Mrz 18

Junger Mann gesteht Vergewaltigung von 90-Jähriger

Prozess in Düsseldorf: Der Angeklagte Souhayl M. gestand, dass er eine 90 Jahre alte Frau vergewaltigt hat. Quelle: dpa

Fünf Monate nach der Vergewaltigung einer 90 Jahre alten Frau in Düsseldorf hat ein junger Mann die Tat gestanden. Vor dem Landgericht schilderte er das Martyrium seines Opfers. Trotz seiner 19 Jahre hat er bereits ein erschreckendes Vorleben.

Düsseldorf. Er wirkt schüchtern, jungenhaft, hat den Blick gesenkt, spricht leise und freundlich, als könnte er kein Wässerchen trüben. Zum Kurzhaarschnitt trägt er ein blaues Oberhemd. Er ist erst 19 Jahre alt. Man traut ihm nicht zu, jener Sexualverbrecher zu sein, der am 2. Oktober vergangenen Jahres in der Düsseldorfer Altstadt über eine 90 Jahre alte Kirchgängerin hergefallen ist und sich brutal an ihr vergangen hat. Doch der junge Angeklagte gesteht die Tat rasch und umfassend, bestreitet kein noch so übles Detail.

„Als ich zu Hause war, konnte ich gar nicht glauben, was passiert war“, sagte der Angeklagte. Vor der Tat habe er Alkohol, Kokain und Ketamin konsumiert. Probleme mit seinen Aggressionen gab es schon in Spanien, sagt er, aber seine Sexualität sei „ganz normal“.

Er würgt sie – dann vergewaltigt er sie

Die alte Dame hatte gerade noch in der Kirche eine Kerze für ihre Familie angezündet, als sie völlig unvermittelt an jenem Sonntagmorgen von dem jungen Mann angegriffen wird, der sie in einen schmalen Hausdurchgang zerrt.

Er würgt die Frau und droht ihr: „Still, sonst tot“. Für die Frau beginnt ein Martyrium. Als der Vergewaltiger von der Frau ablässt, ist ihr Körper von Blutergüssen und Schürfwunden übersät, sie hat Unterleibsverletzungen. Dann durchwühlt der Peiniger ihre Handtasche, schreibt sich ihre Adresse von ihrem Personalausweis ab und nimmt ihren Haustürschlüssel an sich. Sein Opfer muss in einem Krankenhaus behandelt werden.

In Spanien drohte ihm Gefängnis

Auf der Anklagebank berichtet Souhayl M. von seinem von Straftaten geprägten Leben: Geboren in Marokko, aufgewachsen in Spanien habe er mit 15 die Schule abgebrochen, als jüngstes Mitglied einer lokalen Gruppierung der berüchtigten „Latin Kings“ angehört, einer internationalen Drogendealer-Bande, auf deren Konto reihenweise Morde gehen.

Er ist Kickboxer, oft in Schlägereien verwickelt, stiehlt, wird wegen Drogendelikten verurteilt. Die Richter in Spanien schicken ihn zum Psychologen, verhängen Sozialstunden, Bewährungsstrafen, er wird mehrfach festgenommen. Nach Deutschland sei er 2016 gekommen, weil ihm in Spanien Gefängnis gedroht habe, sagt er.

Ob es in seinem Vorleben schon einmal etwas mit Sex und Gewalt gegeben habe, will die Vorsitzende Richterin wissen. Der Angeklagte verneint. Doch die Richterin interessiert sich für eine der Vorstrafen besonders, liest aus dem Urteil eines spanischen Gerichts wegen sexueller Nötigung vor: Es ist die Schilderung einer versuchten Vergewaltigung, die anscheinend nur am Widerstand des Opfers scheiterte. „Sie haben dort einer fremden Frau an deren Haustür aufgelauert, sich auf sie gestürzt?“ „Ich sehe das nicht so, wie das da steht“, sagt der Angeklagte schließlich.

