Mrz 19

Erst zehn Jahre alt? Junger Afghane belästigt mehrere Frauen in Tirol

Foto: APA/ROBERT JAEGER (Symbolbild)

Schwerer Verdacht gegen einen jungen afghanischen Asylwerber in Tirol: Der Unmündige war mehreren Frauen in Schwaz in deren Wohnhäuser gefolgt, fiel dort über sie her und bedrängte seine Opfer sexuell. Bisher konnten dem jungen Verdächtigen er will nach eigenen Angaben erst zehn Jahre alt sein, die Polizei konnte das bislang allerdings nicht bestätigen fünf Delikte nachgewiesen werden.

Der Afghane war am Donnerstag einer 75- jährigen Tirolerin gefolgt und hatte sie in ihre Wohnung gedrängt. Dort berührte er sie laut Polizei unsittlich und verletzte sie dabei. Zudem raubte er fünf Euro aus der Handtasche seines Opfers und flüchtete.

14- Jährige verfolgte Täter

Eine couragierte 14- jährige Nachbarin hörte die Hilferufe der 75- Jährigen und verfolgte daraufhin den Bub. Sie konnte der Polizei eine „äußerst genaue“ Täterbeschreibung geben, woraufhin der Verdächtige kurze Zeit später in Schwaz ausgeforscht werden konnte. Kurz zuvor war der Afghane bereits einer 68- jährigen Tirolerin in ein Wohnhaus gefolgt. Als er deren Ehemann bemerkte, ergriff er die Flucht.

Bei der Befragung stellte sich laut Polizei schließlich heraus, dass der Asylwerber mindestens fünf Delikte dieser Art begangen hat. Er will erst zehn Jahre alt sein, das allerdings könne die Polizei bislang nicht zu 100 Prozent bestätigen, hieß es. Nach Abschluss der Einvernahme wurde der Verdächtige der zuständigen Kinderbetreuungseinrichtung übergeben.

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Mrz 19

Gruppenvergewaltigung Versuch auf Kirchplatz: 3 Wirtschaftsflüchtlinge attackieren Frau

Symbolbild

Vor der Kirche in Bützow fallen drei mutmaßliche arabische Wirtschaftsflüchtlinge über die 25 Jährige Frau her, die Polizei sucht Zeugen

Zwei unbekannte Täter ergriffen die 25-jährige Geschädigte am Samstag gegen 21:45 Uhr, während sie über den Bützower Kirchplatz ging. Ein dritter Tatverdächtiger machte sich an der Bekleidung der jungen Frau zu schaffen. Als plötzlich zwei unbeteiligte Männer um die Ecke kamen, konnte sich das Opfer losreißen und flüchten.

Nach Angaben der Geschädigten sind die Täter etwa 180cm groß. Sie trugen dunkle Bekleidung und kommunizierten miteinander in einer ihr unbekannten Sprache.

Aufgrund der Masse an Gruppenvergewaltigungen seit 2015 durch Muslime, bislang sind fast ausschließlich Vergewaltigugen dieser Art durch diese Tätergruppe bekannt geworden, sowie den Angaben des Opfers, handelt es sich bei den Tätern vermutlich um sogenannte muslimische Wirtschaftsmigranten.

Die Kriminalpolizei hat sofort die Ermittlungen wegen der versuchten sexuellen Nötigung aufgenommen und sucht nun Zeugen der Tathandlung. Hinweise nimmt das Polizeipräsidium Rostock unter der Telefonnummer 038208 / 888 2222 entgegen.

Quelle: Truth24.net

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Mrz 19

„Werte vermitteln“ – Erstes Institut verbietet Kopftuch am Arbeitsplatz

Foto: thinkstockphotos.de

Das ist aber schnell gegangen: Nur Stunden nach dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs am Dienstag, wonach Arbeitgeber muslimische Kopftücher am Arbeitsplatz verbieten dürfen , hat ein österreichisches Institut ein derartiges Verbot beschlossen.

„Wir haben derzeit mehr als 1000 Migranten in unseren Kursen. Wir bekennen uns zur Willkommenskultur, wollen diesen Menschen aber auch unmissverständlich unsere westliche Kultur und unsere Werte vermitteln“, begründete das steirische Berufsförderungsinstitut BFI das Verbot.

