fremdsprachen und in der Sparte „Gymnastik und Bewegung“ zu Buche. Nach den Worten von Huber könne sich die Zahl von über 17 000 Kursteilnehmern im vergangenen Jahr dennoch sehen lassen. „Wenn man das auf die Einwohnerzahl im Landkreis umrechnet, so hat statistisch gesehen jeder Siebte im vergangenen Jahr mindestens einmal die Volkshochschule besucht“, verdeutlichte Huber.

Wie der VHS-Geschäftsführer weiter ausführte, spielte sich der Kursbetrieb zu 64 Prozent in der Kreisstadt ab, während die übrigen 36 Prozent des Unterrichtsbetriebs in den 17 VHS-Zweigstellen im Landkreis stattfanden. Thematisch verteilte sich die Lehrleistung auf die drei großen Bereiche: Sprachen (43 Prozent), Gesundheitsförderung (32 Prozent) und kulturelle Angebote (zwölf Prozent).
Im wichtigsten Fachbereich, den Sprachen, nahm das Thema „Deutsch für Zuwanderer“ großen Raum ein. „Auch wenn in den 215 Fremdsprachen-Kursen insgesamt 1717 Teilnehmer registriert waren, so werden inzwischen schon genauso viele Unterrichtsstunden auf Deutsch gehalten wie in den 17 angebotenen Fremdsprachen“, erläuterte Sauer.

Das wichtigste Instrument seien dabei die Integrationskurse, gefördert vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge. Die intensiven Kurse mit 600 Stunden Sprachunterricht plus 100 Stunden Staatsbürger- und Gesellschaftskunde führten die meisten Zuwanderer erfolgreich zu einem Sprachniveau, mit dem sie den Alltag in Deutschland meistern können. Nur etwa zwei bis fünf Prozent scheitern beim obligatorischen Sprachtest am Ende des Integrationskurses.

Die Erfahrungen bei den Deutsch-Einstiegskursen für Asylbewerber waren „gemischt“, wie es hieß. „Die Anwesenheitsmoral lässt oftmals zu wünschen übrig, denn die Teilnahme ist hier grundsätzlich freiwillig“, erläuterte Sauer. „Den Asylsuchenden fehlt es nicht selten an der Lernmotivation und der Einsicht, wie wichtig ausreichende Sprachkenntnisse in Deutschland für eine erfolgreiche Jobsuche sind.“

 

Eine Herausforderung für die Zukunft sei es zudem, die wachsende Zahl von Analphabeten zu bewältigen. Nach einer Studie gab es schon vor der Flüchtlingswelle in Deutschland etwa 7,5 Millionen Bundesbürger, die nicht ausreichend lesen und schreiben können – so genannte funktionale Analphabeten. „Und das waren zu 58 Prozent Menschen mit Deutsch als Muttersprache“, so Sauer. „Mit der starken Zuwanderung, gerade auch von Menschen aus Ländern mit anderen Schriftzeichen, ist diese Zahl weiter gestiegen.“
Den Bericht nahm das Kuratorium, das aus den Bürgermeistern im Landkreis sowie weiteren zehn Persönlichkeiten aus dem kulturellen Leben besteht, zustimmend und ohne Diskussion zur Kenntnis. Insbesondere die Rathauschefs zeigten sich mit dem finanziellen Jahresergebnis sehr zufrieden.

Kein Wunder: Denn mit einem Zuschuss von gerade einmal vier Prozent mussten die Kommunen und der Landkreis nur einen äußerst geringen Anteil zum mittlerweile über eine Million Euro umfassenden Haushalt der VHS beisteuern. 68,5 Prozent deckt die VHS durch die eingenommenen Kursgebühren, acht Prozent schießt der Freistaat Bayern zu – und mittlerweile knapp 19 Prozent kommen vom Bund, vor allem für die Deutsch-Sprachförderung

Quelle

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