DNA-Spur brachte Ermittler auf seine Spur

Der psychiatrische Sachverständige hört sehr aufmerksam zu. Hat es das Gericht mit einem gefährlichen Serientäter zu tun? Das Verbrechen in Düsseldorf hatte für großes Entsetzen in der Bevölkerung gesorgt. Eine DNA-Spur brachte die Ermittler auf die Spur des Verdächtigen, der bereits wegen Raubes in Untersuchungshaft gesessen hatte. Der Wohnsitzlose ist auch angeklagt, in einer Altstadt-Disco einem anderen Opfer Geld aus der Handtasche gestohlen zu haben. Der Türsteher soll ihn mit Dokumenten des Opfers in der Hand auf der Toilette überrascht haben. Doch diese Tat bestreitet der Angeklagte.

Das Gericht prüft nun, ob man der inzwischen 91 Jahre alten Frau angesichts des Geständnisses die Aussage vor Gericht ersparen kann. Der Prozess wird am 27. März fortgesetzt.

Quelle

Mrz 17

Muslimischer Axt Terrorist Fatmir H. während des Terroranschlags in Düsseldorf

Der Albaner Fatmir H. wurde beim Abschlachten der Menschen gefilmt, keinerlei Polizei weit und breit, niemand ist eingeschritten. Nun ist ein Video aufgetaucht

 

https://www.youtube.com/watch?v=w2PeTUSn35U

Mrz 17

Perfide Masche: Vergewaltigungen nach Hilferufen entsetzen Hamburg

Die Kreuzung am Ellerbrookswisch In Ohlstedt. Dort wurde eine Frau am 13. Januar in ein Waldstück gezerrt und vergewaltigt, Foto: Michael Arning

25 Prozent mehr Fälle in Hamburg. Zuletzt wurden drei Frauen in Hinterhalte gelockt. Bislang konnten keine Täter ermittelt werden.

Hamburg.  Als eine Masche, die besonders perfide ist, weil die Opfer geradezu paralysiert werden, bezeichnet der Kriminologe Wolf-Reinhard Kemper die Methode, Frauen mit Hilferufen anzulocken. Innerhalb weniger Wochen waren in Hamburg drei Frauen in eine Falle gelockt und vergewaltigt worden. „Sie werden in einem Bruchteil einer Sekunde vom Helfer zum Opfer. Wenn sie die wahre Situation erkennen, löst das bei ihnen eine Schocksituation aus, in der sie besonders wehrlos sind.“

Am 7. Januar hatte die Verbrechensserie begonnen. In St. Georg wurde eine Krankenschwester, die nach Dienstschluss zu ihrem Wagen wollte, durch Hilferufe in den Lohmühlenpark gelockt. Dort fielen mehrere Männer über sie her. Am 8. März traf es eine Krankenschwester auf dem Gelände des Krankenhauses Altona. Auch sie wollte zu ihrem Auto. Auch sie wurde durch Hilferufe in eine Falle gelockt.

Ähnliche Tat in Ohlstedt

Und am Dienstag wurde bekannt, dass es bereits am 13. Januar in Ohlstedt eine ähnliche Tat gegeben hatte: Eine Autofahrerin bemerkte am Straßenrand einen Mann, der gestikulierte, als ob er Hilfe benötigte. Als die 54-Jährige ihren Wagen stoppte und ausstieg, kam ein Komplize, zerrte sie in einen Wald und vergewaltigte sie. Die schwerst traumatisierte Frau entschloss sich erst jetzt, die Tat anzuzeigen. Die Frauen beschrieben die Täter mal als Südosteuropäer oder Araber, mal als Schwarzafrikaner, mal als akzentfrei Deutsch sprechend. Ob es Verbindungen zwischen den Verbrechen gibt, untersucht das für Sexualdelikte zuständige LKA 42.

Dass Frauen durch vermeintlich hilfesuchende Männer angelockt werden, ist neu. Vergleichbare Fälle gab es in den vergangenen Jahren nicht.

Dabei ist die Masche laut Kemper geradezu auf Frauen zugeschnitten. „Frauen sind grundsätzlich eher dazu bereit, zu helfen, als Männer.“ Das bestätigt auch Kristina Erichsen-Kruse. „Frauen, gerade wenn sie Kinder haben, rennen in so einer Situation einfach los, um zu helfen“, sagt die stellvertretende Landesvorsitzende der Opferhilfeorganisation Weisser Ring.