„Wir haben das Verbot noch am Dienstag per Dienstanweisung erledigt und unser Leitbild erweitert“, bestätigte der steirische bfi- Geschäftsführer Wilhelm Techt am Mittwoch gegenüber der „Kleinen Zeitung“.

„Symbole aller Religionen werden verbannt“

Man habe eine Regel erlassen, die nicht diskriminiere. „Um die Neutralität zu gewährleisten, werden Symbole aller Religionen, also etwa auch das Tragen einer Nonnentracht oder einer Kippa, aus dem bfi verbannt. Das bedeutet auch, dass in Kursräumen keine Kreuze hängen dürfen. Aber die gab es dort schon bisher nicht“, fügte Techt hinzu.

Foto: thinkstockphotos.de

WIFI Kärnten kontert: „Einfallslos und rückständig“

Das Verbot des BFI ruft bereits Kritik hervor. „Bildungseinrichtungen haben meiner Auffassung nach mit gutem Beispiel voranzugehen. Verbote sind einfallslos und rückständig“, erklärte dazu am Mittwoch Andreas Görgei, Chef des WIFI Kärnten.

Er wolle daher einen Kontrapunkt zur aktuellen Kopftuch- Debatte setzen. „Bei uns wird es kein Kopftuch- Verbot geben, im WIFI Kärnten sind religiöse Symbole als Zeichen der Vielfalt durchaus erwünscht“, so Görgei. Man pflege damit bewusst einen anderen Zugang zu diesem aktuellen Thema und wisse sich damit in bester Tradition der Aufklärung in Europa, unterstrich er. Die geübte Toleranz nimmt Görgei aber auch für das WIFI selbst in Anspruch: „Wir lassen andere religiöse Symbole zu, werden aber auch das Kreuz als Zeichen des Christentums nicht abnehmen. Das Verständnis, das wir entgegenbringen, erwarten wir auch umgekehrt.“

Foto: APA/dpa/Andreas Gebert

Kaum Auswirkungen auf Bundesbeamte

Kaum Auswirkungen hat das EuGH- Urteil vorerst auf die Bundespolitik. Im Innenministerium verweist man darauf, dass die sogenannte Polizeitrageverordnung ohnehin definiere, wie die Uniformierung von Exekutivbeamten auszusehen habe und da seien keine religiösen Symbole integriert. Nunmehr werde aber noch zusätzlich erwogen, explizit ein Verbot gewisser Symbole festzuschreiben.

Auch das Justizministerium sieht durch die bestehenden Kleidungsvorschriften keinen Platz für Abweichungen vom Neutralitätsgebot in seinem Bereich und unter dieser Annahme auch keinen unmittelbaren Handlungsbedarf. Sollte sich allerdings herausstellen, dass die Einhaltung des Regierungsprogramms zusätzliche Maßnahmen erfordert, werde man diese prüfen.

Kurz und Lopatka erfreut über EuGH- Urteil

Die ÖVP- Politiker Sebastian Kurz und Reinhold Lopatka begrüßten unterdessen das EuGH- Urteil. „Ich sehe die Entscheidung sehr positiv, da sie Diskriminierung aufgrund von religiöser oder politischer Weltanschauung nicht zulässt, aber gleichzeitig Arbeitgebern den Freiraum zuspricht, die sie für unternehmerisches Handeln brauchen“, so Außen- und Integrationsminister Kurz in einer Aussendung.

Sebastian Kurz, Reinhold Lopatka
Foto: APA/Georg Hochmuth

VP- Klubchef Lopatka sieht in dem Urteil auch Rückenwind für das geplante Burkaverbot . Das von der Regierung vorgesehene Verbot der Gesichtsverhüllung in der Öffentlichkeit wird von Menschenrechtsgruppen, Anwälten und Religionsgemeinschaften gleichermaßen abgelehnt. Lopatka pocht dagegen weiterhin auf die Maßnahme und sagte am Dienstag, Vollverschleierung sei ein nicht hinnehmbares Zeichen islamischer Fanatiker. Außerdem seien laut einer Umfrage im Auftrag des ÖVP- Klubs 79 Prozent der Österreicher für ein Burkaverbot.

