Mai 15

2 Schwarzafrikaner machen sich an 7 Jähriges Mädchen auf Roller heran | Kiel

Symbolbild

Zwei dunkelhäutige Wirtschaftsflüchtlinge versuchen ein 7- Jähriges Mädchen mit Bonbons zum Sex mit nach Hause zu locken, Eltern alarmiert

Am Donnerstag, den 11. Mai, wurde gegen 14:20 Uhr im Bereich des Bräutigamwegs in Kiel-Holtenau ein siebenjähriges Mädchen von zwei unbekannten Männern angesprochen. Diese sollen ihr Süßigkeiten angeboten haben, wenn sie ihnen nach Hause folgen würde.

Das Mädchen fuhr davon unbeeindruckt auf ihrem Roller weiter und berichtete ihrer Familie von dem Ereignis. Eine großartige und richtige Reaktion des Kindes!

Das Kommissariat 11 der Kieler Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Ermittler suchen nun Zeugen, denen in dem Bereich und zu der Tatzeit zwei Männer aufgefallen sind.

Das Kind gab an, dass beide Männer eine dunkle Hautfarbe haben sollen. Einer sei zirka 40 Jahre alt gewesen, der andere älter. Der ältere Mann soll Löcher in der Hose gehabt haben. Außerdem habe er auffallend kurze Haare an den Seiten getragen, während das Deckhaar länger getragen wurde.

Kindergarten und Schule ganz in der Nähe, Polizei verstärkt Streifenwagenpräsenz

Die Polizei informierte eine in der Nähe befindliche Schule und einen Kindergarten. Sinnvoll ist es für Eltern weiterhin, das Thema sachlich und ruhig mit dem eigenen Kind zu besprechen. Die örtlichen Polizeidienststellen stehen gern für Verhaltenshinweise zur Verfügung. Die Kieler Polizei erhöht bis auf weiteres die Präsenz von Streifenwagen in dem Gebiet. Hinweise nimmt die Polizei unter 0431-160 3333 oder dem Polizeiruf 110 jederzeit entgegen.

Arabische Wirtschaftsflüchtlinge haben meist den psychosexuellen Entwicklungsstand eines 6 Jährigen und keine Ahnung von Sex oder Liebe – Pädophilie im Islam ganz normal und sogar geschätzt

Arabische Flüchtlinge nehmen sich oft einfach was sie meinen zu brauchen, kaltblütig, rücksichtslos und mit aller Härte. Eine Vergewaltigungswelle hat das Land und ganz Europa erreicht, die Politik vertuscht wo sie nur kann. Kinder als Opfer sind nicht etwa eine Randerscheinung, sie sind gnadenloses Ziel der brutalen Vergewaltiger, werden regelrecht gejagt, fast wie eine Beute.

Kinder gelten im Islam als „besonders rein“, im Gegensatz zu geschlechtsreifen Frauen, die in Deutschland schon sexuelle Erfahrungen gesammelt haben, sie wiederum gelten meist als „verbrauchte Huren“. Versklavungen und Prostitution von ungläubigen Christen ist laut Auslegung des Koran ausdrücklich gestattet.

Kinder sind legitime Ziele, gelten als besonders rein und nicht „verhurt“. Verheiratet wird in Afrika schon ab 6 Jahren und jünger. Ungläubige Christen dürfen laut konservativer Auslegung des Koran versklavt werden

Dabei machen die Sextäter selbst bei eigenen Landmännern oft nicht halt. Den Regierungen ist bereits sehr lange bekannt, dass besonders Kinder Ziel von Vergewaltigung und sexuellem Missbrauch durch arabische Vergewaltiger sind. Wie die kleinen Anfragen des Landtages Nordrhein-Westfahlen (Drucksache 16/10333) und der Hamburger Bürgerschaft (Drucksache 21/3204)  ergaben, waren mehr Kinder im Alter von 14 und darunter von Sexualdelikten betroffen, als Erwachsene. Dies ist nicht nur durch die verminderte Wehrfähigkeit der schwächeren Opfer zu erklären, sondern auch mit der Mentalität der meist arabischen Täter. Im Islam ist das Verheiraten von Kindern üblich und geschätzt, Pädophilie ist an der Tagesordnung, zudem entspricht der psychosexuelle Entwicklungsstand vieler Flüchtlinge dem eines Vorschulkindes. Sie haben meist noch nie eine Frau im wirklichen Leben nackt gesehen, noch hätten sie aufgrund ihres oft sehr niedrigen sozioökonomischen Standes und der kaum vorhandenen Bildung in der Heimat jemals die Chance, eine Frau zu heiraten. Entsprechend ist die einzige Möglichkeit sexuellen Frust abzubauen und Sexualität zu erleben für viele dieser oftmals als “notgeil” zu bezeichnenden Wirtschaftsflüchtlinge, das gewaltsame herbeiführen von Sex, sowie das maßlose onanieren und Gegrapsche.

