Okt 29

Illegale Schächtungen: Muslim mit geklautem Schaf auf Rücken erwischt!

Symbolbild

Unglaublich: noch mit dem geklauten Schaf auf dem Rücken wurde ein Armutsmigrant erwischt. Glück für das Schaf, fast wäre es bei lebendigem Leibe ausgeblutet und dann verspeist worden, denn viele Muslime schächten ihre Speisen oftmals sogar selbst | Reutlingen

Der Versuch, ein Schaf zu stehlen ist am Donnerstagabend gerade noch vereitelt worden. Einem Spaziergänger war gegen 18.45 Uhr ein Unbekannter Armutsflüchtling aufgefallen, der auf dem Feldweg in der Verlängerung der Pestalozzistraße mit einem Schaf auf dem Rücken unterwegs war. Er reagierte richtig, sprach den Mann nicht an und alarmierte sofort die Polizei. Als dieser jedoch die anrückenden Streifenwagen bemerkte, ließ er das Tier fallen und flüchtete zu Fuß über die Rückseite des Hochschulcampus in Richtung Alteburgstraße. Dort verlor sich seine Spur. Wie sich herausstellte hatte der Unbekannte das Tier von einer gesicherten Weide zwischen Reutlingen und Betzingen gestohlen. Das Schaf, bei dem es sich um ein acht Monate altes Herdwick-Schaf im Wert von etwa 250 Euro handelte, konnte seinem Besitzer wieder zurückgeben werden. Der unbekannte Dieb wird als etwa 23 Jahre alt und von normaler Statur beschrieben. Er hatte einen dunklen Teint und einen Drei-Tage-Bart. Bekleidet war er mit einer grauen Jogginghose und einem grauen Sweatshirt mit Kapuze. Das Polizeirevier Reutlingen hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht unter der Telefonnummer 07121/942-3333 nach Hinweisen. 

Quelle: Truth24.net

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HALAL – REAL: Wie die Handelskette um Muslime buhlt und tausende Tiere dafür leiden

Muslime schächten an Ostern Schafe im Garten | 2 Tiere brutal totgequält

Okt 29

Arabischer Armutsflüchtling versucht junge Frau (19) brutal zu vergewaltigen | Chemnitz

Bild einer der vielen Frauen die durch Muslime sexuell attackiert werden

Eine junge Frau (19) ist am Samstagabend in der Mühlenstraße von einem muslimischen Migranten überfallen worden. Der Mann zog sie einfach in eine Toreinfahrt | Chemnitz

Die 19-Jährige war auf dem Nachhauseweg, als sie in Höhe des Hausgrundstücks Nr. 29 von einem Unbekannten Araber von hinten angegriffen und in eine Toreinfahrt gezogen wurde. Das Opfer wehrte sich nach Kräften und schrie mehrmals. Daraufhin ließ der Täter ab und ging zunächst in Richtung Müllerstraße, kam dann jedoch zurück. Die junge Frau lief zu einem Wohnhaus, um Hilfe zu bekommen. Eine Mieterin (28) wurde auf die Hilfesuchende aufmerksam und verständigte die Polizei.
Der Täter; der seinem Opfer zunächst gefolgt war, rannte in Richtung Brühl davon. Ein Zeuge konnte ihn bis zum Bahnbusbahnhof verfolgen, verloren ihn dort jedoch aus den Augen.
Die Verletzungen des Opfers wurden ambulant behandelt.
Nach Aussage des Opfers soll es sich der Hautfarbe und Sprache nach um einen Ausländer, eventuell Araber, gehandelt haben. Er soll größer als 1,85 Meter und schlank sein mit dünnen Beinen. Seine Haare waren schwarz und hochgegelt. Der Täter habe relativ gut deutsch gesprochen. Zur Bekleidung ist bekannt, dass er graue Nike AirMax-Turnschuhe trug, helle Jeans und eine helle Jacke sowie ein schwarzes Tuch.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der versuchten Vergewaltigung aufgenommen und bittet Zeugen, sich unter Telefon 0371 387-3445 zu melden, wenn sie Hinweise zum Täter geben können oder etwas wahrgenommen haben, was mit der Tat zusammenhängen könnte.

Quelle: Truth24.net

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Okt 29

Arabischer Sextäter entlarvt: Wochenlang verschweigt die Polizei Hinweise zur Herkunft

Phantombild des arabischen Sexferkels

Eine nichtssagende Polizeimeldung Anfang Oktober brachte nichts, nun musste die Polizei Hinweise zur Herkunft machen und ein Phantombild veröffentlichen | Rostock

Bereits am 07.10.2017 kam es gegen 06:00 Uhr in Rostock zu einem Übergriff mit sexuellem Hintergrund. Die Polizei hatte zunächst in einer völlig nichtssagenden Pressemeldung versucht, die arabische Herkunft des Täters zu verschweigen.