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Mrz 19

Für bessere Integration der Migranten: Deutschland lernt Arabisch

Immer mehr Aktivisten in Deutschland schlagen vor, zusätzliche Schulen für das Erlernen der arabischen Sprache zu eröffnen, damit 320.000 Flüchtlingskinder schneller integriert werden können.

Laut offiziellen Angaben befindet sich in Deutschland eine große Zahl von Migranten vor allem aus Syrien (22,7 Prozent). Um die Integration der Flüchtlingskinder voranzutreiben, ist es Experten zufolge wichtig, die arabische Sprache im Land zu fördern und in diesem Zusammenhang mehr Spezialisierungsschulen zu eröffnen.

Der Hamburger Informatikprofessor Thomas Strothotte schlug Medienberichten zufolge vor, Arabisch als Schulsprache in Deutschland einzuführen. Deutsch und Arabisch sollten für alle Schüler bis zum Abitur verpflichtend sein und als gleichberechtigte Unterrichtssprachen verwendet werden.

Der Politologe Naji Abbas aus Deutschland ist der Meinung, dass die Zahl der Arabischkurse im Land bereits gewachsen sei. Sie sollen von Mitarbeitern des Bundesministeriums des Inneren, der Regierung und anderer offizieller Behörden besucht werden. Deutschland will laut Abbas seine Interessen im Nahen Osten verteidigen; und dafür ist es notwendig, die Sprache der Region zu beherrschen. In den nächsten zehn Jahren sollten die Arabischkurse immer populärer werden. Außerdem plane die Regierung, Abteilungen für das Erlernen der arabischen Sprache in ihren Ministerien zu bilden, besonders in jenen, die aktive Verbindungen mit den arabischen Staaten pflegen.

Der Geschäftsleiter der Schule beim arabischen Zentrum „Kordowa“ in Berlin, Ansaf Azzam, sagte gegenüber Sputnik, dass die Zahl der Arabischkurse immer weiterer steige. Zuvor seien Islamkurse viel populärer gewesen, die überwiegend die Türken und Albaner aus Jugoslawien besuchten. Derzeit tendiert Arabisch dazu, zu einem neuen Pflichtfach in Schulen zu werden. Laut Azzam genehmigt höchstwahrscheinlich das Parlament diese Initiative, weil sie der aktuellen Situation im Land entspricht.

„Das ist profitabel sowohl für die deutsche Wirtschaft als auch für die Politik“, konstatierte er abschließend.

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Mrz 18

Do you want to have a handshake? Merkel vorgeführt, Tagesschau macht Propaganda

Ein persönlicher Beziehungsaufbau sei gelungen, man habe eine gemeinsame Sprache gefunden, so verdreht die Tagesschau am 17. März den Empfang von Angela Merkel. Tatsächlich wurde sie abserviert. Hier das übersetzte Video:

https://www.youtube.com/watch?v=UNtkpH3pr6o

Mrz 18

Angeblich geistig behinderter Flüchtling begrapscht vier Schulmädchen im Schwimmbad

Symbolbild

Ein 22-jähriger Wirtschaftsflüchtling soll im Huntebad OLantis vier Mädchen einer Schulklasse aus Beckum / NRW im Alter von 13 – 14 Jahren sexuell belästigt haben / Oldenburg

Einem Mädchen soll er mit einer Hand ans Gesäß gefasst und die drei anderen ähnlich leicht berührt haben.Ein Mädchen hatte sich nach dem Kontakt sofort umgedreht, den Tatverdächtigen erkannt und nach Mitteilung an den Bademeister auch gezeigt.

Wiederholungstäter

Der Bademeister konnte den Mann bis zum Eintreffen der Polizei festhalten und weiter mitteilen, dass diese Person in der vorherigen Woche schon einmal durch ungebührliches Verhalten im Huntebad auffällig gewesen war.