Quelle: Truth24.net

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Mai 15

Wie soll Europa 800 Millionen Afrikaner versorgen?


Von der italienischen Küstenwache aus dem südlichen Mittelmeer im September 2014 gerettete Flüchtlinge aus Sub-Sahara, Quelle: dpa

Ein schrumpfendes Deutschland kann die Fluchtursachen eines wachsenden Kontinents nicht bekämpfen. Es ist eine Illusion zu glauben, man könne durch Nachhilfe die Massenflucht nach Europa stoppen.

Ein Gedankenspiel: 400 Millionen Afrikaner aus dem Subsahara-Raum könnten Schutz und Versorgung in Europa suchen, weil sie ihr Leben daheim für unerträglich und ausweglos halten. Kein Wunder, denn von einer Milliarde Menschen (1950: 180 Millionen) sind 600 Millionen ohne Stromanschluss und die Zahl der absolut Armen (höchstens 1,90 Dollar/Tag) wuchs zwischen 1990 und 2011 von 280 auf 390 Millionen.

Im Jahr 2050 (mit 2,2 Milliarden Einwohnern) stünden – bei unverändertem Fluchtwunsch – 800 Millionen theoretisch „bereit“ für die Flucht in die EU. Dort müssten rund 450 Millionen Einheimische für sie aufkommen. Selbst wenn alle unterkämen, stiege Afrikas Bevölkerung immer noch um 400 Millionen.

Während in Afrika das Durchschnittsalter bis 2050 auf nur 25 Jahre (heute 20) steigt, ächzen dann Brüssels Schutzbefohlene unter 50 Jahren. Da auch die Politik ihre Überforderung allmählich spürt, will Angela Merkel die „Geschicke Afrikas“ wenden und es in einen „Zukunftskontinent“ verwandeln. Was steht ihr da bevor?

Berlin will das Problem mit Spezialisten lösen

2015 gab es vom gesamten Kontinent einen Warenexport in Höhe von 150 Milliarden Dollar – in erster Linie Erdöl, Diamanten, Gold, Kupfer und Eisen. Allein 85 Milliarden Dollar davon entfielen auf das noch europäisch geprägte Südafrika. Die verbleibenden restlichen Staaten (940 Millionen Einwohner insgesamt) schaffen Ausfuhren von knapp 70 Milliarden Dollar, weniger als etwa die 5,4 Millionen Slowaken (74 Milliarden Dollar) schaffen.

Um diesen Rückstand abzubauen, will Berlin Spezialisten schicken. Wen aber hat man in den kommenden Jahrzehnten zur Verfügung? Europa bis zum Ural barg 2015 rund 140 Millionen Menschen unter 18 Jahren. Sie sind die Zukunft. Für 2050 werden nur noch 130 Millionen erwartet. Gesamt-Afrika (jetzt mit dem prekären arabischen Norden) hat heute 540 und 2050 rund 1000 Millionen Einwohner im selben Alter.

Die hiesigen Jugendlichen reichen nicht einmal aus, um die hiesigen Alten zu versorgen. Wie soll dann jedes dieser seltenen Geschöpfe nebenher noch vier oder (2050) acht Afrikaner für Hightech fit machen, ohne die der Schwarze Kontinent keine Zukunft gewinnt?

Zuviele Kinder bleiben unter ihren Potenzialen

In Afrika stehen alle Lehrenden vor gigantischen Herausforderungen. Schon 2007 ermittelten „Lancet“-Autoren, dass 40 bis 60 Prozent der Kinder aufgrund schlechter Ernährung und geringer Zuwendung auf immer unter ihren Potenzialen bleiben werden.

250 Millionen heute und 500 Millionen Kinder und Jugendliche um 2050 benötigen dann – womöglich dauerhaft – pädagogische und therapeutische Hilfen für sich und ihren eigenen Nachwuchs.