Nun rückt sie mit einem Phantombild heraus und ergänzt die Täterbeschreibung, nachdem die erste vertuschende Pressemeldung wie erwartet nicht zum Fahndungserfolg führte.

Was ist geschehen:

Eine 34-jährige Frau stieg am Rostocker Steintor aus einer Straßenbahn aus und ging die E.-Barlach-Straße entlang. Im Durchgang des nahegelegenen Kuhtors überfiel sie ein Unbekannter Armutsfüchtling um sie zu vergewaltigen. Dieser umklammerte sie, versuchte sie zu küssen und berührte sie unsittlich. Er ließ von der Frau erst ab und flüchtete, als eine Passantin sich näherte, sonst hätte er seine Vergewaltigungsabsicht vermutlich in die Tat umgesetzt.

Die Person wird wie folgt beschrieben:

– scheinbares Alter 30 bis 35 Jahre
– ca. 1,70 bis 1,80 m groß
– schlank, sportliche Figur
– südländisches Erscheinungsbild, sprach kein Deutsch
– kurze, schwarze Haare (Fasson)
– er trug vermutlich eine helle Hose, an den Knöcheln hochgekrempelt,
– war bekleidet mit einer beige bis hellbraunen Kapuzenjacke
– trug schwarze Turnschuhe

Wer Hinweise zum Täter geben kann, wird seitens der Polizei gebeten, sich in der  Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Rostock unter der Telefonnummer 038208 / 888 2222 zu melden.

Quelle: Truth24.net

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Okt 29

Gruppenvergewaltigung: Armutsmigranten fallen über Mädchen (14) auf Weg zur Schule her

Symbolbild

Eine versuchte Gruppenvergewaltigung ereignete sich auf dem Weg zur Schule, das Mädchen wollte nur zur Bushaltestelle, da fingen sie die Armutsflüchtlinge ab und fielen über sie her | Ludwigsburg

Die Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Ludwigsburg ermittelt derzeit gegen zwei bislang unbekannte Täter, die vergangenen Freitag in Enzweihingen eine 14-Jährige sexuell belästigt haben. Das Mädchen war morgens zwischen 06.40 Uhr und 07.00 Uhr auf dem Fußweg „Im Gäßle“ in Richtung Bushaltestelle unterwegs. Plötzlich griff einer der Täter ihren Arm und hielt sie fest. Gleichzeitig deckte er mit seiner anderen Hand ihren Mund zu.

Der eine hielt sie fest und den Mund zu, der andere fiel unterdessen über das junge Mädchen her

Der zweite Täter begrapschte das Mädchen währenddessen. Eine bislang unbekannte Zeugin konnte die Tat wohl beobachten und kam der 14-Jährigen zur Hilfe, indem sie angab die Polizei zu rufen. Hierauf flüchteten die beiden Männer. Das Opfer konnte lediglich denjenigen beschreiben, der sie berührt hat. Es handelt sich um einen etwa 30 Jahre alten Mann mit dunklerem Teint und braunen, kurzen Haaren. Er trug eine schwarze Jeans und eine schwarze Trainingsjacke. Die Zeugin hat blondes, kurzes Haar und war von eher kleiner Statur. Insbesondere bittet die Polizei diese Frau sich unter Tel. 07141/18-9 zu melden. Darüber hinaus werden auch weitere Zeugen gesucht.

Quelle: Truth24.net

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Okt 29

Prozess: Mädchen (14) am See vergewaltigt

Sex- Attacke © Getty Images (Symbolbild)

Dieses Sex-Verbrechen schockierte im Mai dieses Jahres nicht nur Deutschland.  Ein 14-jähriges Mädchen wurde am späten Abend am Allner See in der Stadt Hennef (Nordrhein-Westfalen) vergewaltigt.

Zum Übergriff soll es gegen 23 Uhr gekommen sein. Das Mädchen im Teenageralter verbrachte den Abend mit Freunden am See. Dort soll sie dann später von einem 26-jährigen Eritreer, der Teil der Gruppe war, vergewaltigt worden sein. Die Jugendliche vertraute sich später einer Freundin an, diese verständigte die Polizei. Der mutmaßliche Täter konnte wenig später am Hennefer Bahnhof festgenommen werden.