Gefahr für Frauen ist in Hamburg gestiegen

Tatsächlich ist die Gefahr für Frauen in Hamburg größer geworden. Die Zahl der Vergewaltigungen und schweren sexuellen Nötigungen ist im vergangenen Jahr nicht nur um rund 25 Prozent auf 181 Taten gestiegen. Es gab auch einen neuen Trend: Während in der Vergangenheit die Mehrzahl der Vergewaltigungen und sexuellen Nötigungen als Beziehungstat galt, wurden im vergangenen Jahr mehr Frauen Opfer, die ihren Peiniger vorher nicht kannten und meistens auf der Straße überfallen wurden!

Ein Grund dafür sind die „Silvesterübergriffe“. Sie sind Teil der insgesamt 50 Taten, bei denen ganze Gruppen von Männern über Frauen herfielen. Nur neun dieser Fälle gelten als aufgeklärt. Zum Vergleich: Bei den 84 Taten, die als Beziehungstat galten, beträgt die Aufklärungsquote fast 87 Prozent.

Betroffene Frauen sind schwer traumatisiert – ein Leben lang

Die Folgen für Frauen, die Opfer einer schweren Sexualstraftat werden, sind gravierend. „Sie sind schwer traumatisiert“, sagt Erichsen-Kruse. „Lebenslang.“ Zu den drei Opfern sagt sie: „Sie werden sich beschmutzt, erniedrigt, verletzt und auch schuldig fühlen. Schuldig, weil sie in einer Situation so reagiert haben, wie eigentlich jeder reagiert hätte, und helfen wollten.“

Der Weisse Ring betreut betroffene Frauen. Das Fachdezernat für Sexualdelikte im Landeskriminalamt schätzt die Arbeit der Opferhilfeorganisation. Die Beamten bieten immer an, den Kontakt zum Weissen Ring herzustellen. „Ist die Frau einverstanden, bekommt sie unsere Nummer oder, was oft vorkommt, wir bekommen die Nummer der betroffenen Frau, damit sie nicht den ersten Schritt gehen muss“, sagt Erichsen-Kruse. „Man kann sagen, dass eine professionelle Betreuung möglichst früh in Anspruch genommen werden soll“, weiß Erichsen-Kruse. Dann sei die Chance, die Tat zu überwinden, größer. „Sie wird aber immer das Opfer ein Leben lang belasten.“ Zudem bestehe immer die Gefahr, dass die traumatischen Erfahrungen durch „Schlüsselreize“ wieder hochkommen. „Das kann ein Bericht über eine ähnliche Tat sein. Es können bestimmte Geräusche oder Situationen sein, und schon hat das Opfer die Tat wieder vor Augen“, sagt Erichsen-Kruse.

Betreut werden nicht nur die vergewaltigten Frauen selbst. Auch ihr nächstes Umfeld, meistens Mann oder Kinder, nehmen oft die Hilfe des Weissen Rings in Anspruch. „Manchmal leiden sie noch mehr als die Frau selbst“, weiß die Opferhelferin. „Sie sind dann einfach überfordert und wissen nicht, wie sie mit der Situation umgehen sollen.

Die Betreuung, egal für Opfer oder Angehörige, sei immer „sehr intensiv“. „Wir begleiten sie überall dorthin, wo sie es brauchen“, sagt Erichsen-Kruse. Oft gehen Helfer vom Weissen Ring auch mit zum Prozess, dessen Ende wie ein vorläufiger Schlussstrich für die Opfer sein kann.

Bislang konnte in den aktuellen Vergewaltigungsfällen kein Verdächtiger ermittelt werden.
Die Täter aus dem Lohmühlenpark wurden vom Opfer als fünf 20 bis 30 Jahre alte Schwarzafrikaner beschrieben. Unter ihnen war auch ein mehr als 180 Zentimeter großer Mann, der ein grünes Gewand mit glitzernden Nähten trug. Er hatte helle Punkte auf beiden Wangen. Die Tat ereignete sich am 7. Januar gegen 21.45 Uhr.

Der Täter, der in Altona am 8. März gegen 21.30 Uhr eine Krankenschwester vergewaltigte, ist größer als 1,80 Meter. Er sprach akzentfreies Deutsch.