Doch Ex-Kolonien können aufholen. So hatten 1957 Süd-Korea – kriegsverwüstet, aber frei – und das von England emanzipierte Ghana dasselbe Pro-Kopf-Einkommen. Aus diesem 1:1 wurde 1987 ein 10:1 und bis 2015 sogar ein 20:1 für die Ostasiaten. Ihren ehemaligen Leidensgenossen empfehlen sie, bei den Hausaufgaben nicht nachzulassen.

Kennt Berlin ein paar Mathe-Kniffe?

Bei der Schülermathematikolympiade TIMSS (2011) siegten die Koreaner mit 613 Punkten, während Ghana 331 schaffte. Kennt Berlin Kniffe für weitere Verbesserungen? In neun von 16 Bundesländern verschlechterte sich zwischen 2009 und 2015 die deutsche Lesekompetenz.

Kann anderen helfen, wer daheim abrutscht? Viel wahrscheinlicher wirkt da die kaum vorstellbare Zahl von 400 und bald 800 Millionen jungen Afrikanern, die zur Migration bereit sind.

Der Autor ist Wirtschaftswissenschaftler und emeritierter Professor für Sozialpädagogik

Quelle: Welt

Mai 15

Tausende Flüchtlinge kamen illegal mit dem Flugzeug

© HERBERT P. OCZERET

Viele Migranten versuchen angesichts verschärfter Grenzmaßnahmen entlang der traditionellen Routen mit dem Flugzeug nach Europa und Deutschland zu gelangen. Allein im Jahr 2016 seien rund 2000 Migranten aufgrund fehlender Einreisedokumente daran gehindert worden, mit dem Flugzeug von Athen nach Deutschland zu reisen, berichtet die „Welt am Sonntag“ unter Berufung auf das deutsche Innenministerium.

Personen verschiedener Nationalitäten seien nach Rücksprache mit eingesetzten Unterstützungsbeamten der deutschen Bundespolizei von der Beförderung ausgeschlossen worden. Griechenland sei ein „Drehkreuz der illegalen Migration und Brennpunkt der Schleusungskriminalität nach Europa“. In einem vertraulichen Lagebild des Gemeinsamen Analyse- und Strategiezentrums illegale Migration (Gasim), das der Zeitung vorliege, heißt es demnach: „Durch die andauernden verstärkten grenzpolizeilichen Maßnahmen an der griechisch-mazedonischen Grenze haben alternative Migrationswege – insbesondere der Luftweg aus Griechenland – an Bedeutung gewonnen.“

Für die illegale Migration nach Europa steige zudem die Bedeutung der türkisch-bulgarischen Grenze. Laut Gasim ist „von einem hohen Dunkelfeld, insbesondere bei der illegalen Einreise über die türkisch-bulgarische Grenze, auszugehen“.

Quelle: oe24

Mai 15

Umfrage: Deutsche lehnen Islam so sehr ab wie nie zuvor

In den vergangenen sechs Jahren ist die Ablehnung des Islams in Deutschland deutlich gestiegen. © dpa

Zwei Drittel sehen ihn nicht als Bestandteil des Landes

Köln –  Die Ablehnung ist so groß wie niemals zuvor: Für zwei Drittel der Bundesbürger gehört der Islam nicht zu Deutschland. Ein Historiker sieht das ganz anders.

Für knapp zwei Drittel der Bundesbürger gehört der Islam nicht zu Deutschland. 34 Prozent der Befragten sehen das anders, wie eine am Donnerstag veröffentlichte repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Infratest dimap ergab. Als im Jahr 2010 der damalige Bundespräsident Christian Wulff gesagt hatte, der Islam gehöre zu Deutschland, war die Zustimmung deutlich größer: Dieser Aussage stimmten damals noch 49 Prozent der Befragten zu, 47 Prozent lehnten sie ab.

Laut Umfrage ist die Skepsis bei FDP- und AfD-Anhängern besonders groß. 76 Prozent der FDP-Anhänger finden, dass diese Religion nicht zu Deutschland gehört – bei den AfD-Anhängern sind es 94 Prozent. Die Skepsis nimmt mit steigendem Alter zu: Die über 64-Jährigen sind zu 71 Prozent nicht mit der Aussage Wulffs einverstanden.