Nun startete der Prozess gegen den inzwischen 27-jährigen Eritreer. Die Ermittler glauben dem Opfer, die Spuren würden ihre Version bestätigen. Der Angeklagte selbst hat die Tat bisher vehement abgestritten. Der 27-Jährige kam 2014 nach Deutschland und lebt als anerkannter Asylwerber in Hennef. Negativ fiel er bislang nur durch Schwarzfahren auf.  Der Prozess soll in den nächsten Tagen fortgesetzt werden.

Quelle: oe24

Okt 29

Dringender Tatverdacht Er schnitt seiner Tochter die Kehle durch

Wird bundesweit gesucht: Sohail A. (33) soll seine Tochter (2) ermordet haben.
Foto: Ruega

Das unvorstellbar grausame Verbrechen von Neugraben-Fischbek – das ist der Vater (33), der seiner Tochter Ayesha (†2, die MOPO nannte sie am Anfang Sofia) die Kehle durchgeschnitten haben soll.

Sohail A. ist seit der Bluttat am vergangenen Montag auf der Flucht. Die Polizei sucht ihn bundesweit, allerdings wurden noch keine Fotos von dem Verdächtigen veröffentlicht. Aus dem Kreise der Familie wurden der MOPO jetzt Fotos des Tatverdächtigen zur Verfügung gestellt.

Sohail A. wollte unbedingt ein Kind. Nicht weil er Kinder so sehr liebte, sondern weil er hoffte, dass der Nachwuchs seine Zukunft verbessern würde. Seine Frau Lubna hatte bereits einen kleinen Sohn. „Er drängte sie richtig, ein gemeinsames Kind zu bekommen“, sagt ein Informant zur MOPO.

Der pakistanische Staatsangehörige glaubte, durch die Geburt eines Kindes ein Visum für Deutschland zu bekommen. Denn sein Asylantrag war schon abgelehnt worden, bevor er nach Hamburg kam. Doch auch die Hoffnung auf das Visum ging offenbar nicht auf. „Einige Tage vor der Tat wurde Sohails Antrag abgelehnt“, so der Informant.

Warum war der Vater noch in Deutschland

Blumen, Kerzen und Stofftiere liegen vor dem Tatort in Neugraben. Hier wurde Montagabend ein kleines Kind ermordet. Foto: MOPO/Schlink

Lubna A. lernt ihren Mann in Deutschland über Cousins und Cousinen kennen. Er sei ein Bekannter von ihnen gewesen und habe damals in Darmstadt gelebt. „Vor der Hochzeit verhielt er sich ganz normal. Niemand hätte gedacht, dass er irgendwann handgreiflich werden würde“, sagt der Bekannte der Familie.

Doch nach der Hochzeit zeigt Sohail A. sein wahres Gesicht. Immer wieder schlägt er seine Frau, die ihn mehrmals angezeigt haben soll. Doch nicht nur sie bekommt seine Launen zu spüren. „Lubnas Sohn wurde auch geschlagen, bekam Backpfeifen und auch ihre Familie wurde immer wieder bedroht.“

Am vergangenen Montag, am Tag der grausamen Tat, soll Sohail A. wegen der Absage für das Visum durchgedreht sein. „Er bedrohte seine Frau und wollte, dass Lubna A. all ihre Anzeigen gegen ihn zurückzieht. Er glaubte offenbar, so seine Chance auf ein Bleiberecht zu verbessern“, sagt der Informant. „Seine Frau ging dann zu ihrer Familie, um sich zu beraten. Doch sie entschieden, dass die Anzeigen nicht zurückgezogen werden.“

Als Lubna A. an diesem Tag später mit ihrem Mann telefoniert, erzählt er ihr, dass er mit der kleinen Ayesha im Zug sitze und wegfahre. Verzweifelt geht Lubna A. sofort zur Polizei. Was sie zu dieser Zeit nicht ahnt – es ist längst zu spät. Denn Ayesha sitzt nicht neben ihrem Vater im Zug. Das kleine Mädchen liegt ermordet in der Wohnung seiner Eltern. Die von der Mutter alarmierten Polizisten finden die Kinderleiche, nachdem sie die Wohnung betreten haben. Seitdem ist der tatverdächtige Vater Sohail A. untergetaucht.

Quelle: mopo

Okt 29

Blutbad in der Innenstadt! Mann mit Messer niedergestochen

Ein blutiges Stück Stoff liegt nach der Tat noch auf dem Fußweg in der Brückenstraße.

Chemnitz – In der Nacht zu Sonntag ist es in der Innenstadt wieder zu einer blutigen Auseinandersetzung gekommen.

Nach ersten Informationen hat es gegen Mitternacht in der Brückenstraße eine Messerstecherei gegeben, bei der eine Person schwer verletzt worden sein soll.