Die beiden Männer, die am Lottbeker Weg/Ecke Ellerbrookswisch am 13. Januar gegen 21.30 Uhr eine Frau missbrauchten, werden als 25 bis 30 Jahre alte Südosteuropäer oder Araber beschrieben. Sie waren dunkel gekleidet, trugen dunkle Wollmützen, sprachen gebrochen Deutsch.

Hinweise an die Polizei in allen drei Fällen unter Telefon (040) 428 65 67 89.

 

Quelle

Mrz 17

Blutige Auseinandersetzung in Neubrandenburg: Messerstecherei im Stadtbus

In einem Neubrandenburger Stadtbus hat es heute einen blutigen Vorfall gegeben.

Vier Wochen nach einem Vorfall am Güterbahnhof ist am Mittwochabend in Neubrandenburg schon wieder jemand mit einem Messer verletzt worden.

Am frühen Mittwochabend ist es in einem Neubrandenburger Stadtbus der Linie 9 zu einer Messerstecherei gekommen. Wie die Stadtwerke mitteilten, blieben die rund 50 Fahrgäste sowie der Busfahrer bei dem Zwischenfall unverletzt. Der Bus habe gerade den Busbahnhof verlassen wollen, als ein junger Mann den Busfahrer bat, die Türen zu öffnen, da ein zweiter junger Mann ihn mit einem Messer attackiere, hieß es. Die sofort gerufene Polizei war umgehend vor Ort und konnte den Angreifer festsetzen. Die verletzte Person wurde ins Krankenhaus gebracht. Aufgrund des Vorfalls fiel die Bedienung der Haltestellen der Linie 9 auf dieser Strecke aus.

Wie es aus dem Polizeipräsidium am Abend auf Nordkurier-Nachfrage hieß, seien zwei syrische Tatverdächtige vorläufig festgenommen und von der Kripo verhört worden. Das Opfer, ein Mann aus dem Kosovo, befinde sich in ärztlicher Behandlung, sei aber nicht lebensgefährlich verletzt.

Erst am 21. Februar sorgte eine Auseinandersetzung am Neubrandenburger Güterbahnhof für Aufregung, weil auch bei dem Zwischenfall ein Mann mit einem Messer verletzt worden ist.

Quelle

Mrz 17

150 arabische Wirtschaftsflüchtlinge provozieren Massenschlägerei | 12 Polizeistreifen

Symbolbild

Polizei verhinderte Massenschlägerei mit 12 Polizeistreifen. Rivalisierende muslimische Jugendliche unterschiedlicher Nationalitäten (überwiegend irakischer, afghanischer und türkischer Abstammung ) zeigen archaisches Verhalten -KRIEGSHABER

Vorausgegangen war eine Mitteilung, dass sich ca. 50 Jugendliche im Kriegshaber Osterfeldpark versammeln würden. Beim Eintreffen der ersten Streifenbesatzungen hatten sich dort bereits mehr als 100 (bis max. 150) Jugendliche formiert. Beim schlagartigen Eintreffen der Polizeifahrzeuge flüchtete der Pulk in unterschiedliche Richtungen. Diejenigen, die noch angetroffen werden konnten, erhielten einen Platzverweis für den Osterfeldpark und die nähere Umgebung.

Etliche Jugendliche wurden dann auf dem Gelände des dortigen Jugendzentrums ausgemacht, allesamt Besucher, die sich dort laut Verantwortlichen sonst nicht aufhalten. Zur Verhinderung bzw. Unterbindung von weiteren Straftaten wurde das JUZE in Absprache mit den Betreibern aus Präventionsgründen vorzeitig geschlossen. Eine Gruppe von rund 40 Jugendlichen entfernte sich dann gemeinsam in Richtung Ulmer Straße. Die sichtlich aggressiven Jugendlichen nutzten dabei teilweise auch die Fahrbahn und skandierten deutlich vernehmbare Parolen gegen die deutsche Rechtsordnung bzw. gegen deren Vertreter. Für mehrere Passanten, die zu dieser Zeit auf der Straße unterwegs waren, wirkte dieses Auftreten in Verbindung mit dem Polizeieinsatz durchaus bedrohlich.