Geistige Behinderung als Ausrede

Der Tatverdächtige, der der deutschen Sprache nicht mächtig ist, hat sich zum Vorfall noch nicht eingelassen. Eine weitergehende Überprüfung bei der Polizei ergab angeblich, dass er an einer geistigen Beeinträchtigung leiden soll, wodurch fraglich ist, ob er sich überhaupt darüber im Klaren war, dass sein Handeln strafbar gewesen sein könnte.
Zuletzt werden straffällige Wirtschaftsflüchtlinge immer häufiger als „psychisch erkrankt“ bezeichnet. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

 

Quelle: Truth24.net

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Mrz 18

Verbrechen: Sexuelle Übergriffe – Polizei tappt im Dunkeln

Ermittlungen nach den Vorfällen in Gersthofen sind nicht abgeschlossen

Der Aufruf der Kriminalpolizei hängt immer noch im City-Center Gersthofen: Nach den sexuellen Übergriffen auf Frauen Anfang September am Bahnhof und im Stadtgebiet von Gersthofen werden immer noch Zeugen gesucht. Sie könnten der Kripo helfen, dem Täter auf die Spur zu kommen. Denn bislang fehlt der entscheidende Hinweis.

Wie berichtet, wurden zwei junge Frauen am 7. und am 9. September in der Nähe des Bahnhofs und im Bereich von Schubert- und Daimlerstraße auf Höhe der Rotkreuz-Wache angegangen.

Eine 18-Jährige war gegen 6 Uhr in Richtung Bahnhof unterwegs, als sie plötzlich ein Mann von hinten zu Boden drückte und ihr in den Ausschnitt griff. Als sich ein unbeteiligter Passant näherte, flüchtete der Täter. Die Frau beschrieb ihn als etwa 1,80 Meter groß und stark sonnengebräunt. Zudem soll er nach Rauch gerochen und einheimischen Dialekt gesprochen haben. Die Kripo geht davon aus, dass er zwischen 30 bis 40 Jahre alt ist.

Zwei Tage später riss ein Unbekannter gegen 5.50 Uhr eine 20 Jahre alte Frau vom Fahrrad. Mit dem fuhr er anschließend in Richtung Schubertstraße davon. Laut Beschreibung der jungen Frau war der Mann etwa 1,70 Meter groß und sportlich. Er sprach Deutsch mit südländischen Akzent. Um Hinweise zu bekommen, suchte die Polizei damals mit Flugblättern und Plakaten rund um den Gersthofer Bahnhof nach Zeugen.

Laut Polizeipräsidium Schwaben Nord sind die Ermittlungen noch nicht abgeschlossen. Neue Erkenntnisse zu den beiden Vorfällen gebe es aber nicht.

Auch bei den bekannt gewordenen Übergriffen während der jüngsten Kulturina in Gersthofen Anfang August sei der entscheidende Hinweis bislang ausgeblieben, sagt Gerhard Miehle von der Polizei Gersthofen. Damals fasste ein Unbekannter einer 26-Jährigen ans Gesäß. Als sie den Mann zur Rede stellen wollte, schlug er ihr ins Gesicht.

Die Polizei geht davon aus, dass es sich um denselben Mann handelte, der zuvor eine 59-Jährige unsittlich berührt hatte. Die Frauen beschrieben den Täter als 1,60 Meter groß, schlank und schmächtig. Er sei zwischen 20 und 30 Jahre alt gewesen, hatte dunkle Haut, kurze Haare sowie schlecht gepflegte Zähne. Er trug einen dunklen Blazer.

Dank der guten Täterbeschreibung klickten im vergangenen Jahr in Neusäß recht schnell die Handschellen. Die Polizei nahm nach einem sexuellen Übergriff in der Nähe des Bahnhofs einen 36-jährigen Mann aus Nigeria fest. Er hatte eine junge Frau abends verfolgt, sie in einem dunklen Weg festgehalten und dann unsittlich berührt. Passanten waren auf die Hilfeschreie der jungen Frau aufmerksam geworden. Sie machten sich bemerkbar und rannten zu der Schülerin – der Mann ließ daraufhin von ihr ab und flüchtete.