Polizei und Rettungskräfte waren mit einem Großaufgebot vor Ort.

Nähere Informationen liegen derzeit noch nicht vor, TAG24 bleibt dran.

Erst Mitte Oktober wurden zwei Männer im Stadthallenpark krankenhausreif geprügelt.

Update, 10 Uhr:

Nach Polizeiangaben handelte es sich um einen Streit unter Nordafrikanern in Höhe Terminal 3/Zugang zum Stadthallenpark. Dabei wurde ein 27-jähriger Libyer durch einen Messerstich schwer verletzt. Er kam ins Klinikum.

Ein Zeuge, ebenfalls ein Libyer, wollte dem Opfer noch helfen. Dabei schlug ihm ein Angreifer eine Flasche auf den Kopf und verletzte ihn leicht.

Als die Polizei eintraf, waren die Angreifer bereits geflüchtet. Pech hatte auch der Helfer: Gegen ihn lag ein Haftbefehl vor. Er wurde umgehend in ein Gefängnis eingeliefert.

Polizei und Rettungskräfte waren vor Ort.
Polizei und Rettungskräfte waren vor Ort.

Fotos: Harry Härtel/Haertelpress

Quelle: Tag24

Okt 28

Zeugen gesucht! Brutalo-Duo überfällt Kiez-Lokal


(Symbolbild) Foto: dpa

St. Pauli – Brutaler Überfall auf dem Kiez! Zwei bislang unbekannte Täter haben am frühen Mittwochmorgen ein Lokal in der Silbersackstraße überfallen, den Angestellten bedroht und ausgeraubt. Die Polizei sucht dringend Zeugen.

Die beiden Männer waren in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch mehrfach in die Kneipe gekommen und hatten an den dortigen Spielautomaten gedaddelt. Gegen 6 Uhr morgens betraten sie das Lokal dann erneut – diesmal hatten sie jedoch böse Absichten.

Einer der beiden Männer machte sich zunächst auf den Weg in Richtung Toilette. Auf halber Strecke zerschlug er eine Flasche. Als der 57 Jahre alte Angestellte den Rüpel daraufhin zur Rede stellen wollte, schubste ihn der zweite Täter plötzlich heftig zu Boden. Anschließend wurde der 57-Jährige mit Reizgas attackiert.

Da der Angestellte zu dem Zeitpunkt allein in dem Lokal war, konnte er nicht verhindern, dass die Räuber ihm seine Geldbörse klauten und aus dem Laden stürmten. Sofort alarmierte der 57-Jährige die Polizei – doch die umgehend eingeleitete Fahndung blieb erfolglos.

Die Polizei sucht nun dringend Zeugen.

Beide Männer sind laut Angaben der Ermittler zwischen 25 und 30 Jahre alt, haben ein arabisches Erscheinungsbild und eine schlanke Figur. Einer der beiden soll etwa 1,80 bis 1,85 Meter groß sein und einen Bart tragen. Zur Tatzeit hatte er eine grüne Jacke und ein helles Basecap an. Der zweite Täter ist etwa 1,70 Meter groß und trug ein rotes Basecap. Wer hat die beiden Männer beobachtet oder kann sonstige Angaben zu dem Überfall machen? Hinweise bitte an die Polizei unter Telefonnummer 4286-56789. 

Quelle: mopo

Okt 28

Deutschland muss abgeschobenen Flüchtling zurückholen – weil Behörden schlampten

dpa/Daniel Maurer, Ein Abschiebeflug mit abgelehnten afghanischen Asylbewerbern.

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) muss einen Afghanen, der nach Bulgarien abgeschoben wurde, zurückholen. Die Abschiebung hätte offenbar sogar noch rechtzeitig verhindert werden können, wenn das Bamf und das zuständige Verwaltungsgericht Sigmaringen zügiger gearbeitet hätten.

Der 23-Jährige war über Bulgarien nach Tübingen gekommen und hatte am 8. Juni Asyl in Deutschland beantragt. Am 17. September war er jedoch auf Weisung des Bamf nach Bulgarien abgeschoben worden. Denn nach dem Dublin-Abkommen ist in Europa jenes Land für einen Asylantrag zuständig, das der Antragsteller zuerst betreten hat.

Abgesehen davon, dass der Flüchtling sich inzwischen wieder in Afghanistan befindet, wohin er laut Bamf „unfreiwillig“ weitergereist sein soll, gibt es noch einen anderen Haken. Der junge Afghane hatte gegen den Abschiebungsbescheid geklagt. Eine Klage hat bis zur Fällung eines Urteils aufschiebende Wirkung. Da das Urteil aber noch aussteht, hätte er also gar nicht abgeschoben werden dürfen.