Bei einer günstigen Gelegenheit wurde der mutmaßliche Rädelsführer, ein 16-jähriger mit irakischen Wurzeln, in Sicherheitsgewahrsam genommen, seinen Eltern überstellt und mit diesen eine deutliche Aussprache geführt. Die kooperativen Eltern sicherten außerdem zu, dass ihr Sohn an diesem Tag das Haus nicht mehr verlassen durfte. Die Restgruppe begab sich unter Polizeibegleitung anschließend zu der Grünanlage zwischen Reeseallee und Sommestraße, wo die Jugendlichen noch solange von Zivilkräften beobachtet wurden, bis sich die verbliebene Gruppe schließlich kurze Zeit später auflöste.

Über den Hintergrund der Zusammenrottung kann nur spekuliert werden: erlangte Hinweise deuten darauf hin, dass möglicherweise eine am Vortag begonnene körperliche Auseinandersetzung zwischen dem Rädelsführer und einem anderen nicht bekannten Jugendlichen am gestrigen Tag in größerem Stil fortgesetzt werden sollte. Konkrete Angaben bzw. Zeugenaussagen hierzu gibt es jedoch noch nicht.

Die Polizei wird diese Entwicklung, die so bislang unter ausländischen Jugendlichen und unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen noch nicht aufgetreten ist, im Auge behalten und entsprechend reagieren, um Vorfälle dieser Art –wie gestern praktiziert – möglichst schon im Vorfeld zu verhindern, bevor es zu Straftaten kommt.

Quelle: Truth24.net

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Mrz 17

Börsenprofi in Linz: Erdogan-Krise ist Vorwand für nächsten Asyl-Ansturm!

Foto Publikum, Dirk Müller: „Wochenblick“ / Bildkomposition „Wochenblick“

Diesen Mittwoch Abend sprach der renommierte deutsche Börsenmakler Dirk Müller beim „Liberalen Klub“ in Linz. Der Top-Wirtschaftsanalytiker, der in den Medien auch „Mister DAX“ genannt wird, lieferte in den Linzer Redoutensälen eine erschütternde Prognose zur Entwicklung Europas in den kommenden Jahren.

Während der restlos ausgebuchten Veranstaltung, die unter dem Thema „Europa – ein Jahrhundertprojekt, aber bitte richtig!“ stand, wartete Müller in einem umfangreichen Impulsvortrag mit packenden Thesen auf, sprach u.a. zur Asyl-Politik, US-Hegemonie in Europa und der anhaltenden Euro-Krise.

Einseitige Hetze gegen Trump

Laut Müller verlaufen die aktuellen Entwicklungen – darunter auch die Masseneinwanderung nach Europa – keineswegs zufällig. Auch die anhaltende Hetze gegen den neuen US-Präsidenten Donald Trump kritisierte Müller scharf. So werde in den Mainstream-Medien u.a. verschwiegen, dass die USA am Mittwoch ihr Schuldendebit erreicht hätten, das Land dank der Politik vor Trumps Präsidentschaft kurz vor dem Finanz-Kollaps stehe.

Trump ergreife mit der Errichtung einer Mauer an der mexikanischen Grenze dagegen durchaus sinnvolle und dem US-Gesetz entsprechende Maßnahmen gegen die illegale Masseneinwanderung aus Mexiko. Viele illegale Einwanderer in den USA würden als „Lohnsklaven“ arbeiten, deren Zunahme würde auch die Löhne vieler US-Bürger dramatisch nach unten drücken.

Erdogan-Krise als Vorwand für weitere Masseneinwanderung

Besonders brisant: Im Zusammenhang mit der aktuellen Krise zwischen Deutschland und Türken-Präsident Erdogan äußerte Müller die These, man müsse mit dem Einströmen von „1 – 2 Millionen Flüchtlingen“ in Europa unter Umständen noch 2017 rechnen. Die Erdogan-Krise könnte laut Müller als Vorwand genommen werden, um den türkischen Präsidenten zum Öffnen der türkischen Grenze für Asylwerber zu provozieren.