Islam gehört zu Deutschland – aus historischer Perspektive

Eine Mehrheit der Befragten zeigt sich außerdem enttäuscht von den etablierten Parteien. 58 Prozent finden, diese kümmerten sich nicht ausreichend darum, dass Sorgen und Bedenken gegenüber dem radikalen Islam ernst genommen würden. 38 Prozent äußerten sich zufrieden. Dass angesichts des Flüchtlingszuzugs der Einfluss des Islam hierzulande zu stark wird, befürchten 52 Prozent der Deutschen. 44 Prozent befürchten zudem, dass die Zuwanderung das Zusammenleben zu stark verändern werde – mehr als jeder Zweite ist anderer Meinung.

Unterdessen erklärte der renommierte Berliner Mittelalterhistoriker Michael Borgolte, der Islam gehöre aus historischer Perspektive zu den Fundamenten europäischer und deutscher Kultur. „Ohne die Vermittlung antiker Kulturgüter durch Muslime und übrigens auch Juden hätte es den Aufstieg des europäischen Westens seit dem hohen Mittelalter nicht gegeben.“ Er verwies darauf, dass muslimische Gelehrte im Mittelalter wesentlich dazu beigetragen hätten, das Wissen über griechische Philosophie und Naturwissenschaften zu erhalten und ins lateinische Europa zu übertragen.

Quelle: Merkur

Mai 14

Wohnungen für Flüchtlinge: Städte „wild entschlossen“ zu bauen

München – Bei der Unterbringung anerkannter Flüchtlinge sind sich Staatsregierung und Städte in die Haare geraten. Die Regierung fordert, dass die Kommunen schnell Wohnungen bauen, die Städte sagen, sie brauchen Zeit dafür. Jetzt sind versöhnlichere Töne zu vernehmen.

Bayerns Städte wehren sich gegen den Vorwurf des Freistaats, sie würden sich nicht um Wohnungen für Flüchtlinge bemühen. „Städte und Gemeinden tun alles, was in ihrer Kraft steht, um anerkannte Flüchtlinge und Asylbewerber in Wohnungen unterzubringen“, sagte der Vorsitzende des Bayerischen Städtetages, Ulrich Maly (SPD), am Donnerstag in München. Planung und Bau bezahlbarer Wohnungen für einheimische und zugezogene Menschen benötigten aber Zeit. „Wir sind wild entschlossen zu bauen“, so Maly.

Sozialministerin Emilia Müller (CSU) hatte die Kommunen aufgefordert, zeitnah Wohnungen für anerkannte Flüchtlinge bereitzustellen. In Unterkünften für Asylbewerber gelten anerkannte Flüchtlinge nach den Vorschriften als sogenannte Fehlbeleger und müssen eigentlich ausziehen. Maly verwies jedoch auf die Zusicherung des Staates, wonach anerkannte Flüchtlinge so lange in Asyleinrichtungen bleiben könnten, bis sie auf dem freien Markt eine Wohnung gefunden haben.

Maly: Wohnungsbau nicht nur Pflicht der Kommunen

Der Wohnungsbau sei keinesfalls die alleinige Pflicht der Kommunen, erläuterte Maly, der auch Nürnberger Oberbürgermeister ist. „Es ist eine Aufgabe von Bund, Ländern und Kommunen.“ Er nannte den Brief der Ministerin eine „pädagogische Aktion“. Maly: „Ich plädiere dafür, den Konflikt zu befrieden, der Überraschung in der kommunalen Familie ausgelöst hat.“ Der Städtetag werde aber auch weiterhin „die kalte Kommunalisierung von Integrationskosten“ kritisieren.

Ministerin Müller schlug in einer Reaktion versöhnliche Töne an. „Bayern stand bislang zu seinen Kommunen und tut dies auch weiterhin“, sagte sie. Deshalb werde die Staatsregierung auch künftig anerkannte Asylbewerber vorübergehend in den staatlichen Unterkünften dulden. „Ich werde niemanden in die Obdachlosigkeit schicken“, sagte Müller. Ziel sei aber, dass anerkannte Flüchtlinge in Bayern selbstbestimmt in privaten Wohnungen leben.