Abschiebung wegen verspäteter Bearbeitung bei Gericht und beim Bamf erfolgt

Das Verwaltungsgericht Sigmaringen wies am 24. Oktober das Bamf an, den Flüchtling zurückzuholen, damit er in Deutschland das Urteil seiner Klage gegen die Abschiebung abwarten kann. Auf den deutschen Staat kommen so möglicherweise noch wesentlich höhere Kosten zu, als dies bei Abschiebungen ohnehin schon der Fall ist. Denn wenn der Afghane tatsächlich zurückgeholt werden kann und die Klage gegen die Abschiebung am Ende trotzdem abgewiesen wird, muss er zum zweiten Mal abgeschoben werden.

Zudem hätte die verfrühte Abschiebung offenbar leicht vermieden werden können – wenn die Behörden zügig gearbeitet hätten. Von FOCUS Online nach dem Grund der offenbar rechtswidrigen Abschiebung gefragt, teilt das Bamf mit, dass die Abschiebung wegen „einer verspäteten Mitteilung des Verwaltungsgerichts Sigmaringen über die Erhebung eines Eilantrages“ sowie „einer verzögerten Reaktion des Bamf“ zustande gekommen sei.

Anwalt hat keinen Kontakt

Die Rückholung des Flüchtlings gestaltet sich in jedem Fall äußerst schwierig. Denn nach Angaben des Tübinger Anwalt Markus Niedworok, der den Afghanen bei der Klage vertritt, besteht im Augenblick kein direkter Kontakt zu seinem Mandanten.

Niedworok sagte, er wisse nur, dass sich der 23-Jährige derzeit ohne Papiere im Großraum Kabul aufhalte – die afghanische Hauptstadt hat knapp vier Millionen Einwohner. „Seine Originaldokumente liegen beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, die Kopien wurden von bulgarischen Behörden in den Müll geworfen“. Der Kontakt laufe zurzeit über Flüchtlingshelfer.

Bamf „bestrebt, Informationsfluss zu optimieren“

Das Bamf sei „bestrebt, den Informationsfluss mit den Verwaltungsgerichten weiter zu optimieren“, teilte ein Sprecher der Behörde zu dem Vorfall mit. Auch der Bereich der Überstellungskoordination im Dublinverfahren und der Bereich für die Zusammenarbeit mit den Verwaltungsgerichten sei zudem personell verstärkt worden, damit Hinderungsgründe für Überstellungen im Dublinverfahren rechtzeitig im Verfahren berücksichtigt werden können.

Doch der Fall um den 23-jährigen Afghanen beweist, dass diese Optimierung noch keinesfalls ausreicht.

Quelle: focus

Okt 28

Fahndung nach entwichenem Abschiebehäftling


Bild des entwichenen Abschiebehäftlings. Foto: Polizei

Alzey. Der marokkanische Staatsangehörige Hicham B., 27 Jahre alt, sollte in sein Heimatland abgeschoben werden.

Aufgrund einer psychischen Auffälligkeit wurde er am 20.10.2017 zur Untersuchung und Behandlung in die Rheinhessenfachklinik nach Alzey überführt. Dort konnte er sich trotz Bewachung durch Bedienstete der Gewahrsamseinrichtung für Ausreisepflichtige Ingelheim am Sonntag, 22.10.2017, gegen 09:35 Uhr, entfernen. Gegen 10:00 Uhr wurde die Person nochmals durch eine Streife der Polizeiinspektion Alzey in der Nähe der Klinik gesehen. Die Fahndung nach der Person unter Beteiligung anderer Dienststellen führte nicht zum Ergreifen. Wegen der vorliegenden Eigengefährdung und der sich hieraus ergebenden möglichen Gefahren für Dritte bittet die Polizei um Mithilfe der Bevölkerung. Hinweise zum Aufenthaltsort der Person bitte an die Polizeiinspektion Alzey.

Personenbeschreibung / Besondere Hinweise

182 cm groß, schlank Nordafrikanische Erscheinung Kurze, schwarze Haare, Dreitagesbart Braune Augen Narbe am Mundwinkel Zuletzt bekleidet mit schwarzem Kapuzenpulli, dunkler Jeans, schwarzen Turnschuhen und schwarzer Basecap Spricht gebrochenes Deutsch Tritt anderen Personen gegenüber häufig aggressiv auf

Pressemitteilung Polizeiinspektion Alzey

 

Quelle: blick aktuell

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