Im Januar wurde er wegen Vergewaltigung zu einer Gefängnisstrafe von drei Jahren und neun Monaten verurteilt. Die junge Frau, die unvermittelt und ohne Grund zu einem Opfer wurde, hat allerdings immer noch mit den Folgen zu kämpfen. Seit dem Übergriff setzt sie nachts keinen Schritt mehr allein vor die Haustür.

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Mrz 18

Sexuelle Belästigung im Bus – Asylbewerber außer Rand und Band

Nandlstadt – Weil er in einem Bus in Nandlstadt eine Frau belästigt hatte, wurde ein Münchner Asylbewerber von der Polizei gestellt. Dann wurden der Mann und seine Begleiter handgreiflich.

Zu einem gewalttätigen Zwischenfall ist es laut Polizei am Montagabend in Nandlstadt gekommen. Gegen 18.20 Uhr war bei den Einsatzkräften der Notruf eines Busfahrers eingegangen, wonach er gerade von einem Fahrgast geschlagen worden sei. Daraufhin rückte eine Streifenbesatzung der Moosburger Polizei aus.

Vor Ort stellte sich heraus, dass ein 32-jähriger Asylbewerber aus München beim Einsteigen in den Bus eine 34-Jährige aus Nandlstadt bedrängt und ihr an den Po gefasst hatte. Die Geschädigte hatte sich das lautstark verbeten – und wurde daraufhin weiter angepöbelt. Andere Fahrgäste und der Busfahrer kamen der Frau zu Hilfe. Als die Streife aus Moosburg eintraf, hatten sich der Täter und seine zwei Begleiter bereits entfernt.

Die Polizisten werden getreten und bespuckt

Doch der 32-Jährige und ein 28-jähriger Asylbewerber aus Unterhaching konnten laut Bericht in der Nähe des Tatorts festgestellt werden. Bei der Befragung der Beteiligten beleidigte der 32-Jährige die Polizisten sowie zwei Beamte der PI Moosburg, die auf der Heimfahrt vom Dienst die Streife unterstützen. Bei der vorläufigen Festnahme widersetzte sich der Mann heftig und trat und spuckte gegen die Beamten. Nun mischte sich auch der jüngere Mann ein und wollte einem Platzverweis nicht nachkommen. Er schlug mit der Faust eine Schaufensterscheibe ein und verletzte sich dabei an der Hand.

Unter erheblicher Gegenwehr und mit weiteren Unterstützungsstreifen der Polizeiinspektion Freising konnten die Situation unter Kontrolle gebracht und die Täter festgesetzt werden. Auch der 33-jährige Bruder des Haupttäters musste in Gewahrsam genommen werden, nachdem er zum Ort des Geschehens gekommen war und sich einmischen wollte. Er führte laut Polizei hierbei ein Küchenmesser mit einer Klingenlänge von 25 Zentimetern im Hosenbund mit sich, welches jedoch nicht eingesetzt wurde.

Feuerwehr und Rettungsdienst hinzugezogen

Neben den Polizeikräften war der Rettungsdienst samt Notarzt zur Versorgung des verletzten Asylbewerbers sowie die Feuerwehr Nandlstadt zur Verschalung der Schaufensterscheibe hinzugezogen worden. Eine 29-jährige Polizeibeamtin und ihr 52-jähriger Kollege, beide von der PI Moosburg, wurden bei dem Vorfall leicht verletzt.

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Mrz 18

Gelnhausen: Urteil wegen sexueller Übergriffe in Gelnhausens Freibad

Wegen sexueller Übergriffe ist ein Mann aus Afghanistan nun zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden, Foto: Paul Hill/Fotolia

GELNHAUSEN – Weil er im August des vergangenen Jahres im Freibad Gelnhausen einer Frau und drei Mädchen an die Brüste gegriffen hat, wurde ein Flüchtling aus Afghanistan im Amtsgericht Gelnhausen zu einer zehnmonatigen Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt. Der 29-Jährige hatte zugegeben, binnen knapp zwei Stunden insgesamt fünf sexuelle Übergriffe begangen zu haben. Nach dieser Verurteilung droht ihm jetzt die Abschiebung in sein Heimatland.