Quelle: Merkur

Mai 14

Bundeswehr: Kasernen sollen Wehrmachtsnamen verlieren

Die Lent-Kaserne in Niedersachsen, benannt nach einem Piloten im Zweiten Weltkrieg. Bildrechte: dpa

Verteidigungsministerin von der Leyen nimmt den Fall rechtsextremer Bundeswehroffiziere zum Anlass für einen Schnitt bei der Pflege des Wehrmachterbes. Sie möchte die letzten Kasernen umbenennen, die nach Wehrmachtsoffizieren benannt sind. Die SPD fordert, Soldaten mit rechtsextremer Gesinnung auszumustern. Andererseits ist laut Militärischem Abschirmdienst (MAD) die Zahl rechtsextremistischer Vorfälle in der Truppe stark gesunken.

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen will Kasernen mit Namen von Wehrmachtsoffizieren umbenennen lassen. Die CDU-Politikerin sagte der „Bild am Sonntag“: „Ich finde, die Bundeswehr muss nach innen und außen klar signalisieren, dass sie nicht in der Tradition der Wehrmacht steht.“

Die Bundeswehr sollte ihre eigene 60-jährige Geschichte selbstbewusst in den Vordergrund stellen, sagte von der Leyen. Die Debatte dazu müsse angesichts der aktuellen Ereignisse neu geführt werden und dazu gehörten auch die Kasernennamen. In einigen umstrittenen Fällen habe die Bundeswehr schon länger die Initiative ergriffen, sei aber zum Teil auf Widerstand vor Ort gestoßen.

Beispiele sind etwa die Lent-Kaserne in Niedersachsen, die nach Oberst Helmut Lent benannt wurde, einem Piloten der Luftwaffe im Zweiten Weltkrieg sowie die Rommel-Kaserne in Nordrhein-Westfalen, die den Generalfeldmarschall der Wehrmacht, Erwin Rommel, ehrt.

Franco A. als Anlass für Kehraus

Aufenthaltsraum (sogenannter Bunker) des Jägerbataillons 291 der Bundeswehr in Illkirch bei Straßburg (Frankreich)
Aufenthaltsraum des Jägerbataillons 291 in Illkirch. Bildrechte: dpa

Mit Blick auf den Fall um den rechtsextremen und terrorverdächtigen Offizier Franco A. lässt von der Leyen derzeit alle Kasernen nach Wehrmachts-Erinnerungsstücken wie Stahlhelmen oder Gewehren durchsuchen.

Sie will auch ein neues Programm „Innere Führung heute“ auflegen und den sogenannten Traditionserlass von 1982 überarbeiten, ein umstrittenes Regelwerk zum Umgang der Bundeswehr mit ihren historischen Ursprüngen.

SPD: Rechtsextremisten konsequent ausmustern

Die SPD verlangte vom Verteidigungsministerium ein schärferes Vorgehen gegen Rechtsextremisten in der Bundeswehr. Verteidigungspolitiker Rainer Arnold sagte der „Welt am Sonntag“: „Es ist eine Anweisung der Ministerin nötig, dass Soldaten mit rechtsextremem Gedankengut grundsätzlich aus der Bundeswehr entlassen werden müssen“.

Geldstrafen reichten nicht,  weil sie nicht die Einstellung änderten. Außerdem forderte Arnold, Verdächtigte länger zu beobachten.

Bild von Helmut Schmidt entfernt

Zugleich kam von der SPD Kritik, weil im Rahmen von Durchsuchungen in Kasernen nach Wehrmachts-Erinnerungen auch ein Bild von Altkanzler Helmut Schmidt aus dem Flur eines Studentenwohnheims der Bundeswehr-Hochschule in Hamburg entfernt wurde. Das Bild zeigt ihn in Wehrmachtsuniform.

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Johannes Kahrs nannte dies „absurd und abwegig“, da Schmidt nie etwas mit rechtsradikalen Tendenzen zu tun gehabt habe. Kahrs forderte in der „Welt am Sonntag“ mehr „geistige Trennschärfe“.

Wehrbeauftragter beklagt schlechte Stimmung

Auch der Wehrbeauftragte des Bundestags, Hans-Peter Bartels, kritisierte  von der Leyens Kurs: „Die Probleme mit dem ganz offiziellen Anknüpfen an Wehrmachtstraditionen liegen weitgehend hinter der Bundeswehr“, sagte der SPD-Politiker der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“. Heute gehe es allenfalls um „ärgerliche Devotionalienreste“.