Dann würden wieder Millionen Asylwerber unkontrolliert von der Türkei nach Europa strömen. Auf diese Weise könnte die Merkel-Regierung zugleich jede Verantwortung von sich weisen und den Plan weiter aggressiv verfolgen, die Masseneinwanderung nach Deutschland zu erhöhen. Diese Annahme sei angesichts der bisherigen Weltpolitik durchaus gerechtfertigt, unterstrich Müller.

Euro: „Lügen seit Jahren“

Auch beim Euro erkennt der sich als „begeisterter Europäer“ bekennende Müller nach wie vor keine gute Entwicklung. Solange nichts an den grundsätzlichen Fehlern geändert werde, sei die nächste Euro-Krise vorprogrammiert. Führende Politiker würden die Europäer seit Jahren hinsichtlich der frappierenden Nachteile der Gemeinschaftswährung belügen.

An der anschließenden Diskussion nahmen neben Müller auch der Präsident der Industriellenvereinigung Oberösterreich, Dr. Axel Greiner, der Nationalrat Mag. Dr. Axel Kassegger sowie der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Oberösterreich, Dr. Michael Rockenschaub, teil. Im Mittelpunkt standen dabei vor allem Reformideen für die EU.

Quelle

Mrz 17

Gesetz gegen Hasskommentare: Künast beklagt Fokussierung auf strafbare Inhalte

Grünen-Politikerin Renate Künast (dpa / picture-alliance / Friedrich Bungert)

Die Grünen-Bundestagsabgeordnete Künast hält den Gesetzentwurf von Bundesjustizminister Maas gegen Hasskommentare in den Sozialen Netzwerken für nicht ausreichend.

Das Vorhaben beziehe sich nur auf strafbare Inhalte, sagte die Vorsitzende des Rechtsausschusses des Bundestages im Deutschlandfunk. Wie Facebook und Co. mit Hass und Beleidigungen umgehen müssten, die nicht den Straftatbestand erfüllen, werde nicht angesprochen. Dabei blieben viele Absender mit ihren Formulierungen absichtlich in einem Graubereich, betonte Künast. Sie kritisierte außerdem, dass der Umgang mit Falschmeldungen wie einem frei erfundenen Zitat nicht berücksichtigt worden sei.

Maas will Internetkonzerne und Soziale Medien per Gesetz dazu zwingen, strafbare Inhalte innerhalb von 24 Stunden, bei komplizierten Fällen binnen sieben Tagen zu löschen oder zu sperren. Die Pläne dazu hatte er gestern vorgestellt. Verstöße sollen mit Geldbußen bis zu 50 Millionen Euro geahndet werden. Der Justizminister bemängelte, Netzwerke hätten bislang Beschwerden von Nutzern nicht ernst genug genommen. Die bisherigen Lösch-Quoten reichten nicht aus.

Künast fürchtet, dass der „längst überfällige Gesetzentwurf“ womöglich nicht mehr in dieser Legislaturperiode verabschiedet wird. Maas habe seine Pläne äußerst knapp vorgelegt.

Der Digitalverband Bitkom erklärte, aufgrund viel zu kurzer Fristen und der Höhe der Bußgelder drohten „Löschorgien“. Zudem bleibe unklar, wie ein fälschlicherweise entfernter Inhalt schnell und rechtssicher wieder eingestellt werden könne. Lob kam vom Zentralrat der Juden in Deutschland, der betonte, eine strafrechtliche Sanktionierung von Volksverhetzung und Holocaustleugnung sei dringend erforderlich.

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Mrz 17

92 895 Euro Schaden: Asylbetrüger verjuxt Hilfe für Huren und Wetten

Amir M. wird in den Gerichtssaal geführt
Foto: Marcus Prell

Hannover – Selbstbedienungsland Niedersachsen. Wieder ein drastischer Fall von Sozialbetrug vor dem Amtsgericht Hannover.

In 13 Monaten kassierte Flüchtling Amir M. (19) unter neun verschiedenen Alias-Namen 40 264 Euro Stütze bei den Kommunen ab, verursachte Quartierkosten von 52 631 Euro. Macht 92 895 Euro Gesamtschaden für den Steuerzahler!

Der Sudanese (in Sportanzug und Auswärtstrikot der deutschen Nationalelf) gestand den Schwindel.