„Spontaner Besuch“

„Ich war nicht ich selbst“, übersetzte ein Dolmetscher das Geständnis des Angeklagten, der laut eigener Aussage ursprünglich gar nicht vorhatte, ins Barbarossabad zu gehen. Auf der Heimfahrt von Gelnhausen in Richtung Biebergemünd habe er vom Bus aus die Badeanstalt gesehen und sich dann spontan zu einem Besuch entschlossen. Die Frage des Jugendschöffengerichts, ob er denn spontan auch eine Badehose dabei gehabt habe, beantwortete er mit einem einfach „Ja“. Auf dem Gelände habe ihn dann ein Schwindelgefühl befallen, weshalb er zu dieser Zeit auch Tabletten eingenommen habe. Strafmildernd wirkte sich das allerdings nicht aus.

Im Gelnhäuser Freibad will er am 26. August 2016 zum ersten Mal gewesen sein. Allerdings sagte eine Besucherin gegenüber der Polizei aus, dass sie ihn auch bereits eine Woche zuvor dort gesehen haben will. Mit seinem Geständnis bewahrte er aber zumindest die Opfer vor einer Aussage in diesem Prozess. Zum ersten Zwischenfall kam es demnach gegen 15.30 Uhr, als er auf dem Weg ins Sprudelbecken ein 14-jähriges Mädchen absichtlich am Oberschenkel berührte. Dieser Vorwurf wurde angesichts der weiteren Anklagepunkte im Verlauf der Verhandlung eingestellt. Um 15.55 Uhr tauchte er im Sprudelbecken dann vor diesem Mädchen aus dem Wasser auf und griff ihr zwei Sekunden lang an die Brust.

Knapp eine halbe Stunde später wurde ein zehnjähriges Mädchen das Opfer von ihm, auch ihr griff er an die Brust. Gleiches musste eine Zwölfjährige kurz danach über sich ergehen lassen. Gegen 17.15 Uhr war dann eine 34-jährige Mutter mit ihrem kleinen Kind im Sprudelbecken, und auch ihr griff er an die Brust. Die Frau informierte das Badepersonal, danach meldeten sich auch die betroffenen Mädchen und zeigten die sexuellen Übergriffe an.

Verurteilt wurde er wegen zweifacher Beleidigung auf sexueller Grundlage und sexuellen Missbrauchs von Kindern in ebenfalls zwei Fällen. Die zehnmonatige Freiheitsstrafe wurde für drei Jahre zur Bewährung ausgesetzt, außerdem muss er binnen vier Monaten 100 Sozialstunden leisten.

Dreijährige Duldung

Der 29-Jährige, der im November des vergangenen Jahres trotz der bereits vorliegenden Anklage einen sogenannten blauen Flüchtlingspass mit einer dreijährigen Duldung erhalten hatte, kam laut eigenen Angaben Anfang 2016 nach Deutschland. In Biebergemünd lebt er mit seiner Frau und einem gemeinsamen fünfjährigen Kind, in zwei Monaten kommt laut seinen Angaben weiterer Nachwuchs. Ob er trotz dieser Verurteilung in Deutschland bleiben darf, entscheidet nun die Ausländerbehörde.

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Mrz 18

Stuttgart-Ost: Mann belästigt Kinder sexuell

Die Polizei sucht Zeugen, die den Mann beobachtet haben. (Symbolbild), Foto: dpa

In einer Stadtbahn der Linie U14 onaniert ein Mann vor mehreren Kindern. Die Polizei sucht nun Zeugen sowie mögliche Geschädigte, die Angaben zu dem Vorfall machen können.

Stuttgart-Ost – Ein unbekannter Mann hat am Mittwoch in einer Stadtbahn im Stuttgarter Osten offenbar vor Kindern onaniert.

Ein Passant beobachtete gegen 8.50 Uhr, wie der Mann in der Stadtbahnlinie U14 Richtung Remseck onanierte, teilte die Polizei mit. Er hatte dabei die Hose an. Mehrere Kinder standen vor ihm, die er offensichtlich dabei anstarrte.

Der Mann soll etwa 30 Jahre alt sein, war Bartträger, trug eine Jeanshose und einen Wollpullover.

Zeugen sowie mögliche Geschädigte werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei unter der Rufnummer 0711/8990-5778 zu melden.

Quelle

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