Bartels zufolge sind viele Soldaten unglücklich über von der Leyens als unverhältnismäßig empfundene Kritik an der Bundeswehr. Viele seien auch sauer auf ihre Vorgesetzten, die der Ministerin nicht widersprochen hätten. Von der Leyen hatte der Truppe im Fall Franco A. Führungsschwäche auf verschiedenen Ebenen bescheinigt.

MAD: Weniger rechtsextreme Vorfälle

Laut der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ zeigen Zahlen des Militärischen Abschirmdienstes (MAD) einen stetigen Rückgang rechtsextremistischer Fälle in der Bundeswehr in den vergangenen Jahren. So sei die Zahl festgestellter Rechtsextremisten um mehr als 90 Prozent zurückgegangen – von 47 im Jahre 2010 auf drei im vergangenen Jahr. Die Zahl der Personen mit Verdacht auf rechtsextremistische Einstellungen sei im selben Zeitraum von 172 auf 31 gesunken.

Quelle: mdr

Mai 14

Bundeswehr-Universität Helmut Schmidt: Affäre um Wehrmacht-Foto weitet sich aus

Helmut Schmidt im Jahr 1940 als Leutnant der Luftwaffe an einem unbekannten Ort, Foto: dpa

Mai 14

Polizei Oberfranken vertuscht erneute Ehrenmord Attacke: Frau Messer ins Gesicht gerammt | Coburg

Tatort, Georg Löffler, Leiter des Präsidialbüros, verantwortlich für die Vertuschung des Falls, sowie eine Geschädigte, Fotomontage by truth24

Nicht einmal 2 Wochen nach dem brutalen Mord in Prien versucht die Polizei Oberfranken nun einen weiteren gleichgelagerten Fall in der Nähe zu vertuschen. Sie weigert sich vehement, die Nationalität des Täters zu benennen, zu groß scheint die Angst vor schlechter Presse. Truth24 fand es trotzdem heraus

Ein nach truth24 Informationen 48-Jähriger Wirtschaftsmigrant aus Neustadt bei Coburg suchte am Mittwochabend, gegen 21.30 Uhr, die 40-Jährige in der Küche einer Gaststätte im Coburger Stadtteil Weichengereuth auf. Er lockte die ahnungslose Frau hinterlistig nach draußen und attackierte sie sofort mit einem Messer, welches er in ihr Gesicht rammte. Dabei fügte er ihr eine schwere Gesichtsverletzung zu.

Der getrennt lebende Ehemann lockte die Ehefrau aus einem Lokal und rammte ihr sofort ein Messer in ihr Gesicht, verletzte sie schwer

Während sich die Verletzte in die Gaststätte retten konnte und Mitarbeiter den Notruf absetzten, ergriff der Tatverdächtige die Flucht. Im Rahmen einer sofort eingeleiteten Fahndung mit mehreren Streifenbesatzungen der Coburger Polizei und der umliegenden Dienststellen konnte der 48-Jährige von den Beamten wenig später in Großheirath widerstandslos festgenommen werden. Die 40-Jährige kam indes nach einer notärztlichen Erstversorgung mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik. Gegen den Beschuldigten erging auf Antrag der Staatsanwaltschaft Coburg Haftbefehl wegen versuchten Mordes. Polizeibeamte lieferten ihn nach der Vorführung vor dem Ermittlungsrichter am Donnerstag in eine Justizvollzugsanstalt ein.

Die Polizei Oberfranken weigert sich eine Nationalität zu nennen, ob es ein Deutscher ist, wollte man uns lieber auch nicht sagen, das sei „unerheblich“ – nicht mal 2 Wochen nach Prien!

Unglaublich, obwohl ein enormer Sachbezug bei Morddelikten besteht (Ausländer insbesondere Muslime morden und vergewaltigen laut BKA Statistik vielfach häufiger als Deutsche), und ob gleich ein erhebliches öffentliches Interesse besteht, nach dem hinterhältigen Mord an einer Frau in Prien, der auf offener Straße ein Messer in den Kopf gestochen und die Kehle durchgeschnitten wurde, weigert sich die Polizei nähere Angaben zu machen. Trotz unserer dringenden Hinweise auf diese Punkte, sowie der Androhung, bei weiterer Verdunklung dem Vorwurf der Vertuschung ausgesetzt zu sein, mauerte das Präsidialbüro.