Amir M. (Name und Alter unsicher) will aus dem Sudan über Libyen nach Italien eingereist sein. Nach einem Paris-Besuch beantragte er in Frankfurt Asyl, kam nach Braunschweig. Die Landesaufnahmebehörde wies ihm eine Unterkunft in einer Kommune zu.

Seine Masche: Nach einiger Zeit tauchte er wieder in Braunschweig auf, ließ sich vom Amt unter neuem Namen erneut zuteilen. So bezog er Hilfe u.a. in Nienburg, Hildesheim, Stade, Wolfenbüttel. In Hannover flog der Identitäts-Betrug im Oktober 2016 auf – U-Haft.

„Warum sind sie nicht in Frankreich geblieben?“, will Richter Guido Janke wissen. Amir M. antwortet über Dolmetscher: „Ich liebe den FC Bayern München.“

Urteil: zwei Jahre und acht Monate Knast! Der Richter: „Systematischer Betrug an Staat und Bürgern unter Ausnutzung des Asylrechts.“

Im Februar waren zwei Sozialbetrüger (28,25) aus Eritrea und dem Sudan vom Amtsgericht verurteilt worden.

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Mrz 17

Flüchtlinge in Hessen: Abschiebebehörde in der Kritik

Der Aufenthaltsraum für Menschen (links), die abgeschoben werden sollen, und das angrenzende Arbeitszimmer der Bundespolizei auf dem Frankfurter Flughafent. (Archiv) Foto: Andreas Arnold (dpa)

Ein psychisch kranker Mann wird in den Kosovo abgeschoben. Der Vorgang stößt auf heftige Kritik. Die Grünen werfen den Behörden Hinterhältigkeit vor. Der Wetteraukreis weist den Vorwurf zurück.

Die Linke im Landtag hat die Landesregierung aufgefordert zu klären, warum der schwer traumatisierte Patient der Psychiatrie in Gießen abgeschoben werden konnte. Die Frankfurter Rundschau hatte am Mittwoch über den Mann berichtet, der jetzt im Kosovo ist. Der Förderverein Roma nannte das Vorgehen der Behörden „perfide“ und „hinterhältig“.

Der 32 Jahre alte Rom war sieben Wochen in der Uniklinik in Behandlung. Am 1. März war er ins Landratsamt des Wetteraukreises gekommen, weil er Taschengeld benötigte und die Finanzierung seiner Behandlung klären musste. Bei der Gelegenheit wurde er von zwei Polizisten verhaftet und zur Abschiebung nach München abtransportiert, von wo aus er am selben Tag ausgeflogen wurde.

Der Wetteraukreis weist den Vorwurf zurück, er habe den 32-Jährigen aus der Klinik gelockt. „Wir hatten die Information, dass der Mann eigentlich zusammen mit seiner Familie bereits abgeschoben wurde“, sagte Kreissprecher Michael Elsaß. Der Flüchtling habe von der Klinik aus die Ausländerbehörde angerufen, weil er Geld benötigte. Um dies zu regeln, habe er persönlich in Friedberg erscheinen müssen. Darüber sei das für die Abschiebungen in Hessen zuständige Regierungspräsidium (RP) Darmstadt in Kenntnis gesetzt worden.

„Wir sind dazu verpflichtet, die Behörde darüber zu informieren“, betonte Elsaß. Die von der Klinik-Sozialarbeiterin erhobenen Vorwürfe gegen den Mitarbeiter der Ausländerbehörde und den Amtsarzt seien „aus der Luft gegriffen“. Es gebe keine Prämien für Abschiebungen. Die Sozialarbeiterin hatte berichtet, dass der Mitarbeiter des Kreises „stolz“ gesagt habe, er führe aus, was sein Chef sage. Dafür werde er „gut bezahlt“.

Romni aus Schule geholt

Die Grünen-Fraktion im Landtag prüfe den Vorgang, sagte deren Pressesprecher Volker Schmidt. „Wir haben das RP gebeten, uns zu informieren.“ Linksfraktionschefin Janine Wissler warf der schwarz-grünen Landesregierung vor, ihre Abschiebepolitik zu beschönigen. „Der Fall aus Gießen verdeutlicht einmal mehr, wie gnadenlos die hessische Praxis in Wirklichkeit ist.“ Der schwer kranke Mann sei aus der Klinik gelockt worden, um abgeschoben zu werden. „Wenn Behörden so hinterhältig mit Menschen umgehen, wird jedes Vertrauen zwischen Flüchtlingen und staatlichen Institutionen zerstört.“

Die Linkspolitikerin erinnerte an die 16-Jährige, die im November aus Karben im Wetteraukreis abgeschoben worden war. Der in Frankfurt ansässige Förderverein Roma stellt den aktuellen Fall ebenfalls in eine Reihe mit dem der jungen Romni, die seinerzeit direkt aus ihrer Schule geholt worden war. „Die perfide Ausweisung eines jungen Roma aus Gießen ins Kosovo, trotz ärztlich attestierter schwerer Traumatisierung, stellt die Spitze der Inhumanität und einen Akt der gezielten Diskriminierung gegenüber Roma dar.“

Bezeichnend sei die Vorgehensweise der Behörde, die den 32-Jährigen zwecks Klärung der Kostenübernahme seiner Behandlung einlud. „Offensichtlich haben alle Involvierten jedes Maß an Menschlichkeit verloren und es dominiert ausschließlich der jahrhundertealte Hass gegenüber Roma und Sinti.“

Der Förderverein fordert einen Abschiebestopp und Bleiberecht für Roma-Flüchtlinge. „Uns erreichen regelmäßig Anfragen von Flüchtlingsfamilien, die sich in völlig ausweglosen Situationen befinden, krank, deprimiert und ohne Hoffnung sind.“

Quelle

Mrz 16

Mordversuch: Familienvater Kopf zertrümmert – er liegt im Koma

Fahndungsbild

Wochenlang hat die Polizei diesen Fall vertuscht, nun kommt es heraus, ein rumänischer Wirtschaftsflüchtling und dessen Gang zertrümmerten den Kopf des Familienvaters (37) im eigenen Haus in Mülheim-Styrum im Beisein der Familie

Bereits am 24. Februar schlugen rücksichtslose Einbrecher auf den 37-jährigen Familienvater in Mülheim-Styrum ein. Mit schwersten Kopfverletzungen musste er in ein Essener Krankenhaus verbracht werden und wird dort weiterhin intensivmedizinisch betreut.

Schwerste Gehirn und Schädelverletzungen – die Familie entdecke den Schwerverletzten im eigenen Haus, sie hatte Glück nicht selbst attackiert worden zu sein

Die Familie hatte Geräusche aus dem Erdgeschoss gehört. Der Mann ging daraufhin ins Erdgeschoss, um nachzusehen, die Frau alarmierte über Notruf die Polizei. Nachdem die Ehefrau Schreie und Gepolter vernommen hatte, fanden die eingetroffenen Polizeibeamten den Mann schwerverletzt vor.

Seit mehr als zwei Wochen gab die Polizei keinen Hinweis auf die Nationalität der Täter – nun war der Druck zu groß – es ist raus

Fahndungsfotos

Die Kriminaltechniker sicherten in den vergangenen Wochen im Haus und in der näheren Umgebung individuelle Spuren, die nach Auswertung durch das Landeskriminalamt NRW einem 21-jährigen rumänischen Staatsangehörigen zugeordnet werden konnten, der mit unbekannten Mittätern weiterhin auf Flucht ist. Der Täter ist polizeilich bereits in Nachbarstädten in Erscheinung getreten und kommt auch für andere Taten in Frage. Durch den internationalen polizeilichen Informationsaustausch konnten strafrechtliche Verbindungen ins europäische Ausland festgestellt werden.

Die Polizei bittet dringendst um Mithilfe, auch durch Teilen in den sozialen Medien

Der Verdächtige wird beschrieben als zirka 175 cm groß, schlank und sportlich. Die Polizei benötigt bei der Fahndung nun dringendst die Unterstützung der Bevölkerung. Unter der Essener Telefonnummer 0201/829-0 ist die Polizei jederzeit für Hinweise erreichbar. Die Fahndung wird auch in den sozialen Medien veröffentlicht.

Quelle: Truth24.net

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