Wir recherchieren selbst, der verärgerte Restaurantbesitzer sagt es dann, es war natürlich wieder ein Wirtschaftsmigrant

„Verärgert“ sei er, der Chef des Coburger Restaurants. „Es hat schon einmal einen Vorfall hier gegeben, mit dem wir nichts zu tun hatten, es hat uns Jahre lange Arbeit gekostet, das Restaurant wieder raufzubringen, da kommen diese Idioten von der Presse und berichten so einen Mist“.

Den Chef können wir durchaus verstehen. Eine Lokalzeitung titelte mit dem Namen des Restaurants, was das Blatt allerdings nicht verrät ist das Wichtigste: „Ja es war ein Ausländer und nein, das Opfer war kein Gast unseres Lokals“

Damit ist alles klar, die Polizei hat wieder einmal dreist vertuscht wie in Nord Korea und die Presse hat erneut jämmerlich versagt, statt die wirkliche Story aufzudecken, scheint sie durch Nennung von Nebensächlichkeiten billigend in Kauf zu nehmen, dass durch namentliche Nennung eines Lokals die Existenz von mehreren Restaurantangestellten gefährdet wird. Aber nicht nur die Lokalpresse hat versagt, auch alle großen überregionalen Zeitungen haben ihren Job nicht gemacht und das bei tausenden zahlenden Abonennten.

Quelle: Truth24.net

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In den Kopf gestochen und die Kehle durchgeschnitten! | Prien zwischen Fassungslosigkeit und Maibaum-Feierlichkeiten

Mai 14

Schlauchboot- Migranten rufen NGOs wie „Taxis“ an

Foto: AFP

Die EU- Grenzschutzagentur Frontex hat auf Mobiltelefonen von in Italien angekommenen Flüchtlingen die Telefonnummer von Hilfsorganisationen gefunden, wie Frontex- Sprecherin Ewa Moncure in einem Interview erklärt. Warum und woher die Migranten die Nummer bekommen hätten, wisse Frontex nicht. Die EU- Grenzschutzbehörde führe aber keine Ermittlungen, sondern sammle nur Informationen und gebe diese an die italienischen Behörden weiter, betont die Sprecherin.

Berichte über eine angebliche Zusammenarbeit zwischen Hilfsorganisationen und libyschen Schleppern haben in den vergangenen Wochen für Wirbel gesorgt.  Ein italienischer Staatsanwalt leitete deshalb Ermittlungen ein. Kritiker werfen ihm aber vor, keine Beweise für die Vorwürfe zu haben. Frontex hatte die Hilfsorganisationen außerdem kritisiert, weil sie mit ihren Rettungseinsätze, die immer näher an der libyschen Küste stattfinden, den Schlepper das Geschäft erleichtern würden.

Gerettete Migranten auf dem Schiff „Tuna 1“ im Hafen von Palermo
Foto: AFP

Dazu meint die Sprecherin gegenüber der APA: „Es ist eine sehr große Herausforderung, Menschen zu retten und nicht dem Geschäftsmodell der Schleppern in die Hände zu spielen.“ Ein Ende der Rettungseinsätze im Mittelmeer sei aber keine Lösung, betont sie. Es müsse eine ganzheitliche Lösung geben, denn die Flüchtlingsroute sei lang. „Wenn die Leute einmal auf See sind, ist das nur die letzte Etappe ihrer Reise. Diese Leute haben ihr Zuhause aus einem bestimmten Grund verlassen, sie haben ihr Leben riskiert, um die Sahara zu durchqueren und wurden unterwegs misshandelt.“ Eine Lösung zur Eindämmung der Migration dürfe sich daher nicht nur auf die letzte Etappe der Flucht beziehen.

Gerettete Flüchtlinge auf Malta
Foto: AP

„Das Mittelmeer ist 2,5 Millionen Quadratkilometer groß“

Einer insbesondere von Österreichs Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) seit Monaten geforderten Schließung der Mittelmeerroute steht die EU- Grenzschutzagentur skeptisch gegenüber. Wie das gehen solle, wisse sie auch nicht, so Moncure. „Das Mittelmeer ist 2,5 Millionen Quadratkilometer groß, das ist ein sehr großes Gebiet.“ Der Schlüssel für das komplexe Problem liege darin, Menschenschmuggel und Schleppernetzwerke effektiv zu bekämpfen.

Foto: AP

Parallel dazu brauche es die Schaffung legaler Wege für Migration, die Zusammenarbeit mit Transit- und Herkunftsländern sowie Lösungen für eine Rückkehr von Flüchtlingen aus afrikanischen Ländern in ihre Herkunftsländer. „Das ganze braucht Zeit und inzwischen, auch während wir sprechen, retten Schiffe Menschen im Mittelmeer“, so die Frontex- Sprecherin.

Ankunft in Salerno (Italien)
Foto: AP

„Zahlen der Ankünfte steigen weiter“

Die Grenzschutzagentur warnt davor, dass die Zahl der Ankünfte über das Mittelmeer in den kommenden Monaten weiter steigen werde. „Die zentrale Mittelmeerroute ist die derzeit wichtigste und die einzige Route, bei der die Zahlen steigen“, sagt Moncure. Seit Jahresbeginn sind fast 40.000 Menschen in Italien angekommen, das sind 33 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des vergangenen Jahres. „Wir müssen darauf vorbereitet sein, dass die Zahlen heuer genau so hoch sein werden wie vergangenes Jahr oder höher“, sagt die Sprecherin. Im vergangenen Jahr sind 180.000 Flüchtlinge über das Mittelmeer nach Italien angekommen.

Bootsflüchtlinge im Mai 2016 vor der libyschen Küste
Foto: AFP

Zugleich wird die Überfahrt für die Migranten immer gefährlicher, weil die Schlepper versuchen, zunehmend Kosten zu sparen. Immer mehr Menschen werden auf immer kleinere und kaum seetaugliche Schlauchboote gepfercht. „Vor drei Jahren hatten wir 90 Leute pro Gummiboot, jetzt sind 150 bis 180 Menschen drauf.“ Hinzu komme seit Längerem, dass die Flüchtlinge nicht genug Wasser und nicht ausreichend Benzin dabei hätten. „Was neu ist, ist dass die Schlepper den Migranten sogar den Motor wegnehmen, sobald sie internationales Gewässer erreicht haben und sie treiben lassen“, erklärt die Frontex- Sprecherin. Ergebnis sei, dass die Zahl der Toten steige.

Foto: AP

Weniger Ostafrikaner, mehr aus Westafrika

Eine weitere Veränderung, die Frontex registriert habe, ist die Zusammensetzung der ankommenden Menschen. So sei der Anteil der Menschen aus Ostafrika in den vergangenen Monaten zurückgegangen. „Nicht weil sich die Situation in Ländern wie Eritrea, Somalia oder Sudan gebessert hätte, die ist weiterhin schwierig, sondern weil die Grenzkontrollen in der Region durch die Nachbarländer verstärkt wurden“, sagt Moncure. Dafür kämen mehr Westafrikaner die bereits zuvor den Großteil der Ankommenden stellten über das Mittelmeer nach Italien.

Als einzige signifikante Gruppe von Nicht- Afrikaner seien interessanterweise auch Bangladeschis unter den Migranten, die über das Mittelmeer kämen. „Sie erhalten in Bangladesch offenbar Visa für Libyen, steigen dort aufs Boot und fahren nach Italien.“

Quelle: Krone

Mai 14

Izzet S. soll zwei Menschen getötet haben: Mutmaßlicher Doppelmörder von Rott am Inn ist tot

Polizisten suchen im Februar die Umgebung nach Spuren ab
Foto: Sigi Kiener

Straubing – Der mutmaßliche Doppelmörder von Rott am Inn ist tot.  Izzet S. (25) wurde leblos in seinem Zimmer in der forensischen Klinik Straubing gefunden.

Nach Polizeiangaben vom Sonntag ist Fremdverschulden auszuschließen. Der Darstellung zufolge spricht vieles für einen Suizid. Die Staatsanwaltschaft ordnete eine Obduktion an. Klinikmitarbeiter hatten den Mann am Freitag gefunden.

 

Izzet S.
Izzet S. (25) soll zwei Menschen erstochen habenFoto: Privat

Izzet S. soll im Februar in einem Mehrfamilienhaus eine 66-Jährige und einen 73-Jährigen erstochen haben. Der Tat voraus war ein Streit um Lärm zwischen den Opfern und einer 20-jährigen Bekannten des Mannes gegangen.

Drei Wochen vor der Tat war der mutmaßliche Täter aus einer psychiatrischen Klinik ausgebrochen.

Quelle: BILD

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